wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
So viel gaben die deutschen Bundesländer 2016 für Flüchtlinge aus

So viel gaben die deutschen Bundesländer 2016 für Flüchtlinge aus

News Team
15.12.2016, 14:13 Uhr
Beitrag von News Team

Die Bundesländer werden im Jahr 2016 und drei Milliarden Euro mehr für Flüchtlinge ausgeben, als geplant. Das ergab eine Umfrage der „Welt“ unter den Finanzministerien der Länder. Demnach werden die Kosten bis zum Ende des laufenden Jahres 19,91 Milliarden Euro betragen. Das sind genau 3,02 Milliarden mehr als geplant. Ende des Jahres 2015 hatten die Ministerien noch angegeben, im darauffolgenden Jahr mit 16,52 Milliarden Euro Flüchtlingskosten zu rechnen.

Die größte Kostensteigerung verzeichnet Niedersachsen. Statt geplanten 1,28 wird das Land 1,9 Milliarden Euro ausgeben. Auch Nordrhein-Westfalen muss seine Prognose von vier Milliarden Euro um 600 Millionen Euro nach oben korrigieren. Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg geben ebenfalls 400 beziehungsweise 200 Millionen mehr aus als ursprünglich vorgesehen. Die geringsten Ausgaben hat, wie auch vor diesem Jahr geplant, das Saarland mit rund 100 Millionen Euro.

Der Vorsitzende des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, mahnte angesichts dieser Zahlen: „Das Geld muss dort ankonmmen, wo die Integration stattfindet, nämlich in den Kommunen.“ In welchem Umfang die Länder Geld an ihre Gemeinden weiterleiten, ist höchst unterschiedlich. Landsberg sagte der „Welt“: „Wenn nun einige Länder, wie etwa Nordrhein-Westfalen, ankündigen, nur einen Bruchteil der Gelder weiterzugeben, ist dies nicht hinnehmbar.“

Zudem forderte er, weiter in die Zukunft zu denken. „Wir brauchen möglichst bald eine Verständigung zwischen Bund und Ländern, wie es mit der Finanzierung der Integration über das Jahr 2018 hinaus weitergeht“, sagte Landesberg. „Die Aufgabe der Integration wird bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewältigt sein, sondern uns für die kommenden Jahre oder Jahrzehnte beschäftigen. Bei dieser Herkulesaufgabe stehen wir erst am Anfang.“

Für das Jahr 2017 rechnen die Länder mit deutlich geringeren Ausgaben. Von zwölf Ländern, die bereits Schätzungen für das kommende Jahr abgeben konnten, kalkulieren zehn Länder mit geringeren oder gleichbleibenden Ausgaben. So rechnet etwa Niedersachsen mit 1,53 Milliarden Euro im Jahr 2017 – 620 Millionen weniger als ein Jahr zuvor. Lediglich Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz kalkulieren mit etwas höheren Kosten.

