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Polizei warnt: Im Rhein-Neckar-Kreis geht ein Tierhasser um!

Polizei warnt: Im Rhein-Neckar-Kreis geht ein Tierhasser um!

News Team
18.07.2017, 16:29 Uhr
Beitrag von News Team

St. Leon-Rot, 16. Juli 2017: Am Sonntagmorgen fand eine Katzenbesitzerin ihr Tier tot vor der Haustüre in der Friedhofstraße.

Die Katze hatte Schaum vor dem Maul, weshalb nach Abklärung mit einer Tierklink davon ausgegangen werden muss, dass Unbekannte Gift bzw. Giftköder ausgelegt haben und das Tier vergiftet wurde. Weitere Fälle sind derzeit nicht bekannt geworden, die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06227/881600 beim Polizeiposten St. Leon-Rot bzw. außerhalb der Öffnungszeiten unter Telefon 06222757090 bei der Polizei in Wiesloch zu melden.

Weitere Warnungen vor Giftködern


Ingolstadt, 15. Juli 2017:
Was Katharina beim Gassi-Gehen in der Nähe von Ingolstadt unter den Bäumen gefunden hat, spottet jeglicher Beschreibung!

Quelle: https://www.facebook.com/groups/2844...9512930401/

Die gesamte Warnung im Wortlaut:


Achtung!
Heute morgen den, 15.07 habe ich beim Gassi gehen mit meinem Hund eine Hand voll Köder aufgelesen. An alle Hundebesitzer in Ingolstadt und Umgebung, passt ganz gut auf eure Hunde auf.
Ich habe die Köder in der Nähe vom Einlauf gefunden. Direkt am Wegrand unter Bäumen.

Essingen (ots) - Am vergangenen Samstag, dem 08.07.2017, vergiftete sich ein Hund an einem Giftköder, welcher entlang des Hainbachs in Essingen ausgelegt war.

Der vergiftete Hund kam in eine Tierklinik, wo er tierärztlich versorgt werden konnte. Es geht dem Tier wieder besser. Die Hundebesitzerin erstattete eine Strafanzeige. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Minden/Nordrhein-Westfalen, 13.06.2017
Die Tierarztpraxis Dr. Schäkel warnt vor Giftködern, die in Frikadellen versteckt sind. Gefunden wurden sie in SCHACHTSCHLEUSE, Sternwalder Straße in Minden/Nordrhein-Westfalen. Er war mit einem noch unbekannten Gift präpariert. Es hat bisher einen Todesfall gegeben.

++ Bitte teilen, damit es nicht noch mehr Opfer gibt! ++

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Lippe, 22.05.2017: Am Sonntagabend fand ein Hundehalter "Hinter den Pinneichen" einen offensichtlich präparierten und für Hunde ausgelegten Köder.

Hund und Halter waren gegen 21.15 Uhr auf dem südlichen Teil des Rundwegs um den Pinneichenpark unterwegs, als der Vierbeiner plötzlich etwas aufnahm und darauf herumkaute. "Herrchen" reagierte sofort und der Hund ließ das unbekannte Etwas aus dem Maul fallen. Es handelte sich dabei um ein Stück Fleisch, das mit Nägel gespickt war. Glücklicherweise trug der Hund keine weiteren gesundheitlichen Schäden davon.

Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet Zeugen oder sonstige Hinweisgeber, die in der Sache Informationen haben könnten, sich beim KK Detmold unter 05231 / 6090 zu melden.

Rheinberg, 18.05.2017: Wie die Rheinische Post berichtet, hat eine Tierärztin die Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass sie kurze Zeit hintereinander zwei vergiftete Hunde in ihrer Praxis behandelt habe. Beide waren kurz zuvor im Stadtpark unterwegs gewesen waren.

Eines der Tiere sei bereits verendet, um das andere stehe es ebenfalls nicht gut.

Jonny Strey, Fachbereichsleiter Sicherheit und Ordnung, erklärte im Gespräch mit der Zeitung, dass bereits früher auch schon Giftköder in Rheinsberg ausgelegt wurden. Bei dem unbekannten Tierhasser könnte es sich also um einen Wiederholungstäter handeln. Inzwischen wurden im Auftrag der Stadt im Stadtpark Hinweisschilder aufgehängt, die vor illegal ausgelegten Giftködern warnen. Hundehalter werden gebeten, zum Schutz gut auf ihre Vierbeiner aufzupassen und sie auf jeden Fall an der Leine zu führen.

