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30 Liter in kürzester Zeit - in diesen Gegenden schüttet es heute spontan wi ...

30 Liter in kürzester Zeit - in diesen Gegenden schüttet es heute spontan wie aus Kübeln!

News Team
10.07.2017, 10:04 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Montag, 10.07.2017, 09:20 Uhr

Vor allem vom östlichen Niedersachsen bis nach Brandenburg kräftige Gewitter. Vereinzelt Unwetter. Im Tagesverlauf auf den Nordosten übergreifend. Am Nachmittag und Abend auch im Süden und Westen neue, teils kräftige Gewitter. Im Süden böiger Westwind.

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

GEWITTER, VEREINZELT UNWETTER:
Vom östlichen Niedersachsen bis nach Brandenburg teils kräftige Gewitter. Dabei vor allem Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 30 l/qm in kurzer Zeit bzw. 25 bis 50 l/qm in 6 h. Außerdem kleiner Hagel und starke bis stürmische Böen.

HITZE:
In Südostbayern heute stellenweise noch hohe Wärmebelastung.


Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Dienstag, 11.07.2017, 07:00 Uhr:

Bei schwachen Luftdruckgegensätzen bestimmen feuchte und sehr warme Luftmassen das Wetter in der Mitte und im Süden Deutschlands, während sich der Norden im Einflussbereich mäßig warmer und trockenerer Luftmassen befindet.

Heute verlagert sich der schauerartige Regen durchsetzt mit teils kräftigen Gewitter in den Osten und Nordosten Deutschlands. Weiterhin besteht vereinzelt Unwettergefahr durch Starkregen. Zum Nachmittag und Abend kommt es auch im Süden und Westen des Landes zu neuen Gewitter mit Starkregenpotential. Lokal besteht auch dann wieder Unwettergefahr. Neben dem Starkregen muss bei Gewittern auch mit Sturmböen und teils größerem Hagel (2 - 3 cm) gerechnet werden.
Im Süden frischt der westlichen Wind im Tagesverlauf deutlich auf. Dann muss gebietsweise mit starken Böen (Bft 7, bis 60 km/h), im höheren Bergland auch mit stürmischen Böen (Bft 8, bis 75 km/h), auf exponierten Berggipfeln mit Sturmböen (Bft 9, bis 85 km/h) gerechnet werden.

In der Nacht auf Dienstag gibt es im Süden und über der Mitte weitere Gewitter mit Starkregen und lokalem Unwetterpotential. Die Gewitter verlagern sich nordostwärts und erreichen in den Morgenstunden die östlichen Landesteile.
Der Wind im Süden lässt nach. Im höheren Bergland kann es aber noch starke bis stürmische Böen aus westlichen Richtungen geben.
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