21 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Es ist wie wenn man mit 60 noch ans Christkind glaubt, wenn man an die schwarze 0 bein Bund und den Ländern galaubt!
Die haben sich ganz schnell die faulen Tricks der Gr0ßindustrie angeeignet, mit denen diese ihre Bilanzen schönen!
  • 16.12.2016, 20:57 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
es ist eigentlich nicht die Afgabe der Länder und Kommunen, die Ausgaben der Integration zu tragen, sonder sie muss zu 100% vom Bund getragen werden.
Das ist aber die Spezialität dieser unfähigen Regierung, die Kosten für sozaile Angelegenheiten entweder direkt auf die betroffenen Bürger abzuwälzen oder wenn das nich möglich ist, sie den Kommunen oder Ländern zu übertragen.
Unsee Regierung verwendet das Geld lieber um unnütze Kreieg zu führen, um konkursreife banken oder Industreibetriebe zu retten usw. usw.
  • 16.12.2016, 20:54 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ein Schelm der noch an die schwarze Null glaubt.
Für das Geld hätte jeder Deutsche Arbeit so lange er möchte , Tafeln können zu machen und jeder verdient das er davon und seine Familie davon leben kann .
Verrückte Welt wohin treibt uns das noch????????
  • 15.12.2016, 23:53 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Bis Ende August/Anfang September war immer zu hören kein Geld, die schwarze Null muß gehalten werden und dann auf einmal standen Milliarden von Euros zur Verfügung - nicht für Deutsche die unter der Armutsgrenze vegetieren müssen - NEIN - zum Teil für Flüchtlinge, aber in der Mehrzahl für Emigranten die mit nach Deutschland mit den Flüchtlingen kamen. Was hätte man an Geld sparen können, wenn eine Kontrolle an den Grenzen statt gefunden hätte - das war die Bankrott - Erklärung dieser Regierung. Jetzt versucht man vieles zu vertuschen, zu verniedlichen nachdem ja die Wahlen 2017 vor der Tür stehen. Da wird über den Untergang der USA philosofiert, nur um von der deutschen Regierungsunfähigkeit abzulenken. Frau AM bekam sogar die Gelegenheit ca. 1,5 Stunden sich im Fernsehen, zur besten Abendzeit, auszulassen. Mal sehen, ob die anderen Parteien auch eine solche lange Zeit im Abendprogramm zur Verfügung gestellt bekommen? An Stelle von Frau Petry würde ich beim Rundfunkrat einmal nachfragen!
  • 15.12.2016, 19:40 Uhr
  • 5
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Genommen wird alles von den Arbeitnehmern. Die welche sich nicht an Sozialkassen beteiligen, unsere Selbstbediener bestimmen dann mal kurz das weitere 1,5 Milliarden aus dem Gesundheitsfonds für kranke Flüchtlinge genommen werden. Das ist Raub! Steuereinnahmen sind für die Ausgaben für das eigene Volk gedacht und nicht für Alles und Jeden. Sozialbeiträge sind für die Beitragszahler und nicht für Fremde eingezahlt.Leute holt einmal alle euer Geld vom Konto und diese Banditen stehen mit herunter gelassener Hose da.
  • 15.12.2016, 18:18 Uhr
  • 5
Das stimmt ja so nun auch wieder nicht. Der Staat holt ja sein Geld nicht von der Bank - sondern hat es schon im vergangenen Jahr kassiert - und bei der Bundesbank geparkt - und da holt er sich dann, was er braucht - und wenns mal ein bisschen mehr werden soll, dann macht er das wie jeder Durchschnittsbürger: Konto überziehen - und per Kredit wieder abdecken. Gibts ja im Moment fast zum Nulltarif - für Staaten - und Gemeinden Zahlen wir halt langfristig - über höhere Steuern - früher oder später - oder Einsparungen. Außerdem ist ja das Geld, das da ausgegeben wird, im falschen Topf - für "Soziales" - und damit kann man halt keine Straßen bauen - oder Schulen sanieren. Da wird dann eben umgeschichtet - von Qualifizierungs- und Umschulungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose zu Deutschkursen und Berufsqualifizerungsvorbereitungen für "Fachkräfte" Freuen sich vor allem die "Berufsbildungsinstitute" - und die Deutschlehrer - die damit wieder ausgelastet sind
  • 16.12.2016, 19:15 Uhr
  • 1
Die Deutschlehere sich nicht, ich kenne Asylbewerber, die schon seit 2,5 Jahren auf einen Deutschkurs warten und deshalb keinen Arbeit annehmen können, obwohl gerade das Hotel- und Gaststättengewerbe sie dringenst sucht!
  • 16.12.2016, 21:00 Uhr
  • 0
Für einen Hungerlohn, kein Wunder daß die keinen finden.
  • 17.12.2016, 17:24 Uhr
  • 1
Ich hab einen Bekannte, der macht das für nicht mal 15,00€ die Stunde freiberuflich!
