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Wir Kinder von damals-Wir wollen in Erinnerungen schwelgen und sie auf leben zu lassen! Viel Spaß dabei!
Dieses soll eine Seite werden unter dem Motto wir waren alle mal Kinder um in Erinnerungen zu schwelgen einfach nur zum rund ums Thema Spaß zu haben.
Alles aus den der Zeit damals: Musik, Filme, Serien, Mode, Spielzeug, Technik, Bücher, Witze, Anekdoten, Fakten und viele weitere schöne Erinnerungen an früher
Was gab es früher für schöne Spiele im Freien wie Himmel und Hölle, Räuber und Gendarm Völker / Brennball oder das ganz beliebte Verstecken spielen. Aber auch tolle Bücher wie Struppelpeter, Max und Moritz oder die tollen Geschichten von Astrid Lindgren. Genau dafür soll diese Gruppe sein um an diese tolle Zeit zu erinnern. Und jetzt freuen mein Team und ich uns auf Euch.
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zu Jörg Kachelmann : der Richter im damaligen Prozess sagte wohl: "Wir wissen es nicht" - und genau das ist es wohl.Was bleibt ist ein gewisser Zweifel und eine Beschädigung dessen, dem der Vorwurf gemacht wurde... "man weiß es nicht...." könnte sein oder könnte nicht....sein
Diese Thema wird auch übrigens in einem sehr guten Film mit Mads Mikkelsen behandelt. (Titel .??)
Jörg Kachelmann saß neulich in der Talk-Show bei Sandra Maischberger zum Thema "Klimawechsel", ähnlich wie Guttenberg im August in Wahlsendungen für die CDU-CSU, Doro,
sie kommen alle wieder zurück auf den Bildschirm, lach **
Man weiß es leider nicht genauer..... Jedenfalls hat Kachelmann die Maischberger wohl nicht mißbraucht- oder??
Gab es in den 80ern.
Die erste Uhr mit Geschmack
Swatch-Uhren sind mir auch aus den 80er-Jahren bekannt,
aber unbekannt bis heute, dass sie nach Frucht rochen ?
Wusste ich auch nicht aber wie heist es : Man lernt nie aus
Ich auch nicht...! Kann ja noch kein April-Scherz sein...!
Fortsetzung 50er/1
In Hendaye waren wir untergebracht in einer Jugendherberge, was wir in Frankreich immer gemacht haben. Da Hendaye am Golf von Biscaya liegt, war es klar daß wir auch im Meer gebadet haben. Nach 2 Tagen ging es weiter nach Spanien. Ab hier hatten wir ein Ticket für die Eisenbahn. Also maschierten wir los über die Grenze um nach Irun der spanischen Grenzstadt zu gelangen. Es war kein weiter Weg, denn die beiden Städte sind nur durch einen Fluß getrennt. An der Grenze Pass und Visa Kontrolle ( damals benötigte man noch für alle Länder ein Visum welches man auf dem jeweiligen Konsulat beantragen mußte ). Ein Grenzbeamter saß erhöht hinter einem Pult und man durfte nur einzeln an das Pult herantreten. Er blickte einem mit ernster Miene in die Augen, sprach kein Wort und haute den Einreisestempel in den Pass. Spanien war damals noch Diktatur unter General Franco. Auf ging’s zum Bahnhof, Einsteigen in den Zug und Abfahrt. Wir hatten natürlich keine Tickets 1. Klasse, sondern die Billigste, zusammen mit dem Landvolk, welches gerade auf dem Markt eingekauft hatte. So waren auch Körbe mit lebendigen Geflügel in den Gepäcknetzen, Säcke mit Obst und Gemüse standen in den Gängen.
Unsere nächste Station war Salamanca, hier wollten wir ein paar Tage verweilen. Am Bahnhof standen Kinder oder Frauen die durch eine Geste anzeigten, daß sie Schlafplätze vermieteten. So maschierten wir hinter einer Frau her, die uns zu ihrer Wohnung führte. Zimmer mit 3 Betten, Waschgelegenheit eine große Schüssel mit Wasserkanne, nun, uns genügte dieses. Am morgigen Tag wollten wir uns Salamanca ansehen.
Der morgige Tag, ein Sonntag, also auf zur Stadtbesichtigung. Die Glocken läuteten, die Kirche war aus und die Menschen strömten auf die Strassen. Die Frauen, meist alle in schwarz gekleidet, die uns begegneten, drehten sich weg und bekreuzigten sich als sie uns sahen. Wir wunderten uns, was war los ? Dazu muß ich anmerken, wir Jungs trugen damals kurze Lederhosen, wie viele Jungs in Deutschland. Schließlich kam ein Polizist auf uns zu und gab uns zu verstehen, daß wir uns lange Hosen anziehen sollten, mit unseren nackten Beinen waren wir ein öffentliches Ärgernis. Ich hör seine Worte noch heute „ Pantalones longes „. Auch das noch, war unser Budget doch schon knapp genug bemessen, aber es nützte nichts, Lange Hosen mußten her. Für jeweils umgerechnet 10 – 15,00 DM konnten wir welche erstehen, sie saßen zwar vorn und hinten nicht, aber was sollst.
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Den Matrosenanzug hatte da schon hinter mir
Mein Bruder wurde auch in so einen Matrosenanzug gesteckt und ehrlich gesagt, gefällt mir dieser Kleidungsstil ausgesprochen gut **
Boi, was hat Dich in den 50er-Jahren bewogen, mit Freunden nach Frankreich und Spanien zu reisen ??? Da wart ihr ja schon sehr privilegiert und der Zeit voraus !!! In den 60ern hätte ich es als normal befunden, da sind Jugendliche sogar bis Indien Hare-
Krishna-kultmäßig verreist.
Guten Abend, ich freue mich dass ihr so zahlreich erschienen seitich präsentiere euch aber auch ein "Hammer Produkt"
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Ich benutze meine "Sonnenserie" von Tupperware schon im
3. Jahrzehnt, unverwüstlich sag ich Euch und die schönste Serie,
die von denen auf den Markt gebracht wurde **
Trotzdem unpraktische, da runde Behältnisse im Kühlschrank vie Platz kosten!
In einem übersichtlich sortierten großräumigen Kühlschrank
passen immer noch meine Sonnenserie-Tuppertöpfe gut hinein,
ich habe keinen Platzmangel durch runde Gefäße !!!
Episode 40er/5

