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Ströbele übt harte Kritik an der Polizei nach G20-Gipfel: "Viel falsch gemac ...

Ströbele übt harte Kritik an der Polizei nach G20-Gipfel: "Viel falsch gemacht"

News Team
11.07.2017, 18:53 Uhr
Beitrag von News Team

Das grüne Urgestein Christian Ströbele hat die Polizei nach den Einsätzen von Hamburg kritisiert.

„Die Polizei hat viel falsch gemacht in Hamburg. Am Donnerstagabend ist sie mit ungeheurer Brutalität in eine Demonstration gegangen“, sagte Ströbele der „Rheinischen Post“.

„Das hat auch bei vielen nicht vermummten Demonstranten große Aggressivität ausgelöst und sie radikalisiert.“

Eine bessere Deeskalationsstrategie beherrscht nach Ansicht Ströbeles die Polizei in Berlin. „Ich verstehe nicht, wieso die Hamburger Polizei von den Berliner Kollegen deren Erfahrungen nicht abgerufen hat“, sagte der Grünen-Politiker.

„Völlig unverständlich ist, warum die Polizei Freitagnacht erst mal drei Stunden lang Straftaten hingenommen hat, bevor sie ins Schanzenviertel gegangen ist“, sagte der Grünen-Politiker.

Ströbele verurteilte die Gewalttaten der G20-Extremisten: „Wer einen Molotow-Cocktail schmeißt, plündert oder Autos anzündet, verübt eine schwere Straftat und diese muss verfolgt werden.“

1 Kommentar

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Dass solch ein Schrott von grünem Abschaum kommt ist klar. Dieses sozialhumane Gewäsch mit Deeskalation kotzt mich an. Die einen sagen zu viel Polizei, die anderen sagen zu wenig, Ahnung haben sie alle nicht, wollen sich lediglich politisch positionieren. Da war ein Mob aius 3000 vermummten, debilen gewaltbereiten Schwerverbrechern, die brandschatzend, plündernd und Steine werfend durch eine (deutsche !!) Großstadt zogen. Dagegen hat die Staatsmacht zum Schutz der Bürger (und deren Eigentum) mit ALLER Härte vorzugehen. Warum werden keine Scharfschützen-Teams eingesetzt, die bei wenig Personalaufwand ganze Straßenzüge kontrollieren können ? Warum war der Polizeihubschrauber, der die Verbrecher mit den Gehwegplatten auf einem Dach in der Schanze bei der Vorbereitung eines Hinterhalts gefilmt hat, nicht mit einem Door-Sniper besetzt. Diese 3000 Feinde der demokratischen Grundordnung hätten bereits am ersten Tag der Aufstände final eliminiert werden müssen. Und wenn die Polizei dazu aus politischen Gründen nicht eingesetzt werden soll, dann muss die Möglichlkeit für den Einsatz der Bundeswehr geschaffen werden. Natürlich nicht unter der weinerlichen jetzigen unfähigen Führung.
  • 11.07.2017, 22:08 Uhr
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