Plüderhausen, 2. Mai 2017: Einer aufmerksamen Hundebesitzerin ist heute beim Spazierengehen mit ihrem Hund auf Höhe des Alten Rathauses in Plüderhausen ein ausgelegter Giftköder aufgefallen.

Der Köder, ein mit Körnern gefülltes ca. 5-10 cm großes Fleischstück, lag auf der Wiese zwischen der Remsstraße und der Remsböschung unweit entfernt von einem Hundekotbeutelbehälter. Das Fleischstück und insbesondere die Körner müssen noch weiter untersucht werden. Augenscheinlich könnte es sich jedoch um einen Giftköder handeln. Insbesondere Hundebesitzer werden zur Vorsicht angehalten und sollten im geannten Bereich ihre Hunde in jedem Fall an der Leine lassen.


Villingen-Schwenningen, 1. Mai 2017: Nach derzeitigem Kenntnisstand legte ein bislang unbekannter Täter in der Nähe einer Sitzbank, am Fußweg "Steinkreuzwiesen", im Gelände zwischen Gewerbegebiet und dem Stadtteil Haslach, einen Giftköder aus.

Der Hund eines Passanten nahm den Köder zu sich und verendete eine Tag später. Möglicherweise war der Köder mit Rattengift konterminiert. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag vergangener Woche. Die Anzeige bei der Polizei erfolgte erst einige Tage später.

Munster/Breloh, 23.04.2017: Ein bislang unbekannter Täter hat in Munster im Ortsteil Breloh vermutlich mehrere besonders gefährliche Fressköder ausgelegt. Es handelt sich dabei um Fischreste welche mit mehreren Nägeln besetzt sind.

Die Katze eines aufmerksamen Anwohners aus dem Finkenweg brachte einen solchen Köder mit vor die Terrassentür. Den Köder entnahm der Anwohner seiner Katze und verbrachte ihn daraufhin sofort zum Polizeikommissariat Munster.

Brittnau, 17.04.2017: In den letzten Tagen sind in der Gemeinde verschiedene Meldungen über Giftköder für Hunde gemeldet worden. Mindestens zwei Hunde starben dabei an einem qualvollen Tod.

Wolfenbüttel, 04.04.2017: Hundebesitzer in Wolfenbüttel müssen zur Zeit besonders aufmerksam sein, wenn sie mit ihren Tieren Gassi gehen. Am Donnerstagmittag hat sich ein Hundehalter bei der Polizei gemeldet.

Er sei mit seinem Hund an einem Feldweg im Bereich der Martin-Luther-Straße unterwegs gewesen. Dort habe sein Hund dann ein Wurststück aufgestöbert, in dem Glassplitter steckten.

Zum Glück konnte der Mann dem Hund das Wurststück noch rechtzeitig aus dem Maul ziehen. Andernfalls hätte er womöglich schwerste Verletzungen davongetragen. Erst vor zwei Wochen hatte das Veterinäramt des Landkreises Wolfenbüttel vor Giftködern gewarnt.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Wurststück unter 05331/9330.

Ottersheim, 12.03.2017: Bereits am 10.03.2017 gegen 10:30 Uhr wurde ein Anwohner in der Straße "Am Tabakschuppen" in Ottersheim durch seinen Hund auf einen blauen Giftköder mit Totenkopfaufdruck im umzäunten Garten seines Anwesens aufmerksam gemacht. Hierbei handelt es sich offensichtlich um einen Rattengiftköder, welcher scheinbar in böser Absicht in dessen Vorgarten geworfen wurde.

Mittenaar-Ballersbach, 07.03.2017: In einem Garten der Straße "Am Heiligen Haus" legte ein Unbekannter vergangene Woche Giftköder aus. Die Katze einer Anwohnerin schleppte am Donnerstag (02.03.2017) einen mit Schneckenkorn gespickten Hackfleischklumpen mit ins Haus und aß Teile davon. Umgehend nach dem Verzehr zeigten sich bei dem Tier erste Symptome einer Vergiftung.

