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Neuste Umfrage: Schulz ist der richtige SPD-Kanzlerkandidat - aber gegen Merkel hat er keine Chance

News Team
26.01.2017, 08:12 Uhr
Beitrag von News Team

Die Entscheidung von Sigmar Gabriel, nicht als SPD-Kanzlerkandidat anzutreten, war die richtige Entscheidung. Das geht aus einer Insa-Umfrage der "Bild" hervor.

Demnach glauben 58 Prozent der Deutschen, dass Martin Schulz ein besseres Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017 erreichen wird, als es Gabriel getan hätte. Nur 23 Prozent hätte dem Vizekanzler größere Chancen eingeräumt.

Merkel deutlich beliebter


Gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte es laut Umfrage aber auch für Schulz schwer werden. Bei einer Direktwahl läge der neue Hoffnungsträger der SPD deutlich hinter der Unions-Chefin.

40,5 Prozent würden für Merkel stimmen, nur 25,5 Prozent für Schulz. 34 Prozent würden keinen der beiden wählen.

Für die repräsentative Umfrage wurden insgesamt 1009 Wahlberechtigte befragt.

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76 Kommentare

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Jedenfalls hat Schulz den schöneren Bart oberhalb der Gürtellinie!!!!!!
  • 31.01.2017, 21:25 Uhr
  • 0
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Nach einer Umfrage im Tele-Text heute, hat die SPD nach Bekanntgabe des Kanzlerkandidaten 3% zugelegt.
Viele Bürger scheinen nach Bauchgefühl zu wählen. Sonst wäre dieser Parteienwechsel nur wegen eines neuen Gesichtes nicht möglich. Die Partei und ihre Politiker, die den Staat vor die Wand fahren, bleiben trotzdem die gleichen. Wer manipuliert die Emotionen der Menschen mit allen Mitteln, die sie dann zur einzigen Entscheidungsgrundlage machen ohne die realen Fakten mit einzubeziehen? Die Bürger lassen sich durch leere Worthülsen einfach zu leicht beeinflussen.
  • 27.01.2017, 15:48 Uhr
  • 1
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Die zwei hier genannten Kanzlerkandidaten Merkel und Schulz, sollten erst mal vor das Kriegsgericht in Den Haag, vor den europaeischen Gerichtshof und vor das Bundesverfassungsgericht gestellt werden, bevor sie sich einer Kandidatur stellen duerfen.

Man moechte doch keine Rechtsbrecher waehlen, oder?
  • 26.01.2017, 23:43 Uhr
  • 2
Daher kneift Gabi (oder Sigi)!!!!!!
  • 31.01.2017, 21:26 Uhr
  • 1
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Hier wird schon wieder suggeriert, dass es nur eine Person gibt, die man als Kanzler waehlen kann.

Erbaermliche Propaganda ist das, sonst nichts.

Weder ein Schulz noch eine Merkel sind faehig dieses Land zu fuehren, das haben beide ausreichend gezeigt in den letzten Jahren.

Merkel und Schulz sind nur dann die richtigen, wenn man Deutschland total den Bach runter haben will.
  • 26.01.2017, 23:35 Uhr
  • 2
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Die SPD wird den Kanzler doch wohl nur im Falle einer Mehrheit von Rot-Rot-Grün stellen können. Oder meint man innerhalb der SPD nun ernsthaft, die CDU/CSU knapp überholen zu können, um dann eine große Koalition unter einem SPD-Kanzler weiter zu führen? Rot-Rot-Grün halte ich nicht für wahrscheinlich und zwar nicht nur wegen der Mehrheitsverhältnisse, sondern auch deshalb nicht, weil Die Linke verständlicherweise eine Abschaffung der derzeitigen Hartz IV-Regelungen zur Bedingung stellen wird. Eine Fortführung der sogen. Agenda 2010 in neoliberaler Manier wird Die Linke auf keinen Fall mittragen. Da verzichtet diese Partei lieber weitere vier Jahre auf eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene.
Wenn nun aber Gabriel Außenminister wird und nicht Schulz, der wohl gerade dafür deutlich besser geeignet wäre, frage ich mich, was es letztendlich dem Politikgeschehen überhaupt bringen wird.
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass ausgerechnet die SPD aus einem harten Wahlkampf (wie man ihn ja jetzt schon voraussagt) als eigentlicher Sieger hervorgehen wird. Wer sich von der SPD aus vielerlei Gründen abgewandt hat, wird sich ihr womöglich auch nicht wieder zuwenden, wenn Herr Schulz, der mit dem Werben für Ceta und mit der EU in Brüssel so sehr in Verbindung gebracht wird, der Kanzlerkandidat ist. Der Ausgang der Wahl in Frankreich und in den Niederlanden aber auch eine Zwischenbilanz von Trumps Politik könnten die Wählerstimmung durchaus beeinflussen.
  • 26.01.2017, 16:09 Uhr
  • 3
Ich bin mit dir einer Meinung und stelle die Prognose in den Raum: unsere Angie macht das Rennen, allerdings wir die AfD auch im Bundestag vertreten sein, da könnt ich jetzt schon kotzen
  • 26.01.2017, 19:49 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Wenn die AFD im Bundestag ist, kannst du dann bitte einen Clip bei Youtube einstellen auf dem man dich kotzen sieht?

