wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Rotes Fleisch begünstigt die Tumorbildung

Krebs-Risiko steigt durch falsche Ernährung - Diese 5 Lebensmittel fördern Tumor-Wachstum

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Nahezu jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Ursache für jede dritte Erkrankung sind ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel, so die Weltgesundheitsbehörde WHO. Eine Analyse der Stiftung Warentest zeigt, welche Lebensmittel Sie meiden oder nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollten, um ihr persönliches Erkrankungsrisiko zu minimieren.

Die Entstehung von Krebs ist ein komplexer Vorgang. Bei einigen Tumorarten ist eine Vorbeugung leider nicht möglich. Gegen jede dritte Art jedoch kann man etwas tun. Wer gefährdet oder vorbelastet ist oder sich vor einer Erkrankung schützen will, sollte diese fünf Lebensmittel am besten meiden, um das Risiko einer Erkrankung zu verringern.

1. Wurst

Mit verarbeitetem Fleisch ist Fleisch gemeint, das durch Salzen, Fermentieren, Räuchern oder Pökeln haltbar gemacht wird, also etwa Schinken oder Würstchen. Dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch Krebs auslösen kann, darauf hat bereits die WHO hingewiesen und es deshalb als "krebserregend" eingestuft.

2. Rotes Fleisch

Rotes Fleisch, also das Muskelfleisch von Rind, Schwein, Schaf, Pferd oder Ziege, ist den WHO-Wissenschaftlern zufolge "wahrscheinlich krebserregend". Dies gelte vor allem mit Blick auf Darmkrebs, aber auch Verbindungen zu Bauchspeicheldrüsenkrebs und Prostatakrebs konnten nachgewiesen werden. Die Organisation rät zu möglichst wenig Wurst und rotem Fleisch.

Lesen Sie auch:
Krebs durch falsche Ernährung - Warum Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten sollten


3. Milch

Milch hat mit Blick auf Krebs zwei Seiten: Werden 0,2 bis 0,8 Liter am Tag getrunken, soll das den Dickdarm und Frauen vor Brustkrebs schützen. Wird diese Grenze jedoch überschritten, erhöht sich für Männer möglicherweise das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Laut "Test" sollten Männer nicht mehr als 1,5 Gramm Kalzium pro Tag zu sich nehmen, was in etwa 1,25 Litern Milch oder 140 Gramm Käse entspricht. Das dürfte machbar sein.

4. Zucker

Zucker lässt Krebs wachsen – diese Aussage hört man immer wieder. Doch das kann man so pauschal nicht sagen, da noch weitere Nährstoffe beteiligt sind. Was jedoch feststeht: Zucker macht dick und Übergewicht ist ein großer Risikofaktor für Krebs. Laut WHO fördert zu viel Körpermasse das Risiko für mindestens 13 Krebsarten.

5. Alkohol

Wie WHO warnt: „Alkohol erhöht in jeder Menge das Krebsrisiko.“ Alkohol ist offenbar verantwortlich für sieben Arten von Krebs, darunter in Mundhöhle, Speiseröhre, Hals, Leber, Darm und Brust. Ob Bier, Wein oder Sekt spielt dabei keine Rolle. Nur eine vollständige Abstinenz senkt das Risiko. Wer nicht auf Alkohol verzichten will, sollte als Frau maximal ein Glas (0,1 Liter Bier oder 0,3 Liter Wein), als Mann maximal zwei Gläser pro Tag zu sich nehmen.

Im Video: Bio-Ernährung kann Krebsrisiko senken - Neue Studie zeigt beeindruckenden Effekt


Bisher standen Lebensmittel wie Tofu im Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu steigern. Dies wurde laut "Stiftung Warentest" aber nicht bestätigt. Trotzdem sollten Frauen mit hormonbedingtem Brustkrebs sicherheitshalber dennoch auf Tofu und Sojadrinks verzichten.

Auch interessant:

Krebs-Gefahr bei Flip-Flops: TÜV warnt vor Giftstoffen in den beliebten Sommer-Tretern

Viel essen, trotzdem abnehmen: Mit dieser "Diät" bleiben Sie gesund UND werden satt!

Metaanalyse: HPV-Impfung senkt Krebs-Risiko - warum auch Ungeimpfte profitieren

31 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das ist "Uralter Müll" und ist schon lange revidiert worden.

Wie so vieler anderer Blödsinn auch

Beispiele Eier und Cholesterin

Das ganze Thema um "Fette" usw.
In Eiern ist viel Cholesterin enthalten und natürlich erhöht sich der Cholesterinspiegel. Bei der Studie des Egg Boards wurden hingegen Probanden ausgewählt, die schon einen gesättigten Cholesterinspiegel hatten. Dann steigt der Cholesterinspiegel natürlich nicht mehr an. Durch vegan ist mein Gesamt-Cholesterin von weit über 200 auf 150 gefallen.
manche Menschen haben von Natur aus einen hohen Cholesterinspiegel, ernährungsunabhängig
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Da veröffentlicht das News-Team einen Artikel und ich schreibe - wie viele andere - eine Antwort, die Fragen aufwirft.
ABER keine Reaktion !!