Ich möchte mit dieser Episode noch einmal anschließen an die Nachkriegserlebnisse ab 1945.

Nachdem die Engländer 1945 nun Norddeutschland besetzt hatten, fingen sie an Häuser zu beschlagnahmen.
So wurden auch in unserer Nachbarschaft viele Häuser besetzt. Die aus den Häusern vertriebenen Menschen wußten nicht, wo sie unterkommen sollten. Es waren ja nicht nur die Eigentümer, sondern auch in den Häusern zwangseingewiesene Ausgebombte und Flüchtlinge aus dem Osten.
Mein Vater hatte zu den Nachbarn gesagt: „ Kommen sie zu uns, wir haben noch Platz „ und so wohnten schließlich in unserem Haus 21 Personen, in jedem Zimmer eine andere Familie. Das sollte sich bald als positiv herausstellen, denn auch wir bekamen jeden Tag Besuch von den Engländern, auf der Suche nach zu besetzenden Häusern.
Eines Tages kam ein englischer Kradfahrer mit umgehängter Maschinenpistole bei uns die Auffahrt herauf. Er klingelte und meine Mutter eilte zur Tür um zu öffnen. In ihrer Aufregung riss sie die Haustür auf und begrüßte den Kradfahrer mit erhobenen rechten Arm “Heil Hitler“ rufend, wie sie es über die Jahre gewohnt war. Der machte auf dem Absatz kehrt und brauste davon, meine Mutter jedoch war vollkommen von der Rolle „Jetzt holen sie mich ab“, sie war garnicht mehr zu beruhigen. Es passierte aber nichts dergleichen und sie beruhigte sich wieder. Die Engländer schreckten die vielen Menschen in unserem Haus ab. Einmal jedoch sagte ein Offizier „Wenn wir nichts anderes finden, müssen wir ihr Haus beschlagnahmen“. Zum Glück fanden sie in Blankenese noch das Haus der Commerzbank und so blieben wir verschont.