Ich als AFD-Fan, wuerde mich sehr freuen.
  • 26.01.2017, 23:38 Uhr
  • 1
Die SPD mag mit Grün: diese Opportunisten machen alles mit!!!!!!! (Realo)
  • 31.01.2017, 21:27 Uhr
  • 2
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wenn man gestern die Nachrichten verfolgte, und die berichte über schulz sah und hörte, man bekommt das ganze große
hier wird getan, als ob jetzt der retter und messias angetreten ist, und ab sofort alles besser wird.
allein schon schulz aussagen, man könnte die wahlen gewinnen, (lach, wieher) gleichzeitig aber, er muss an seinem Bekanntheitsgrad arbeiten, kann man nur noch von kindlicher und dämlicher Selbstüberschätzung sprechen.
warten wir mal die nächsten neun Monate ab. und falls dieser rießige afrikanische flüchtlingsstrom einsetzen sollte, dagegen war 2015 pillipalle, kann ein herr schulz auf einmal ganz schnell wieder in der versenkung verschwunden sein.
solche überheblichen Äußerungen, nur am ersten tag schon los zu lassen, hinterläßt bei mir eigentlich nur noch den eindruck von großer naivität und und noch größerer Dummheit.
  • 26.01.2017, 14:17 Uhr
  • 3
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Gabriel im Bundestag.

Gabriel appellierte an alle Parteien im Bundestag, sich im anstehenden Wahlkampf für Demokratie und Debatte einzusetzen, und nicht von "15 Prozent Schreihälsen" treiben zu lassen. Er warnte vor Hass und Lügen im politische Wettstreit. Wen meint er denn mit 15% Schreihälsen? Seine SPD doch wohl nicht, die können froh sein auf 15 % zu kommen. Wen meint er den mit Lügnern? Ist er doch einer dem Heute egal ist was er Gestern für einen Müll erzählt hat. Schulz als neuer Heilsbringer der SPD ist doch lachhaft, der hat doch in seiner gesamten zeit in Brüssel die Neoliberale Politik seiner Kanzlerin unterstützt. Er gehört zum Wirtschaftsflügel der SPD und wird wohl kaum Politik für Arbeitnehmer machen. Ein Politiker der sich als Freund von Junker bezeichnet, also einem der Größten Politgauner der EU, war er immerhin maßgeblich am Programm zur Steuerhinterziehung und Vermeidung in Luxemburg verantwortlich, wird nie eine Sozialpolitik betreiben. Damit bleibt die SPD als Stimmenbeschaffer für Mutti und somit für mich unwählbar.
  • 26.01.2017, 14:14 Uhr
  • 5
Wie recht ihr doch habt, wize.life-Nutzer und Jürgen wize.life-Nutzer.

Man kann nur hoffen, dass so viele wie moeglich von den Waehlern, das auch erkennen koennt, wie ihr.
  • 27.01.2017, 00:06 Uhr
  • 2
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Es soll schon Gegen-Maßnahmen getroffen haben:

https://www.eine-zeitung.net/2017/01...bei-merkel/
  • 26.01.2017, 13:06 Uhr
  • 2
Wieso ist dieser (angeblich) trockene Alkoholiker denn unbelastet ? Dieses ganze Chaos in der EU trägt doch seine und seines Saufkumpans Junckers Handschrift ! Wenn es ihm nach ginge, wären die Nationalstaaten doch alle schon aufgelöst und wir hätten nach Vorbild USA die USE, die vereinigten Staaten von Europa und nach Wunschdenken unter dem Diktat von ihm und seinem "Freund" Juncker !! NEIN, NEIN, NEIN, so eine hohle Nuss kann und darf nicht Kanzler. Fragen sie mal die Bewohner von Würselen bei Aachen, die haben ihn als Bürgermeister "geniessen" dürfen !
  • 27.01.2017, 01:24 Uhr
  • 2
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Noch ist nichts entschieden, warten wir doch einmal die Wahlprogramme ab, was die hergeben an Neuem. Mit "WEITER SO!" wird es auch für die CDU/CSU nicht weiter gehen, dann sind sie weg vom Fenster. Frau AM hatte jahre lang Zeit zu zeigen was sie kann, sie hat die Zeit nicht genutzt. Wir haben heute mehr Kinder- und Alters - Armut, mehr Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor, mehr Arbeitnehmer auf Abruf wie früher, alles Negativ Erscheinungen die uns nicht weiter helfen. Wer sich von seiner Arbeit Lohn und der daraus resultierenden Rente keine eigene Wohnung ohne zusätzlichen Arbeitslohn der Frau leisten kann wird es in der Rente zweimal nicht schaffen und das im sogenannten "ach so reichen Deutschland" ? Wer besitzt den ganzen Reichtum? Sicher nicht das normale Volk, schon garnicht die Rentner.
  • 26.01.2017, 11:11 Uhr
  • 8
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