Die sofortige Behandlung durch einen Tierarzt rettete der Katze das Leben. Im Garten fand sich ein weiterer Giftbrocken. Die Herborner Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Heppenheim, 05.03.2017: Beim "Gassigehen" in der Gemarkung Heppenheim - Jochimsee erlebte eine Hundehalterin und ihre Mutter am späten Freitagabend eine böse Überraschung. Als sie auf dem Feldweg neben dem Grünstreifen zum See mit ihrem Vierbeiner entlangliefen, stöberte dieser im Laub ein Stück Wurst auf. Der Besitzerin gelang es gerade noch, die Wurst aus dem Maul des Hundes zu holen, bevor er es fressen konnte.

Nachdem die Hundehalterin entlang des Weges noch weitere Wurststücke fand, meldete sie den Sachverhalt bei der Polizei. Durch die Streife der Polizeistation Heppenheim konnte festgestellt werden, dass die Wurststücke ausgehöhlt und mit blauem Granulat präpariert waren. Das Gebiet wurde daraufhin weiträumig abgesucht. Insgesamt konnten drei Köder im Gebüsch eingesammelt werden.

Ratzeburg, 24.02.2017: Gegen 12:50 Uhr, ging eine Hundehalterin mit ihrem Hund im Bereich Lohe (Wentorf bei Hamburg) spazieren. Hinter einer Obstwiese lag an einem Baum eine Schweinekeule, von der der Hund fraß, bevor die Halterin eingreifen konnte.

Der Hund erbrach anschließend die aufgenommenen Stücke. Ferner war eine Schaumbildung am Maul vorhanden. Nach Tierärztlicher Behandlung überlebte der Hund. Das Fleischstück war nach ersten Erkenntnissen offensichtlich mit einer unbekannten Paste beschmiert worden. Die Untersuchungen dauern noch an.

Contwig, 07.02.2017: Sie bestehen aus Hackfleisch, Haferflocken und Rattengift. Diese Gemeinde ist regelrecht verseucht mit Giftködern. Inzwischen wurde sogar eine Belohnung auf die Ergreifung des Tier-Hassers ausgesetzt.

Wie der SWR berichtet, hatte der Hundehalter Thomas Maier aus Contwig gerade noch einmal Glück. Sein Vierbeiner sei gut ausgebildet und habe das tödliche Leckerli nicht gegessen, sondern zu seinem Herrchen gebracht. Der Nachbarhund hatte weniger Glück und erlitt eine Vergiftung, die er nur knapp überlebte.

Schwabmünchen, 30.01.2017: Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, wurden bereits in der vergangenen Woche von einem unbekannten Tierhasser in Schwabmünchen Giftköder ausgelegt. Wie der zuständige Tierarzt bestätigte, vergiftete sich bereits eine Hündin als sie einen der Köder fraß. Dank ärztlicher Hilfe konnte das Tier allerdings überleben.

Passau, 24.01.2017: Wie Focus Online berichtet, wurden bei Fürstenstein mehrere mit Nadeln gespickte Köder gefunden. Ein Hundehalter hatte die gefährlichen Präparate am Montag bei einem Spaziergang im Wald gefunden. Den ersten Nadelköder habe er zuerst für ein gewöhnliches Stück Salami gehalten. Erst bei genauerem Hinsehen habe er die Nadeln in dem Wurst-Köder entdeckt. Wenig später fand er noch ein weiteres, ganz ähnliches Objekt.

Gladbeck, 12.01.2017: Der Tierschutzverein Gladbeck warnt Hundehalter vor Giftködern mit Rattengift in Wittringen, an der Musikschule in Schultendorf und an der Johow-/Hegestrasse (im Bereich des Wäldchens). Als erstes Opfer vergiftete sich auf der Johowstraße ein Border- Collie. Er kam mit akuten Vergiftungserscheinungen in die Tierklinik.

Münster, 11.01.2016: Ein Unbekannter legte vermutlich Dienstag am Höfflingerweg eine Mettwurst mit Draht aus. Eine 50-jährige Münsteranerin ging um 18 Uhr dort mit ihrem Hund spazieren und sah plötzlich die Wurst im Maul ihres Tieres. Das Stück, das noch herausragte, nahm die 50-Jährige direkt an sich.