Hinter unserem Haus, das Grundstück gehörte der Familie Neuerburg die dort ihre Villa hatten ( heute Elblounge ), waren die Garagen der Familie. Dort hatten die Engländer eine Kantine eingerichtet um die Soldaten, die im Hirschpark in den Zelten hausten, zu verpflegen. Sie hatten herrliches Weißbrot welches sie mit Chester-Käse belegten, die Rinden wurden abgeschnitten, auch kochten sie Porridge, eine Art Haferflockenbrei. Alles was übrigblieb wurde in eine große Grube, die sie ausgehoben hatten, geschmissen, mit Benzin übergossen und angezündet. Das war meiner Mutter ein Dorn im Auge und sie machte den Engländern klar, daß wir damals wenig zu essen hatten und sie uns nicht von den Resten etwas abgeben könnten. Von da ab, stand immer ein Pott mit Porridge vor unserer Pforte.
Eines Tages packten die Soldaten übereilt ihre Sachen und wurden auf LKW’s geladen. Da es sich bei den Soldaten noch um die Kampftruppe handelte, wurden sie im Hamburger Hafen auf Schiffe verbracht und nach Fernost verfrachtet, da ja der Krieg gegen die Japaner noch bis August 1945 andauerte.

So nun erst einmal Schluß damit, kommt vielleicht noch ein Kapitel aus der 40er Zeit, mal sehen.
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Manfred, Du hast absolut keine Ahnung. Sonst könntest Du nicht einen solchen Schwachsinn schreiben.
Das entspricht den Erzählungen meiner Urgroßmutter, Oma und sind wohl früher los und konnten weder auf Omas Verlobten warten, noch überhaupt..


Tina, was für eine Überraschung !!! Meine Oma flüchtete auch aus dem Warthegau im tiefsten Winter mit meiner Mutter genauer aus der nahen Umgebung Litzmannstadt (heute Lodz), verließ ihren Gutshof, wo kurz vorher ihr Mann erschossen und ihre 14-jährige Tochter von den Russen zu Tode vergewaltigt und noch in ihrer Heimat im Konfirmationskleid zusammen mit ihrem Vater beerdigt wurden. Keiner von ihnen war Anhänger von diesem , ganz im Gegenteil !!!

An wize.life-Nutzer gerichtet, fehlt ihm wohl völlig
"Empathie = Mit-/Nachempfinden = und er hätte sich besser in
einem anderen Strang von Wize-Life umgeschaut, statt solche pauschalen und falschen Urteile abzugeben **
Diese Gruppe hat 554 Mitglieder, wo sind die denn alle, kaum einer trägt etwas zu der Gruppe bei und wenn man dann einmal etwas schreibt was aus dem Rahmen fällt, bekommt man gleich etwas hinter die Ohren, was soll das !
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In unserer ländlichen Kommune haben sie schon 8 Friedhöfe
auf 5 zusammengeschrumpft. Wenn wir 2013 in unserem Dorf keinen Friedhofspflegeverein mit Ehrenämtlern gegründet hätten,
wäre er heute geschlossen !!!
Aber das gibt es ja auch schon längere Zeit, daß - gerade von Dorf zu Dorf - die Friedhöfe "dicht" machen u. man dann im Nachbarort seine letzte Ruhe findet !
Du beschreibst gerade unsere Situation und unsere Motivation
Ach, da habe ich so beim Vorbeigehen aus dem Radio dieses Lied mal wieder gehört, die 80er waren schon klasse, oder?
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Einfache und gute Unterhaltung.
OMD ... sind inzwischen Kult -- obwohl schon so lange im Geschäft --- schade nur das SIE nur 3 - 4 richtige Kracher hatten ... so wie oben .. Sailing on the seven Seas
hallo zusammen....
nun steht sie etwas "kühlere" Jahreszeit allmählich vor der Tür und somit endet auch die Wohnmobil Saison so langsam, die ich in den Sommermonaten voll ausnutze.
Grund genug, das ich mir mal Gedanken mache, während der Wintermonate wieder Internet Radio zu machen. Stellt sich die Frage, ob es hier Leute gibt, die Interesse daran haben, beim surfen am PC eine moderierte Live Sendung mit viel Musik zu hören...!!!???
Im ehemaligen "Freenet" Forum, bei "singles.de" und über "wer kennt wen" habe ich das früher ebenfalls angeboten und es waren eine Menge Leute in meinen Sendungen anwesend. Mit meinem Konzept, meine Sendungen als eine Art "Sonntags-Frühschoppen" oder "Matinee" zu gestalten, bin ich eigentlich gut zurecht gekommen.
Meine meist 3 stündigen Sendungen hatten 2 Themen als Schwerpunkt.
Zum einen internationale Oldies aus den 60er, den 70er und zum Teil auch aus den 80er Jahren und die irische und schottische Folk Music.
Meine Live Sendungen sind in einen speziellen Chatroom des Radios eingebunden, so das die Hörer untereinander live kommunizieren können oder auch direkt den Moderator kontaktieren können, wenn mal ein Musikwunsch vorhanden ist. Das Radio ist kostenlos und der "Player" dafür kann ebenfalls umsonst aus dem Netz geladen werden.
Start für meine erste neue Sendung wäre dann der erste Sonntag im Dezember gegen 10 Uhr morgens. ich würde dann 3 Stunden Oldies und eine Stunde scottish ´n irish Folk live senden.
Was haltet ihr davon ? Bei genügend Background und Interesse an dieser Sache werde ich kurz vor dem Termin der Sendung weitere Infos geben, wie und wo man den "Player" zu den Sendungen herunter laden und sich dort einloggen kann. ... Gruß an alle : RALPH
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Marita ja das würde es in etwa treffen
Na und, dafür hast Du sicher noch andere Talente, stimmt's ???
das könnte hinkommen, ich bilde es mir wenigstens ein
Wie war das so bei euch in den späten 60er und frühen 70er ?
Bei uns in Oberschwaben gab es in jeder kleinen Stadt mehrere Bands.
Samstags wurde dann immer und überall getanzt zu Live Musik.
Die gängigen Hits rauf und runter.

