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Urteil! Richter begründen, warum muslimische Mädchen mit Jungs schwimmen müs ...

Urteil! Richter begründen, warum muslimische Mädchen mit Jungs schwimmen müssen

News Team
10.01.2017, 11:33 Uhr
Beitrag von News Team

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat entschieden: Muslimische Mädchen müssen beim Schwimmunterricht mitmachen, obwohl ihre Eltern das ablehnen. Einer Bitte der Eltern um Befreiung vom Schwimmen sei nicht nachzugeben.

Das Gericht hatte die Religionsfreiheit gegen das staatliche Ziel der Integration der Kinder abzuwägen. Es stellte zwar eine Beschneidung der Religionsfreiheit durch das gemeinsame Schwimmen mit Andersgläubigen fest, sah aber die Eingliederung der Kinder in die westliche Gesellschaft als wichtigeres Gut an.

Zwei muslimische Familien hatten in Basel ihre Töchter vom Schwimmunterricht abgemeldet, an dem Mädchen und Jungen gemeinsam teilnahmen. Die Schule trennt die Geschlechter erst ab der Pubertät - nach Ansicht der Eltern zu spät.

Auf Zugeständnisse wie Burkini-Erlaubnis und getrennte Umkleiden waren die Eltern nicht eingegangen, so dass die Behörden schließlich ein Bußgeld anordneten und der Streit vor die Gerichte ging.

Der Staat habe das Recht, die Religionsfreiheit in diesem Falle einzuschränken, um zu garantieren, dass die Schülerinnen am Sportunterricht teilnehmen. Schule spiele im Prozess der sozialen Integration eine "herausgehobene Rolle", besonders für Kinder mit Migrationshintergrund, heißt es in der einstimmig gefällten Entscheidung der Straßburger Richter.

139 Kommentare

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Geht es wirklich nur um Schwimmunterricht? Oder ist es eine Demonstration der eigenen Kultur, die sich durchsetzen möchte?
  • 30.01.2017, 15:42 Uhr
  • 1
Lucia, das ist auch meine Meinung.
  • 31.01.2017, 12:54 Uhr
  • 0
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wenn sie das nicht wollen kommt das einer Provokation gleich. Das
Wort "Provokation" ist schon so abgedroschen das man es nicht mehr
hören kann. Die Interlektuellen sind integriert - warum die und die anderen nicht???? Bei diesem Thema hätte man Stoff um Jahre darüber
zu schreiben.
Man könnte so viel darüber schreiben aber man muß sich die Zeit gut
einteilen es giebt ja noch ein Weltmacht über die man diskutieren kann.
  • 29.01.2017, 15:41 Uhr
  • 1
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soll denn alles was Deutsch ist abgeschafft werden...........SCHWIMMEN lernen hat noch nie geschadet im Gegenteil und zur Hygiene gehen eure Kinder zu Hause auch mit der Unterwäsche ins Bett oder unter die Dusche......................wo leben wir eigentlich,mansche Eltern sind noch bekloppter als ihre Kinder
  • 26.01.2017, 11:02 Uhr
  • 6
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Das war ja längst überfällig.............
  • 25.01.2017, 19:44 Uhr
  • 4
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Das Urteil ist richtig, der Kompromiss des Burkinis, der Umkleiden
ebenso. Diese Mädchen müssen hier leben, sich integrieren und nicht
mit Sonderwünschen, Sonderregeln von Beginn an ausgegrenzt werden.
  • 22.01.2017, 05:18 Uhr
  • 7
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Burkini und getrennte Umkleide sind ein Kompromiss gewesen. Meine Kinder sind schon lange aus der Schule raus und auch damals gab es muslimische Kinder in der Klasse, diese nahmen an allen Veranstaltungen teil, fuhren mit zu Klassenfahrten und gingen mit zum Schwimmen.

