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Einwanderungsbehörde-Chef: "Niemand kennt die wirkliche Identität der Mensch ...

Einwanderungsbehörde-Chef: "Niemand kennt die wirkliche Identität der Menschen, die ankommen"

News Team
23.12.2016, 16:15 Uhr
Beitrag von News Team

Der Chef der italienischen Einwanderungsbehörde sieht weiter große Probleme bei der Identifizierung von Flüchtlingen an der EU-Außengrenze. “Niemand kennt die wirkliche Identität der Menschen, die ankommen“, sagte Mario Morcone der „Welt“. „Herkunftsland, Name, Alter - alles kann praktisch frei erfunden sein.“

Bei der Suche nach der wahren Identität sei Italien auf die Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten angewiesen. Dabei seien nur Tunesien, Marokko und Ägypten "einigermaßen zuverlässig". Das gelte auch bei der Kooperation im Fall von Abschiebungen.

Zugleich sagte Morcone, in den vergangenen Jahren habe sich vieles verbessert. „In der Vergangenheit ist die Einreise von Menschen mit mehreren Identitäten möglich gewesen“, sagte Morcone. „Das geht heute nicht mehr.“ Alle Ankömmlinge würden in den Hotspots genannten Aufnahmezentren oder in den Ankunftshäfen identifiziert.

Dies geschehe in Anwesenheit der Mitarbeiter der EU-Grenzschutzagentur Frontex, von Europol und italienischer Staatspolizei. „Jeder Flüchtling erhält ein biometrisches Profil samt Fingerabdrücken. Auf dieses Profil haben alle europäischen Länder im zentralen Archiv Eurodac Zugriff". Dort habe der jeweilige Mensch ein unverwechselbares biometrisches Profil.

Zudem würden Verdächtige oder den Behörden gemeldete Einreisende aussortiert und je nach ihrem Vorstrafenregister abgeschoben. „Das funktioniert aber nur, wenn die Herkunftsländer kooperativ sind”, sagte Morcone. Die Identifizierung nach dem neuen Muster funktioniere seit Sommer 2015.

Der mutmaßliche Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, war bereits 2011 eingereist. Sowohl Italien als auch Deutschland hatten versucht, den Tunesier in seine Heimat abzuschieben. Dies scheiterte an der Weigerung der tunesischen Behörden, Amri zurückzunehmen. Er war mit mehreren verschiedenen Identitäten durch Europa gereist.

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144 Kommentare

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Reinlassen erst wenn geprüft und mit Papiere , was soll dieser Schwachsinn wer kann irgend wo auf der Welt ohne gültige Papiere und erlaubt einreisen ?????? Will Merkel die Welt verändern
  • 25.12.2016, 00:00 Uhr
  • 1
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unser Land müsste nur konsequent sein ...wer bei den persönlichen Angaben lügt ...wir sofort ausgewiesen ..Betonung auf sofort
  • 23.12.2016, 21:55 Uhr
  • 4
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Diese Äußerung entspricht nicht der political correctness , also ist er ein Nazi
  • 23.12.2016, 20:58 Uhr
  • 1
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Neu dürfte diese Erkenntnis nicht sein. Denn im Zuge der Schwemme gab es weder Kontrollen, noch irgend jemand in und um die Politik, der sich auch nur im Geringsten dafür interessierte. Geschätzte 500.000 laufen im Land rum und niemand weiß wer oder wo sie sind.

Übrigens hier wurden die, die darauf hinwiesen haben, gemeldet und sogar gelöscht.

Tja, gibt zu denken. Plötzlich dreht sich das Blatt und es steht das drauf, was schon lange bekannt war. Dumm gelaufen.

Ich finde die deutsche Politik großartig
  • 23.12.2016, 20:52 Uhr
  • 3
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Eine Schande für Deutschland. Für was werden denn diese Herren
bezahlt?
  • 23.12.2016, 20:24 Uhr
  • 6
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Von den Deutschen wird verlangt, stets einen gültigen Personalausweis parat zu haben, um die Identität belegen zu können.
  • 23.12.2016, 20:09 Uhr
  • 9
Es herrscht Ausweispflicht im Land - allerdings nur für D-Länder, wie mir scheint.
  • 23.12.2016, 20:53 Uhr
  • 4
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Auf eine einfache Frage bitte eine einfache Antwort.
Warum ist es immer noch möglich mit den heute möglichen Mitteln
der Erkennung von Identität ( DNA ,Fingerprints,etc) das Menschen
sich jahrelang in Europa verkriechen können.
Es wird Zeit, dass in Berlin Köpfe rollen !
  • 23.12.2016, 20:04 Uhr
  • 13
RICHTIG
  • 23.12.2016, 20:06 Uhr
  • 5
ich finde der Innenminister hat genug rumgeeiert....
  • 23.12.2016, 20:07 Uhr
  • 5
"Toller" Ausdruck: Köpfe rollen!
  • 23.12.2016, 20:10 Uhr
  • 1
Heide, der Berliner "Mörder" war nicht so piitätvoll !
  • 23.12.2016, 20:14 Uhr
  • 3
wize.life-Nutzer es würde schon reichen, wenn der ganze verlogene Politclan verschwindet. Neue "Köpfe" braucht das Land. Der alte Einheitsbrei hat ausgedient.
  • 23.12.2016, 20:55 Uhr
  • 4
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der Junge war 19 Jahre alt, als er all diese Dinge erleben musste.. daran kann ein Mensch, vor allem so ein junger Mensch, zerbrechen.

ich habe kein Mitleid mit ihm, er hat bei vollem Bewusstsein Menschen getötet, dafür gibt es keine Entschuldigung.
  • 23.12.2016, 19:16 Uhr
  • 2
na herzlichen Glückwunsch.... aber erst mal den Täter entschuldigen .... der arme 19jährige Junge.... wie immer in diesem Staat .... schlechte Kindheit und so ....

ich habe Mitleid mit den Opfern..... nicht mit dem Täter .... ich möchte nicht wissen wie viele Familienmitglieder jetzt DARAN ZERBRECHEN
  • 23.12.2016, 19:42 Uhr
  • 20
  • 23.12.2016, 19:51 Uhr
  • 4
Barbara: der Junge war Tunesier, vermutlich aus einer heilen Familie, denn sein Bruder hat sich ja gemeldet. In Tunesien muss keiner Furchtbares erleben!
  • 23.12.2016, 20:14 Uhr
  • 1
er hatte in Tunesien schon Verbrechen begangen war in Sizilien im Knast....was hat er für eine Biografie.....und Tunesien wollte ihn net zurück....
  • 23.12.2016, 22:08 Uhr
  • 1
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