Und das als promovierter Germanist!
  • 17.12.2016, 18:48 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Meine Güte, was hätte die Regierung für unser Geld, die Flüchtlingskosten bis zum Ende des laufenden Jahres betragen 19,91 Milliarden Euro, für die deutschen Steuerzahler alles machen können.
Dazu kommen noch ca. 7 Milliarden Entwicklungshilfe und ca. 1 Milliarde Euro zahlt Deutschland an die Türkey für den Flüchtlingsdeal.
Die EU hat im Jahr 2013 insgesamt 56,2 Milliarden Euro an Entwicklungsausgaben geleistet und das wird von Jahr zu Jahr mehr. Der Solidaritätsbeitrag wird wie die Sektsteuer bestimmt bis zum Sanktnimmerleinstag von uns Bürgern erhoben.
Wenn die Regierung wenigstens Pläne für die Zukunft hätte, wie nehme ich den Bürgern die Zukunftsangst, wie begegne ich der Globalisierung, wie garantiere ich allen Bürgern ein gerechtes Einkommen und eine Arbeitsstelle. Wie begegne ich der fortschreitenden Automatisierung und Robottechnik?
Die Rentenreform wird als Zukunftssicher verkauft, die Bankensanierung hat weiter Vorrang, die Reichen werden immer reicher, Kinderarmut, eine gerechte Steuerpolitik wird vor sich hergeschoben usw. usw. Das ließe sich endlos fortsetzen.
Ich bin Gott sei Dank im Rentenalter, beziehe eine gute Rente und bin in einem Alter, wo ich mir kaum Sorgen mehr machen muß.
...... aber die Jugend? Hat sie sich aufgegeben?
  • 15.12.2016, 16:30 Uhr
  • 5
Nö - die ist ja voll dafür - die Jugend Die wollen ja auch keine "Malocher- oder Stressjobs" mehr - lieber "irgendwas mit Menschen". Muss ja auch keine Reichtümer bringen - Hauptsache, das Grundeinkommen ist gesichert - so 1000 € im Monat - damit man sich da nicht drum kümmern muss - wo das Geld herkommt - und man dann "das machen kann, was einem Spaß macht"... - z. B. nach Neuseeland reisen - ohne sich Gedanken drüber machen zu müssen, wovon man in der zeit lebeen soll - oder "irgendwas mit Kindern machen" - auch wenn das andere besser können - und dafür bezahlt werden http://videos.huffingtonpost.de/news...367345.html
  • 16.12.2016, 19:23 Uhr
  • 0
Roland D.
Gott sei Dank gibt es solche Jugendliche, denn in den sozialen Berufen fehlen undenlich Arbeitskräfte.
Sowohl in der Altenpflege oder auch in der Betreung der Kinder in der Krippe, in der Schule hat man meehr Stress als sich viele denken. Gerade die Altenpflege ist auch harte, köperliche Arbeit. Heb mal einen Mann mit über 2 Zentner aus dem Bett, auf die Toilette usw..
Von Leuten, die sich füür soziale Arbeit entscheiden, so abfällig u reden ist un verschämt und einen bodenlose Frechheit!
Ich wünsch Dir, falls du Pflegefall wirst, dass sich keiner um Dich kümmert!
So ganz nebenbei, die DIAKONIE, mein Brötchengeber, bildet derzeit auch Flüchtlinge für Pflegeberufe aus, um den Bedarf an Pfleger/innen decken zu können!
  • 17.12.2016, 08:35 Uhr
  • 0
Was diese Jugendlichen taugen, hab ich bis vor kurzem aus erster Hand mitbekommen - da ich da einen direkten Einblick in dieses Berufsfeld habe. Die mussten wohl eher zum Jagen getragen werden - und man konnte ihnen im Laufen die Schuhe besohlen - und dass sie von sich aus was gesehen hätten, was zu tun ist - oder gegenüber den alten Menschen den richtigen Ton gefunden hätten - kannste vergessen! Ich möchte so einer Fachkraft jedenfalls nicht ausgeliefert sein - wenns denn mal so weit sein sollte Lieber geb ich mir vorher die Pille - und mach einen kurzen schmerzlosen Abgang! Und bevor ich mich darauf verlasse, dass diese Generation meine Rente sichert, sorg ich dann lieber selbst dafür, dass sie reicht - nur dass sie jetzt schon von allen Seiten angeknabbert wird! Und dein Wunsch, M. M., hält dir und deiner Geisteshaltung einen deutlichen Spiegel vor So viel zu deiner sozialen Einstellung - und der deines Arbeitgebers. Aber um DIE Jugendlichen gehts ja auch nicht - die sich sozial engagieren - sondern um die Mitglieder unserer Gesellschaft, die für sich das Recht auf Subventionierung ohne Gegenleistung reklamieren - um sich ohne Zwang zum Gelderwerb selbst verwirklichen zu können - wie z. B. die junge Dame in dem Video - die meines Wissens nicht "bedürftig" war - oder "anspruchsberechtigt" - sondern "einfach mal was ausprobieren wollte" - ohne sich Gedanken über ihren Lebensunterhalt machen zu müssen. Dass das "Bedingungslose Grundeinkommen" vor allem