Eltern die meinen, ihre Kinder von Schulveranstaltungen fernhalten zu müssen, sollten ihre Kinder in eine Privatschule schicken.
  • 21.01.2017, 11:13 Uhr
  • 9
und eine @Elke S. verträgt die Wahrheit nicht und blockiert...
  • 21.01.2017, 12:00 Uhr
  • 3
.... und das zahlt dann das Sozialamt ?
  • 22.01.2017, 13:39 Uhr
  • 2
was
  • 22.01.2017, 13:41 Uhr
  • 1
... die Privatschule!
  • 22.01.2017, 13:52 Uhr
  • 2
dass du mal eben so annimmst, alle Muslime seinen Sozialhilfeempfänger zeigt mir, was für eine Denke dahintersteckt.
  • 22.01.2017, 13:55 Uhr
  • 3
44 Prozent aller in Schleswig-Holstein wohnenden Ausländer bekommen staatliche Unterstützung. Ein Jahr zuvor betrug die Quote 34 Prozent.
Also steigende Tendenz.
Geh mal aufmerksam durch die Straßen und dann wirst es auch Du erkennen.
  • 23.01.2017, 15:45 Uhr
  • 7
es leben 6,3 Prozent ausländische Mitbürger in Schleswig-Holstein, 2.858.714 Menschen leben dort insgsamt.

deine 44 Prozent sind demnach 3,15 Prozent bei ca. 180.000 ausländischen Mitbürger insgesamt, sind das mal gerade ca. 79.000 auf 2 Mio. Menschen.


Ja, das ist wirklich gewaltig
  • 24.01.2017, 08:00 Uhr
  • 2
@Barbare - Es geht nicht um wieviel Prozent der Gesamtbevölkerung Ausländer sind, es geht nur um die "Steigende Tendenz" der Sozialhilfe.
Hast Du es jetzt begriffen?
  • 25.01.2017, 14:11 Uhr
  • 9
schlaf ruhig, denn das tehma ist ein ganz anderes.
  • 25.01.2017, 14:11 Uhr
  • 1
@Barbara - Jetzt hast Du es begriffen!
  • 25.01.2017, 14:14 Uhr
  • 4
nein du, denn du hast das Thema gewechselt gehabt, ich war nur höflich und habe dir geanwortet!

zurück zum Thema, oder einfach wegbleiben.
  • 25.01.2017, 14:15 Uhr
  • 2
  • 03.02.2017, 14:51 Uhr
  • 1
schwach, sehr schwach
  • 03.02.2017, 19:11 Uhr
  • 0
... das stimmt, Du bist sehr schwach!
  • 04.02.2017, 15:38 Uhr
  • 0
was gehen dich die Menschen an, die Hilfe vom Staat bekommen? Nichts.
  • 04.02.2017, 15:58 Uhr
  • 0
... das ist auch mein Steuergeld Du Kleinhirn!
  • 07.02.2017, 14:16 Uhr
  • 0
für WAS?? Hier geht es um Schwimmen.
  • 07.02.2017, 14:23 Uhr
  • 0
  • 07.02.2017, 14:33 Uhr
  • 0
geh woanders kotzen
  • 08.02.2017, 08:01 Uhr
  • 1
Und wer zahlt die gerichtskosten?? Mit sicherheiit nicht die ausländischen mitbürger.....
  • 10.03.2017, 19:57 Uhr
  • 2
Kommt Ihr Euch nicht ein bischen blöd vor bei solchen"Gesprächen"?
  • 16.03.2017, 17:57 Uhr
  • 1
... nein, die nicht.
  • 16.03.2017, 18:00 Uhr
  • 0
...du ...nicht ..
  • 17.05.2017, 01:04 Uhr
  • 0
Hirntod!
  • 18.05.2017, 11:24 Uhr
  • 0
hier wird nicht mehr kommentiert, wühle woanders in der Gülle rum.
  • 18.05.2017, 11:28 Uhr
  • 0
bla,bla,bla,mehr hat sie nicht drauf ..
  • 18.05.2017, 18:33 Uhr
  • 0
Oh, ein Geleerter!
  • 18.05.2017, 21:46 Uhr
  • 2
..ich lach mich über deine Dummheit echt nur noch schlapp.
Aber was kann man von einer konvertierten schon verlangen. Nichts,gar nichts ..
  • 19.05.2017, 19:44 Uhr
  • 0
hier ein gutes Beispiel für einen Vorzeigemensch par excellence, auf so was hat die Welt sicherlich nicht gewartet
  • 19.05.2017, 22:43 Uhr
  • 0
Barbara Du hast versprochen hier n i c h t mehr zu kommunizieren! Also halte Dich auch dran!
  • 21.05.2017, 15:14 Uhr
  • 0
geh aus MEINEM Strang raus. und gut ist.
  • 21.05.2017, 15:15 Uhr
  • 0
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Genau so sehe ich das auch und wem das nicht passt bitte sucht euch Länder aus wo das so gemacht wird , meinen Segen habt ihr
  • 17.01.2017, 22:54 Uhr
  • 6
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Tcha, dumm gelaufen ...
Wäre der Prozess vor einem deutschen Gericht geführt worden, hätte es bestimmt kultursensible Richter gegeben, die ein Herz für Nichtschwimmerinnen hätten ...
  • 17.01.2017, 00:02 Uhr
  • 5
Stimmt nicht!