Mein Text :
Horst Fi
Who empfiehlt also - nicht mehr als 500gr rotes Fleisch!
Pro was??? Tag, Woche, Monat, Jahr?? Diese Aussage macht den ganzen Artikel unglaubwürdig.

das war am: 09.07.2019, 08:46 Uhr

Gut kann ja passieren, dass mal richtig Mist verzapft wurde, aber ich frag mich allen Ernstes, warum die Redaktion "News" hier nicht reagiert.
Es gibt genug Studien die zeigen, dass auch "weißes" Fleisch ungesund ist und fett macht. Ein Hähnchen wächst in 32 Tagen vom Küken zur Schlachtreife. Glaubst du, dass dieses Wachstumspotential gesund für den menschlichen Körper ist? Überlege mal wie viel Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Pflanzenöle und auch isolierten Zucker der Mensch vor vielleicht 100 Jahren gegessen hat. Und wie viel Kartoffeln, Reis, Hafer, Hirse, Vollkorn generell usw. es gab. Such mal das Buch "Die High-Carb-Diät" von Dr. McDoughall. Sehr zu empfehlen.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Schwachsinn.. mehr muss man dazu nicht sagen. Meine Vorschreiber haben schon das richtige geschrieben.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Am besten hängen wir uns alle einen Kranz um den Hals und warten bis es mit dem Leben vorbei ist?
Hallooo, was fördert denn nicht den Krebs - welcher Art auch immer? Essen darf man nichts, trinken darf man nichts, Bekleidung strotzt auch vor Gift; von Schuhen will man gar nicht reden.Haushaltreiniger killen unsere Gesundheit,Waschmittel und Weichspüler ebenfalls. Kopfkissen und Bettdecken wollen uns auch ans Leder und vom telefonieren kommt der Gehirntumor; auch der PC Monitor strahlt wie verrückt.
Fahren wir also mal los in Richtung Friedhof, bis wir ankommen hat uns dann pünktlich und zuverlässig der Feinstaub erlegt.
das hast aber gut beschrieben!! Genau so ist es.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ob es nur an den Lebensmitteln liegt?
Das fage ich mich aber auch.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich hätte da eventuell auch noch einen Tip:
Haltet für immer die Luft an, denn von der könnt Ihr wegen der Verschmutzung auch Krebs kriegen!
Stimmt,das kommt ja noch dazu.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Solange wie wir Politiker haben die Glyphsat für unbedenklich halten, sollte die WHO sich ihre Empfehlungen in den Allerwertesten stecken. Fangt erst dort einmal an, wo es am Wichtigsten ist - bei unseren Volksverdappern und in der Pharmaindustrie. Diese Herrschaften vergiften uns doch schon seit Jahren - alles natürlich nur zu unserem Besten!??
Pharma-Maffia
Nicht nur die Pharma, auch in der Landwirtschaft gibt es mafiosische Strukturen, die sich in der Politik wieder finden.
Bayer hat in den usa millionen für gesundheitliche schäden bezahlen müssem. Nur in D darf weiterhin angewendet werden.
Bayer hat ja heute auch bekannt gegeben, dass sie dieses Jahr eine große Umsatzeinbuße haben - schadet nix..............aber angeblich ist die Autoindustrie Schuld
Aber sicher ist die autoindustrie schuld, soe tank glyphosat
....Schadenfreude kann so schöööööööööööön sein
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Es gibt keine Lebensmittel mehr die Giftfrei sind! Selbst Bio ist nicht gleich Bio!"
Die Böden sind überdüngt! Geben nichts mehr her. Das Gift ist überall. Ein Wunder, dass wir überhaupt noch leben und dabei viel älter werden als frühere Generationen. Na ja, auch die Medizin ist fortgeschritten und hält uns manchmal mehr recht als schlecht am Leben.
,,,, mein Gedanke ist , daß wir langsam Immun gegen das Gift werden , vielleicht braucht unser Körper es schon , denn einige Gifte in kleinen Mengen eingenommen machen doch haltbar , ich denke da an Marcumar ist doch auch ein Gift und hält mich schon seit zwölf Jahren am Leben
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Who empfiehlt also - nicht mehr als 500gr rotes Fleisch!
Pro was??? Tag, Woche, Monat, Jahr?? Diese Aussage macht den ganzen Artikel unglaubwürdig.
Genau - der Zeitraum macht's. Der Artikel ist so nicht ganz falsch, nur für den Ausbruch einer Krebserkrankung sind noch ein paar andere Dinge ebenso verantwortlich, z.B. das Schlafen auf einer Wasserader, erbliche Belastung, Lebenseinstellung und natürlich auch Ernährung.
Arsen eine messerspitze pro woche, hält uns 100 jahre fit
Arsenicum ist tatsächlich homöopathisch aufbereitet prima, so nach dem Motto
den Teufel mit Belzebub austreiben. Das sind aber dann sehr hoch verdünnte Potenzen liebe Rabeah.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
nagut
Was, um Himmels willen können /sollten wir denn ueberhaupt noch zu uns nehmen, tragen/anfassen????
Ich bekomme langsam richtige Wut!" Meine Mutter ist 90 Jahre alt geworden.
Sie hat fetten Speck, Eintöpfe mit Schalz, Sahne und soweiter.... alles gegessen.
Sie ist nicht an Krebs gestorben, eher an Herzversagen. In dem Alter total normal!
Ich kann der Elfi nur zustimmen Krebs gab es schon immer und nach den Atombomben Versuche in den fünfziger und sechziger Jahren hat sich der Krebs verzigfacht und jetzt solche Behauptungen aufzustellen ist völliger Quatsch
Es bleibt eine sich schlechte vermehrende Zelle die sich je nach dem vermehrt
Der Eintopf mit Speck und Schmalz war trotzdem noch High Carb mit guten Carbs. Etwas Fett ist auch in Ordnung. Aber wer sich heute z. B. einen Fruchtjoghurt reinzieht bekommt den Tod: Muttermilch von der Kuh mit schlechten Fetten und Eiweißen und isolierten Zucker im schlimmsten Fall Isoglucose. Und satt macht er auch nicht. Natürlich war der Eintopf mit echten Carbs und etwas Fett gesünder.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren