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Massen-Rückruf bei Notebooks: Kunden drohen Verletzungen durch Feuer und Hau ...

Massen-Rückruf bei Notebooks: Kunden drohen Verletzungen durch Feuer und Hausbrände

News Team
25.01.2017, 12:27 Uhr
Beitrag von News Team

HP erweitert die bereits laufende Rückrufaktion von Notebook Akkus um zusätzliche Akkus, die mit denselben Notebook-Produkten geliefert wurden. Diese Meldung verbreitet unter anderem das staatliche Verbraucherportal in Bayern.

Die betroffenen Akkus wurden mit bestimmten HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion Notebooks geliefert, die weltweit zwischen März 2013 und August 2016 verkauft wurden.

Diese Liste des Herstellers zeigt, welche Rechner im Einzelnen betroffen sind.

Es kann auch sein, dass die gefährlichen Akkus als Zubehör oder als Ersatzteile verkauft oder vom Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt wurden.


Diese Akkus können überhitzen und Kunden einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen.

Alle Akkus müssen unbedingt erneut überprüft werden, selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihr(e) Akku(s) nicht davon betroffen ist (sind).

HP benachrichtigt Kunden proaktiv und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatzakku.

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1 Kommentar

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Ich habe versucht bei HP zu erfahren ob mein Akku der diese Bezeichnung hat aber aus 2010 ist zu diesen Akkus gehört. Leider habe ich keine Kontaktmöglichkeit erhalten. Die Mailadresse ist falsch und unter der HP Seite auf den Kontaktbogen kann man nicht zugreifen.
  • 27.01.2017, 17:50 Uhr
  • 1
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