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat ein ähnliches Urteil gefällt (s. hierzu Bildungsministerium NRW).
Dumm gelaufen..... gell?
  • 24.01.2017, 18:46 Uhr
  • 4
Dumm gelaufen ist wohl richtig.
Fragt sich nur, für wen.
Um Ironie und Satire erkennen zu können, braucht es tatsächlich ein paar Extragehirnzellen, die nicht jede/r hat.
  • 24.01.2017, 23:22 Uhr
  • 2
Um Ironie und Satire zu können, braucht es aber tatsächlich auch etwas mehr als nur die Begriffe schon mal gehört zu haben und zu wissen, wie man sie schreibt. Kann auch nicht jeder.
  • 30.01.2017, 20:56 Uhr
  • 2
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...gut so!!
  • 16.01.2017, 13:05 Uhr
  • 6
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Dieses Urteil ist richtig,müßte in mehreren anderen Dingen angewendet werden.Zum Beispiel wie hier bei uns im Saarland werden aus den Klassenzimmern und Gerichtssälen die Kreuze abgehängt.Was soll dieser Unfug? Wir leben hier in einem Christlichen Land,sind freie Bürger und lassen uns von anders denkenden Chaoten zu Dingen zwingen die wir gar nicht wollen.Wem es hier nicht passt sollte seine Koffer packen und in seine Heimat zurück kehren,oder Auswandern.Gehen wir ins Ausland benehmen wir uns wie es die Landesüblichen Sitten und Gebraüche verlangen an.(klar auch bei uns gibt es schwarze Schafe)
  • 16.01.2017, 09:46 Uhr
  • 5
hier der Hintergrund, warum die Kreuze verschwanden und Muslime haben damit nichts zu tun:

Beschwerdeführend waren drei Schüler und ihre Eltern, die Anhänger der anthroposophischen Weltanschauung waren. Das Gericht sah die durch das Grundgesetz (GG) uneingeschränkt gewährte Religions- und Glaubensfreiheit der Schüler aus Art. 4 GG verletzt, hier die sog. negative Glaubensfreiheit. In sie dürfe der einfache (Landes-)Gesetzgeber nicht im Rahmen sonst oft vorhandener Grundrechtsschranken eingreifen. Darüber hinaus hob das Gericht hervor, dass der Staat nicht nur eine religiöse Neutralitätspflicht aus der Verfassung habe (Art. 4 GG und Art. 140 GG, Art. 137 Abs. 1 Weimarer Reichsverfassung, WRV). Er könne sich vielmehr nicht selbst auf Religionsfreiheit oder eine bestimmte Weltanschauung berufen (hier also die christliche), da ein Staat als solcher weder einer Religion angehören, noch Grundrechte für sich in Anspruch nehmen kann.