Darin waren Drahtstücke, die aussahen wie aufgebogene Büroklammern.

Herne, 06.01.2017: In den Nachmittagsstunden des 5. Januars wurde die Polizei zum Königsgruber Park in Wanne gerufen.

Dort hatten Tierhalter gegen 15.30 Uhr gefährliche Köder entdeckt. Nur mit Mühe konnte ein Hundebesitzer seinen Vierbeiner davon abhalten, die mit Rasierklingen präparierten Leberwurststücke zu verzehren.

Rablinghausen, 04.01.2017: Wie Bild berichtet, fanden Hundebesitzer am Weseruferpark Zettel, die vor Giftködern warnen:

Vorsicht! Gefahr für Hunde, in diesem Gebiet wurden präparierte Giftköder gefunden.

Mülheim, 22.12.2016: Wie die WAZ berichtet, wurden in Mülheim dutzende Giftköder ausgelegt, die so mit Draht präpariert wurden, dass sie bei Hunden innere Verletzungen erzeugen, an denen die Tiere qualvoll versterben.

Frankfurt a. Main 22.12.2016: Im Forstrevier Oberrad des Frankfurter Stadtwaldes haben in den vergangenen Wochen mehrere Hunde Giftköder gefressen und konnten zum Teil nur dank der schnellen Reaktion ihrer Besitzer gerettet werden. Bisher wurden solche Köder offenbar im Stadtwald nahe Oberrad sowie zwischen der Oberschweinstiege und der Commerzbank-Arena gefunden.

Essen, 21.12.2016: Seit gestern Mittag wurden im Bereich Markenstraße/ Fährbaum/ Pappelweg/ Kölner Straße mehrere präparierte, möglicherweise auch vergiftete, Tierköder aufgefunden. Tierhalter, insbesondere Hundebesitzer sollten auf die sichtbar ausgelegten Köder achten. Fleisch- und Brotstücke wurden mit Draht verbunden. Augenscheinlich sind auch farbige Substanzen Bestandteil der Köder.

Innsbruck, 13.12.2016: Mitte November verständigte eine Hundehalterin das Veterinäramt der Stadt Innsbruck wegen eines vermuteten Giftköders, der in der Neuhauser Straße ausgelegt wurde. Die Toxikologie der Universität München bestätigte nun den Verdacht: Dorthin wurde eine Probe des klein geschnittenen Schinkens geschickt, auf dem sich verschieden farbige Partikel befanden. Die toxikologische Untersuchung kam zum Ergebnis, dass es sich dabei um Rattengift handelt.

Dormagen 11.12.2016: Wie die Rheinische Post berichtet, legte ein Unbekannter in einem Waldstück im Stürzelberger Grind (Rhein-Kreis Neuss) Fleischstücke ausgelegt, die mit Pflanzengift gespritzt und mit Metallstücken und Bindfäden gespickt waren. Das Gebiet gilt als Hunde-Paradies, in dem man die Vierbeiner auch mal laufen lassen kann. Nur mit viel Glück überlebte die 17 Monate alte Hündin Nele den feigen Anschlag. Nele erbrach viele Fleischstücke - darunter auch den Giftköder mit dem Draht. Anhand der Messwerte im Blut ist anzunehmen, dass es sich um Pflanzenschutzgift gehandelt hat.

Grüningen 05.12.2016: Am ersten Dezember-Wochenende starb ein Hund offenbar durch einen Giftköder. Dir betroffene Hundehalterin war am Freitagabend mit ihrem Hund spazieren gewesen. Dort fraß der Hund einen Gegenstand, der auf der Straße gelegen hatte. Etwa vier Stunden lang quälte sich das Tier, bis es in der Tierklinik verstarb.

Lübeck 22.11.2016: Am vorigen Freitag (18.11.2016) ist es im Bereich des Lisa-Dräger-Wanderweges zwischen den Straßen Bornkamp und Schyrkamp zu Vergiftungsfällen bei Hunden gekommen. Der Polizeistation St. Jürgen wurden fünf Fälle bekannt, bei denen die Hunde am Wegesrand und auf dem Feld geschnüffelt bzw. etwas gefressen hätten. Die Hunde mussten daraufhin in tierärztliche Behandlung gegeben werden. Eines der Tiere ist verstorben.

