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"Kein Scherz! Polizei jagt Hitler-Doppelgänger in Braunau"

News Team
11.02.2017, 17:10 Uhr
Beitrag von News Team

Er ist wieder da! Kein Spaß. Und lustig ist es auch nicht. In Adolf Hitlers Geburtsstadt Braunau am Inn fahndet die Polizei derzeit nach einem Doppelgänger des Massenmörders.

Ein 25- bis 30-jähriger Braunauer, der in seinem Stammlokal laut "heute.at" als "Harald Hitler" bekannt ist, trägt wie einst der Diktator einen strengen Seitenscheitel, Oberlippenbart, seine Kleidung erinnert an die NS-Zeit.

Foto vor Hitlers Geburtshaus


Die "Oberösterreichischen Nachrichten" berichten, dass ich der junge Mann vor dem Geburtshaus Hitlers hat fotografieren lassen. In einer Buchhandlung wurde er zudem mit Zeitschriften über den zweiten Weltkrieg beobachtet.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Wiederbetätigung. Eine Glorifizierung Adolf Hitlers sei auf jeden Fall strafbar, sagte Alois Ebner, ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Chronologie eines Verschwindens – So mysteriös ist der Fall Timo Kraus

10 Kommentare

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Oh, das Jesuskreuz in den Schulen ist ja auch schon verboten!
Jetzt sind Bilder von Erdowahn an der Wand modern und Pflicht!
  • 12.02.2017, 02:38 Uhr
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Hitler jagte damals u.a. auch alle Geistes- oder Körperbehinderte, um sie zu töten. Hitler verschwieg aber, dass sein Bruder einen Wasserkopf hatte. Er verurteilte und hasste das, was sogar in seiner Familie vorkam. Wer ihm gehorchte, sich seinen Wahnvorhaben unterordnete, der konnte auch einen Klumpfuß haben, auch das wurde dann verschwiegen. Hauptsache man passte in sein wahnhafte Welt.
  • 11.02.2017, 18:19 Uhr
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"Wiederbetätigung" ist strafbar??? Das heißt, man darf nicht als "irgendjemand" gehen??? Der einen irgendwie "beeindruckt" hat??? Auch als Unzurechnungsfähiger nicht??? Auch nicht als "Stalin"??? Oder "Mao"??? Oder gehen die grade noch??? Da hört man ja nix von - dass die "verboten" sind...
  • 11.02.2017, 18:02 Uhr
  • 3
Das liegt am Schuldstolz.Ein BRD'ler sagt sich,"Meine Ehre heißt Reue".Die Deutschen waren die schlimmsten,die bösesten ,wer was anderes sagt,behauptet,da trifft die Nazikeule.
  • 12.02.2017, 01:56 Uhr
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ich dachte das Geburtshaus von diesen wahnsinnigen wurde schon abgerissen!
  • 11.02.2017, 17:34 Uhr
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Geschichte ist Historie, die zum Lehren da ist. Man sollte schon den Mut haben, das aufzuzeigen, wo die Geschichte angefangen hat. Es ist wie ein Mahnmal. Ein Mahnmal ist keine Anklagestätte!
Es gibt ja auch Gedenktafeln für gefallene Soldaten, das sind Mahnmale und Erinnerungen an sinnlose Kriege.
Wie sollen die Nachfahren denn von solchen Vorkommnisse erfahren, wenn die Entstehung- oder Durchführung der Tatorte abgerissen werden. Das ist Feigheit. Eine Mahnstätte hat nur eine Aufgabe, sie soll an das erinnern, was nie wieder passieren sollte oder darf.
  • 11.02.2017, 18:26 Uhr
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Rabeah aber das du damit eine Kultstätte für die ewig gestrigen damit eröffnest, hast daran schon mal gedacht. dieses braune Gesocks braucht kein Mensch. da kann man nicht von Feigheit sprechen das wäre Dummheit und sehr unfair gegenüber den betroffenen, die durch diese Blödmänner ums leben kamen
  • 11.02.2017, 19:31 Uhr
  • 1
Es ist keine Kultstätte. Es als Kultstätte zu sehen oder als solche errichten, werden nur die, die es zum Kult machen. Mein Hinweis war nur darauf, dass es zur Geschichte gehört, dass seine politische Geschichte ein Greul war, das ist ein anderes Thema. Es ist sein Geburtshaus und ich nehme an, es wird immer noch bewohnt.
  • 11.02.2017, 19:37 Uhr
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aber man kann auf diese Geschichte gut und gerne verzichten. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...haus-abriss
  • 11.02.2017, 19:40 Uhr
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Adorno sei Dank
  • 12.02.2017, 01:48 Uhr
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