Die ältere Generation war empört und werte sich mit Verboten, einige Bars und Kneipen mussten wegen Ruhestörung schließen.
Die Bands hatten damals schon feste Fans, die auf sie schwörten.

Das Ganze hörte aber auf als die ersten Diskotheken aufkamen, eigentlich Schade.
Na ja aber die Zeit läuft weiter.
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Hans Maier, bei uns auf dem Dorf - 60er Jahre / ich 16/17 J. - spielte samstags auch immer eine Band im Saal u. es durfte nach Herzenslust getanzt werden ! Am schönsten waren damals natürlich die etwas "langsameren" Musikstücke...! Aber 22.00 Uhr war zu Hause antanzen ! Es war eine sehr schöne Zeit !
In meiner hessischen Heimat gab es auch viele Bands mit Musikern, die uns schöne Tanzabende beschehrt haben.
Dann wurde die Kugel aufgehängt, die so schöneEffekte an die Wände brachte...
Unsere Jugendclique war Fan einer regional aufgestellten Band mit dem Namen "Golden Sound Dancing Band", die auf allen
hiesigen Dorffesten für Alt und Jung spielten. Ohne unser Auftreten traute sich meist keiner der Erste auf der Tanzfläche zu sein = wir waren praktisch deren Groupies !!! Als Dankeschööön spielten sie dann später umsonst auf unseren Polterabenden oder Hochzeitsfeiern. Leider musizieren heute 3 von ihnen Harfe auf einer Wolke **
Habe nicht alle Texte vefolgt und weiss nicht, wer und warum jemand einen Menschen kritisiert.
Allerdings bin ich der Meinung, dass Menschen, die unsere Vergangenheit erlebt haben, eine wichtige Stimme haben.
Gerade in der heutigen Zeit, wo es teilweise wieder nach rechts rückt,
sollte man die Menschlichkeit als wichtig ansehren
Man kann unsere Geschichte nicht einfach abhaken.
Die Eltern und Großeltern unserer jungen Generation haben damit gelebt.
Man sollte darüber miteinander reden...
Junge Menschen verstehen nicht, wie eine Regierung damals alle Informationen auf einen Weg schalten konnten.
Es sind wirklich Welten an Unterschied, aber man muss nach Wegen zur Erklärung suchen...