-wiki-
  • 21.01.2017, 11:17 Uhr
  • 4
Oh mann, die Kreuze aus den Klassenzimmern sind schon verschwunden, bevor Flüchtlinge kamen............mit Recht. Wie wurde hier gesagt : Wer andere Ansprüche an die Schule hat, also einen sehr religiösen, der muss eben Privatschulen in Betracht ziehen.....
  • 21.01.2017, 11:40 Uhr
  • 5
und widersprüchlich, denn genau die sind es, die immer fordern:

Religion und Staat zu trennen.
  • 21.01.2017, 11:40 Uhr
  • 5
Ich halte das für richtig. ich schicke kein Kind in die Schule, damit es dort missioniert wird.........
  • 21.01.2017, 11:42 Uhr
  • 3
wenn nur ein Symbol gleich missionieren heißt.

mich hat das Kreuz nie gestört.
  • 21.01.2017, 11:54 Uhr
  • 2
Ich finde es sehr traurig, dass hiesige Bürger immer noch nicht soweit sich informiert haben, dass sie das Thema Kreuze in der Schule auf so dümmliche Art weder hoch kauen. Wie kann man Bürger ernst nehmen, wenn sie nicht mal die Realität sehen und noch nach Jahren "Lügengeschichten" über das Kreuz abnehmen in Schulen erzählen?
  • 21.01.2017, 20:26 Uhr
  • 3
"Kreuze in Klassenzimmern verletzen Menschenrechte"
Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2009...kreuze-eugh
Die Schüler könnten das Kreuz leicht als religiöses Zeichen interpretieren. Die Freiheit, keiner Religion anzugehören, brauche besonderen Schutz.
hm ... könnte es sein, dass die Schüler das Kopftuch ihrer Lehrerin auch als religiöses Zeichen interpretieren?
Wenn ja, wer schützt dann die Freiheit derer, die keiner Religion angehören? oder benötigen diese keinen besonderen Schutz?
  • 30.01.2017, 11:28 Uhr
  • 2
mich stören solche Symbole nicht, warum auch, es stört mich auch nicht, wenn diese entfernt werden. Wer sich durch sowas gestört fühlt, mit dem stimmt eh was nicht.
  • 30.01.2017, 11:33 Uhr
  • 2
tja Barbara ...
die Meinung anderer zu akzeptieren ist nicht deine Stärke ... wer eine andere Meinung als du hat, " mit dem stimmt eh was nicht" ...
es soll eine Konvertitien geben, die finden es gut und richtig, dass türkische minderjährige Mädchen ihren Vergewaltiger heiraten "dürfen", damit dieses "rosa farbene Haustier" nicht in den Knast kommt ... "Wer sich durch sowas gestört fühlt, mit dem stimmt eh was nicht."
Anscheinend stimmt mit mir was nicht, denn bei solch einer menschenverachtenden Meinung fühle ich mich nicht nur "gstört", da geht mit der Hut hoch ...
  • 30.01.2017, 13:37 Uhr
  • 2
Tommy, mit Dir stimmt alles, aber mit einigen Herrschaften hier, in deren Oberstübchen stimmts absolut nicht.
  • 30.01.2017, 13:54 Uhr
  • 2
Wer sich durch ein Kreuz gestört fühlt, läuft nicht mehr rund.

und es war KEIN Muslim, der geklagt hatte!
  • 30.01.2017, 21:07 Uhr
  • 2
"und es war KEIN Muslim, der geklagt hatte! "
sondern?
vielleicht eine Muslima?
  • 30.01.2017, 21:37 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer erst nachdenken und informieren und dann schreiben, dann braucht man so einen Mist nicht von sich zu geben
  • 31.01.2017, 07:44 Uhr
  • 2
Bildungsferne sind das!

als Kruzifix-Urteil bezeichnet wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 3. November 2009, in der Italien verurteilt wurde,

einer aus Finnland stammenden Klägerin eine Entschädigung zu zahlen, weil Kruzifixe in der Schule ihrer Kinder nicht entfernt worden waren.