von "Transferleistungsempfängern" rekalmiert wird, ist ja eine Milchmädchenrechnung, bei der sie unterm Strich weniger als vorher hätten - auch wenn sie dann 1000 € im Monat "zur freien Verfügung hätten Wenn sie dann davon eine Wohnung auf dem freien Markt mieten müssen - und sämtliche sonstigen Zuschüsse wegfallen, sind gut 2/3 dann schon mal weg - und vom Rest müssen sie dann ihren gesamten Lebensunterhalt finanzieren - ohne Anspruch auf Sonderzahlungen - oder Sachleistungen! Davon abgesehen entsprechen 1000 € netto etwa 1440 € brutto! Dafür arbeitet ein "Mindestlohnarbieter" immerhin 40 Stunden die Woche - oder 160 im Monat - während der/die BGEler dafür völlig entspannt zuhause sitzt - und sich dann immer noch was dazu verdienen kann! So viel also zur Geisteshaltung der "Generation Bedingungslos"!
  • 17.12.2016, 10:54 Uhr
  • 0
Der Mindestlohn ist unsozial, denn er reicht nich mal zu einer Rente auf Grundsicherungsniveau.
Ist Dir eigentlich auch bekannt, das in unserem Land und gerade bei den sozialen Dienstleistern weit mehr Stunden im Ehrenamt als in Lohnarbeit gemacht werden!
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist auch für solche Leute da, die sich ehrenamtlich engagieren.
Ist dier außerdem bewusst, das nur etwa 3% der Arbeitslosen keinen Bock haben zu arbeiten.
Aber bitte erleichter die Welt mit deinem Abgang ud geb die die Pille, wie du es ja oben schon angekündigt hast.
Ich habe keien Lust, mit solch kruden Rassisten weite zu diskutieren sondern werde zukünftig Anzeieg wegen Volksverhetzung erstatten!
  • 17.12.2016, 11:11 Uhr
  • 0
Wer hetzt denn hier lieber Manfred?
  • 19.12.2016, 12:13 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
" Welle der Desinformation. Die Zahl der unregistrierten Flüchtlinge und die steigende Einwanderer-Kriminalität wird schöngeredet"
Und diese Desinformation geschieht überwiegend durch die öffentlichen Medien, deren Manipulationen mit unseren zwangsweise erhobenen Gebühren am Leben erhalten werden. Die GEZ-TV-Gebühren sind ungerecht und müssen abgeschafft werden. Das Landgericht Tübingen hat bereits entschieden, dass eine Zwangsvollstreckung dieser Gebühren illegal ist. Also weg damit !
Ja wir verschulden uns immer mehr > pro Kopf 27.800 €, pro Erwebstätigem 54.761 und insges. Versch. > 2.380.000.000.000. sollte ich eine null vergessen haben, bitte ich um Entschuldigung, zahlen die scheinbar keinen Bürger interessieren.. wir haben`s doch wenn nicht werden die Steuern erhöht. Strassen, Schulen, Kindergärten in erbärmlichen Zustand,..achja ! > die Milliarden braucht man ja wo woanders !!
  • 15.12.2016, 16:20 Uhr
  • 7
Die Kriminalität ist mit unter 1% geringer als bei der einheimischen Bevölkerung. Wenn dann noch jeder Deutscher, der sexuelle Gewalt in der Familie verübt und die auch noch angezeigt wir, abschieben würden, hätten wir viel Platz für Flüchtlinge und Asylbewerber!
  • 16.12.2016, 21:04 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Aus www.zeit.de >In Berlin beispielsweise hatten im Jahr 2015: 37 Prozent aller Tatverdächtigen keinen deutschen Pass.
Deutlich überrepräsentiert sind nichtdeutsche Tatverdächtige in Berlin beispielsweise bei Wohnungseinbrüchen. Hier lag ihr Anteil bei 48,5 Prozent, bei Taschendiebstahl sogar bei 86,7 Prozent. Ein ähnliches Bild bietet sich auch in Hamburg, wo 2015 41,4 Prozent aller Tatverdächtigen nichtdeutsch waren. (Diese Zahl ist bereinigt von den Straftaten, die nur Ausländer begehen können, wie etwa illegale Einreise nach Deutschland.) Überdurchschnittlich sind die Zahlen für Gewaltkriminalität mit 46,5 Prozent und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit 41,5 Prozent.
  • 16.12.2016, 21:21 Uhr
  • 1
Und schon wieder nur LÜGEN und rassiste, rechtsextreme Hetze gegen Flüchtlinge und Asylbewerber!
Die Tatsachen sind eben total anders!

Die Typen, die Wohnungseinbrüche machen, sind organisierte Banden aus dem ehemaligen Ostblockländer. Da gibt es eindeutige Daten dafür. Auc die Taschendiebe kommen aus dem ehemaligen Ostblock!

http://www.focus.de/politik/deutschl...206778.html
  • 17.12.2016, 08:46 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Deutschland verschuldet sich immer mehr, bis wir wieder einen blauen Brief aus Brüssel bekommen ...
  • 15.12.2016, 14:36 Uhr
  • 5
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.