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Sex-Mob in Münchner S-Bahn - als der Ehemann sie schützen wollte, schlugen s ...

Sex-Mob in Münchner S-Bahn - als der Ehemann sie schützen wollte, schlugen sie ins Gesicht

News Team
30.04.2017, 15:31 Uhr
Beitrag von News Team

München (ots) - Am Samstagabend (29. April) kam es am S-Bahnhaltepunkt Karlsplatz (Stachus) zu einer sexuellen Beleidigung gegen eine 40-Jährige. Beteiligt daran waren etwa zehn junge Männer, vermutlich afrikanischer Herkunft, die den - der Frau zu Hilfe eilenden Ehemann und dessen Freund angriffen, bevor sie unerkannt flüchteten.

Eine 40-Jährige aus Allach saß kurz nach 23 Uhr auf einer Bank am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Haltepunkts Karlsplatz und wartete auf die S-Bahn. Währenddessen befanden sich ihr Mann und dessen Freund noch oben am Stachus im Freien und rauchten dort. Zunächst näherten sich der Frau zwei ihr unbekannte Männer, sprachen sie an und begannen sie zu bedrängen. Im weiteren Verlauf wuchs die Gruppe, der die Frau bedrängenden, ihr unbekannten Männer, auf etwa zehn Personen an.

Nach Aussage der Allacherin berührten die Männer sie am Arm und sprachen sie u.a. mit "schöne Frau" an. Auf Hilferufe reagierten anwesende andere Reisende nicht! Der Allacherin gelang es per Handy ihren Mann zu alarmieren. Als der ihr, zusammen mit dem Freund zu Hilfe kam, gerieten beide mit der Personengruppe in eine körperliche Auseinandersetzung. Hierbei wurde der Freund des Ehemannes, vermutlich durch Schläge im Gesicht getroffen und leicht verletzt. Anschließend flüchtete die unbekannte Tätergruppe.

Eingetroffene Beamte der Bundespolizei konnten vor Ort nur noch den Freund feststellen. Im Nachgang konnte über diesen das Ehepaar ermittelt werden, das sich bereits auf dem Heimweg befand. Nach Aussage der 40-Jährigen handelte es sich bei den Unbekannten vermutlich um nordafrikanische Staatsangehörige, die teilweise relativ gut Deutsch sprachen.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Nötigung, Beleidigung auf sexueller Basis und Gefährlicher Körperverletzung.

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4 Kommentare

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1. Sofort 110 waehlen, Standort genau,
Personenzahl, Vorgang mitteilen.

2. Macht Handy-Videos, die ihr der Polizei zur
Verfuegung stellt, um due Taeter auch in
Asylantenheimen zu finden.

3. Nicht aktiv einmischen, gegen 8 oder 10 der
dummen wenige Schuljahre hinter sich,
gewaltbereiten Typen kommt ein
Einzelner nicht schadlos an. Zeuge mit Video
zum Fassen ist hilfreicher.

Nicht Jeder hat selbst ein Messer dabei zur Verteidigung, oder gar besser, eine Schusswaffe gegen mehrere Personen.
Die Polizei schon, darf sie auch einsetzen.

In Nothilfe oder Notwehr duerfen auch Buerger Waffen einsetzen, solange sie angemeldet sind.
Wenn nicht: Schnell nach Gefahrenabwehr: Weg!
  • 30.04.2017, 18:55 Uhr
  • 1
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