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Auf der Flucht! Bewaffnete Bande zieht durch Innenstadt und überfällt Rentne ...

Auf der Flucht! Bewaffnete Bande zieht durch Innenstadt und überfällt Rentner

News Team
10.12.2016, 14:34 Uhr
Beitrag von News Team

Am Montag, 24.10.2016, gegen 23:30 Uhr, raubten drei bislang unbekannte Männer auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen den Wagen eines 70-jährigen Mannes aus Bad Salzuflen. Der 70-Jährige ließ vor einem Hotel seinen 49-jährigen Beifahrer aussteigen und wartete auf dessen Rückkehr. Dann wurde er zum Opfer eines brutalen Überfalls.

Ihm fielen die drei Unbekannten auf, die sich in der Fußgängerzone gegenüber des Hotels aufhielten. Diese näherten sich dem Wagen des 70-Jährigen, kaum dass der 49-Jährige das Hotel betreten hatte. Einer der Männer stellte sich direkt an die Fahrertür, bedrohte den 70-Jährigen mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte ihn auf, auszusteigen. Außerdem ließen sie sich von ihm sein Handy und sein Bargeld geben. Anschließend stieg das Trio in den Wagen des 70-Jährigen und entfernte sich über die Husemannstraße in Richtung Florastraße.

Von einem der Flüchtigen konnte ein Phantombild erstellt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen und/ oder der hier abgebildeten Person machen können.

Die drei Flüchtigen hatten ein südländisches Erscheinungsbild.

Der Haupttäter war circa 18 Jahre alt, circa 170-180 cm groß und schlank, er trug eine schwarze Hose, eine dunkle, kurze Jacke und eine Wollmütze. Seine Komplizen waren circa 16 bis 20 Jahre alt, einer trug eine blaue Jeanshose, der Andere hatte einen Bartansatz und trug eine graue Sweatshirt Jacke.

Das Trio flüchtete mit einem Auto, Mercedes, B-Klasse in braunmetallic mit dem amtlichen Kennzeichen: LIP-FB 246.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Tathergang, dem Verbleib des Fahrzeugs und/ oder den Tätern machen können.

Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (Kriminalkommissariat 21) oder -8240 (Kriminalwache).


Sollte jemand eines der Kennzeichenschilder des Fahrzeugs finden, bittet die Polizei darum, die Schilder nicht selbst sicher zu stellen, sondern die Polizei zu rufen, damit eventuell vorhandene Spuren erhalten bleiben.

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