Beschwerdeführend waren drei Schüler und ihre Eltern, die Anhänger der anthroposophischen Weltanschauung waren. Das Gericht sah die durch das Grundgesetz (GG) uneingeschränkt gewährte Religions- und Glaubensfreiheit der Schüler aus Art. 4 GG verletzt, hier die sog. negative Glaubensfreiheit. In sie dürfe der einfache (Landes-)Gesetzgeber nicht im Rahmen sonst oft vorhandener Grundrechtsschranken eingreifen.


Tommy wize.life-Nutzer es waren KEINE Muslime


schade ne
  • 31.01.2017, 07:47 Uhr
  • 2
Barbara,
ich hab selten so gelacht ...
"Bildungsferne sind das!"
zur Richtigstellung sei auf Folgendes verwiesen :
Ebenfalls als Kruzifix-Urteil bezeichnet wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 3. November 2009, in der Italien verurteilt wurde, einer aus Finnland stammenden Klägerin eine Entschädigung zu zahlen, weil Kruzifixe in der Schule ihrer Kinder nicht entfernt worden waren. (Siehe hierzu auch: Kruzifix in Italien). Dieses Urteil wurde am 18. März 2011 von der Großen Kammer des EGMR aufgehoben, da das Anbringen des Kruzifixes keinen Verstoß gegen die EMRK darstelle.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kruzifix-Beschluss
  • 31.01.2017, 10:28 Uhr
  • 0
@Margret,
"Tommy B. erst nachdenken und informieren und dann schreiben, dann braucht man so einen Mist nicht von sich zu geben "
Ironie ist nicht so dein Ding, gell?
  • 31.01.2017, 10:29 Uhr
  • 0
war deine ursprüngliche Frage nicht so:

wize.life-Nutzer
"und es war KEIN Muslim, der geklagt hatte! "
sondern?
vielleicht eine Muslima?

Gestern, 21:37 Uhr
0


Die Antwort hast du bekommen, bist nicht zufrieden damit, tut mir gar nicht leid
  • 31.01.2017, 10:30 Uhr
  • 3
lol ...
schon wieder jemand, der mit Ironie ein Problem hat ...
  • 31.01.2017, 10:32 Uhr
  • 0
.. kannst du deiner Oma erzählen.
  • 31.01.2017, 10:34 Uhr
  • 1
ach?
wie hattest du gestern noch so schön geschrieben?
"Wer sagt das?"
gesagt hat niemand etwas, aber geschrieben ...
und dann deine Aussage: "und es war KEIN Muslim, der geklagt hatte! "
und meine rhetorische Frage:
sondern?
vielleicht eine Muslima?
na, merkst du was?
  • 31.01.2017, 10:40 Uhr
  • 0
was soll das, findest du den Ausgang nicht?
  • 31.01.2017, 10:42 Uhr
  • 1
Barbara,
sagen und schreiben sind zweierlei ...
ebenso Aussage und Ausgang ...
und es ist schon interessant, dass gerade du schreibst: "Bildungsferne sind das!"
  • 31.01.2017, 14:11 Uhr
  • 0
um was geht es?
  • 31.01.2017, 14:11 Uhr
  • 0
Tommy laß es gut sein........die versteht es nicht
  • 31.01.2017, 14:13 Uhr
  • 1
will keiner mit dir spielen? du weißt doch gar nicht, um was es geht:
halt dich einfach raus.
  • 31.01.2017, 14:26 Uhr
  • 2
Bernd, ja, es ist schon schwierig, mit bildungsnahen zu diskutieren ...
die nicht wissen um was es geht und den Ausgang nicht finden ...
  • 31.01.2017, 14:27 Uhr
  • 0
@Barbara,
" du weißt doch gar nicht, um was es geht:"
du doch auch nicht, oder habe ich deine Frage: "um was geht es? "
nicht verstanden? ich bin ja im Gegensatzt zu dir bildungsfern ... also doof ... da kann man schon mal was kognitiv in den falschen Hals bekommen ...
  • 31.01.2017, 14:29 Uhr
  • 0
  • 31.01.2017, 17:42 Uhr
  • 1
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