Rohrbach 21.11.2016: Auf Facebook warnt die Hundeschule Hans Scharl aktuell vor ausgelegten Giftködern. "Ich möchte eine Warnung für den Bereich Starzhausen in der Gemeinde Rohrbach an der Ilm aussprechen. Heute ist einer meiner ausgebildeten Jagdhunde bei meinem Freund vergiftet worden. Wer hier auch noch sachdienliche Hinweise hätte, wäre ich sehr Dankbar."

Vorrade-Bornkamp 21.11.2016: Eine Facebook-Nutzerin informierte darüber, dass der Hund einer Nachbarin ist in der Klinik an den Folgen einer Giftköder-Vergiftung gestorben ist. Auf der Strecke Vorrade-Bornkamp vergiftete sich wenig später ein zweiter Hund, der fast zeitgleich ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

München 12.11.2016: Nachdem ein Jack Russel Terriers in der Menaristraße/Schröfelhofstraße einen mit Schneckenkorn präparierten Köder gefressen hatte verstarb er an der Vergiftung.

Wie Antenne Bayern berichtet, kam es in dem Münchner Stadtteil in den letzten Jahren immer mal wieder zu solchen Vorfällen. Am 8. November legte ein Unbekannter jetzt erneut Gift-Fallen aus. Und das auch direkt neben einem Spielplatz und einer Grundschule!

Am Dienstag, 08.11.2016, um 19.45 Uhr wurden in dem Park am Stiftsbogen/Walter-Hopf-Weg weitere Giftköder aufgefunden. Die aufgefundenen Köder bestehen aus Brät und wurden vermutlich mit Schneckenkorn präpariert. Es handelt sich vermutlich um dieselbe Kombination, wie in Laim.


Emsbüren 17.10.2016: Zwei Hunde mussten nach der Aufnahme von Rattengift eingeschläfert werden. Die Aufnahme des Giftes dürfte in der freien Natur erfolgt sein. Hundebesitzer werden gebeten, besonders aufmerksam auf ihre Hunde zu achten und verdächtige Funde unverzüglich der Polizei mitzuteilen. Auch Spaziergänger werden gebeten, sich in Verdachtsfällen mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Einen ähnlichen Fall gab es bereits in den letzten Tagen in Schüttorf. Auch hier wurde Giftköder ausgelegt.

Münster, 10.10.2016: Nachdem eine Hundehalterin am Freitagabend (07.10.2016) in der Feldgemarkung der Brückenstraße in der Nähe des Fahrradwegs zwischen Eppertshausen und Münster rosa-rote Teilchen gefunden hatte, bei denen es sich nach ersten Ermittlungen um Rattengift handeln könnte, bittet die Polizei Hundehalter um besondere Vorsicht.

Leutkirch im Allgäu, 10.10.2016Vermutlich verstreutes Rattengift hat eine Hundehalterin am Sonntag im Bereich der Holbeinstaße in Leutkirch im Allgäu festgestellt und daraufhin die Polizei verständigt. Nachdem ihr Hund in der vergangen Woche nach einem Spaziergang erbrochen hatte, brachte sie ihn in eine Tierklinik, wo er wohl an den Folgen des Gifts verstarb.

Wölfersheim, 5.10.2016: Vermutlich war es Rattengift, dass ein Hund Anfang September aufnahm und an dessen Vergiftung er schließlich verstarb. Am 10. September gegen 20 Uhr fraß der Hund einer Halterin aus der Leipziger Straße direkt auf dem Bürgersteig vor dem Haus verstreute Krümel, bei denen es sich um Rattengift gehandelt haben könnte.

Oberhausen, 4.10.2016: Heute fanden Mitglieder eines Hundesportvereines auf der Buschhausener Eichenstraße mehrere verdächtige Hackfleischköder auf dem eingezäunten Bereich des Welpenplatzes. Nachdem ein Hund dort etwas gefressen hatte, suchten die Hundehalter das Gelände ab und fanden mehrere Hackfleischköder mit blauen Anhaftungen, bei denen es sich um Rattengift handeln könnte.

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