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Tragisches Unglück: Sie verstand "Now" statt "No" und sprang in den Tod

Tragisches Unglück: Sie verstand "Now" statt "No" und sprang in den Tod

News Team
27.06.2017, 10:39 Uhr
Beitrag von News Team

Ein tragisches Unglück bei einem Bungee-Sprung wird nun vor Gericht verhandelt. Vor etwa zwei Jahren ist ein 17-jähriges Mädchen aus den Niederlanden in Spanien in den Tod gestürzt.

Dem Lehrer wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Spanier soll das Mädchen laut Anklage in gebrochenem Englisch aufgefordert haben nicht zu springen. "No jump!" Die Jugendliche habe aber wohl "Now jump" verstanden. Und so stieß sie sich von der Brücke ab, bevor das Seil richtig befestigt war.

Dem Coach wird auch vorgeworfen, den Ausweis des Mädchen nicht kontrolliert zu haben. Springen ist erst ab 18 erlaubt.

Strittig ist auch, ob von der Todes-Brücke in Cabezon de la Sal rein rechtlich überhaupt hätte gesprungen werden dürfen.

2 Kommentare

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Wer springt, ist Schuldig.
  • 27.06.2017, 13:21 Uhr
  • 0
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Es ist sicherlich tragisch, wenn ein Mensch auf diesem Wege zu Tode gekommen ist.

Auf der anderen Seite sucht der Springer o.ä. den Nervenkitzel - daher halten sich bei mir die Gefühle zu derartigen Unglücken in Grenzen. Ich werde niemals verstehen, wie man mit seinem Leben so leichtsinnig umgeht.

Das Mädchen hat sicherlich von der Altersbegrenzung gewusst - auch, wie das Springkommando lautet. Was nützt es hinterher, immer einen Schuldigen zu suchen.
  • 27.06.2017, 10:45 Uhr
  • 2
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