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Asylrecht pervers - Vergewaltiger hätte längst schon abschoben sein sollen!

Asylrecht pervers - Vergewaltiger hätte längst schon abschoben sein sollen!

News Team
15.12.2016, 17:05 Uhr
Beitrag von News Team

Nach einer Vergewaltigung in einem Hamburger Club kam heraus, dass der Tatverdächtige bereits lange abgeschoben werden sollte. Jetzt erklärte die Behörde, warum er noch im Land ist.

Die Tat ereignete sich Mitte Dezember in einem Club auf St. Pauli. Dabei wurde eine 24-jährige Frau vergewaltigt. Als Tatverdächtiger war rasch der Marokkaner Adil B. (34) ermittelt. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass Adil B. bereits vorher straffällig geworden war und eigentlich längst hätte abgeschoben sein sollen.

Jetzt äußerte sich erstmals die zuständige Ausländerbehörde des Kreises Holzminden (Niedersachsen) zu dem Vorwurf, das Amt habe die Abschiebung von Adil B. verschleppt. Marie-Luise Niegel, die Sprecherin des Kreises erklärte, warum man nicht auf den Appell der Kollegen aus Hamburg reagiert habe, einen Antrag auf Abschiebehaft zu stellen:

Es ist angesichts einer Fallzahl von mehr als 4000 Fallbetreuungen im Verhältnis zum Stellenschlüssel von insgesamt 2,5 Vollzeitäquivalenten zum fraglichen Zeitpunkt des Eingangs der Mail nicht möglich gewesen, dass eine Abholung und Überführung eines Abschiebehäftlings aus einer Haftanstalt in Hamburg in eine dafür geeignete Einrichtung nach Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen erfolgen konnte.

Das klingt wie eine Bankrotterklärung. Besonders fatal:

Solange Adil B. nicht rechtskräftig verurteilt ist, ist die erleichterte Abschiebung für Sexualstraftäter nicht durchführbar.

Fahndungs-Video zeigt, wie ein Sex-Täter sein Opfer in der U-Bahn verfolgt

13 Kommentare

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Und da hätte es ein paar GRÜNE gegeben, die in Verbindung mit der Kirche die Abschiebung verhindert hätten
  • 15.12.2016, 22:31 Uhr
  • 8
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Oder es wird leider gar nicht reagiert, das ist doch langsam Methode. Die ruhigen Afghanen die bereits über ein Jahr schon einer geregelten Arbeit nachgehen und den Sozialkassen nicht zur Last fallen, schiebt man ab und die Tagdiebe werden zum größten Teil durch gefüttert! Was soll da ein ruhiger Deutscher Zeitgenosse noch sagen? Diese Regierung ist doch nicht mehr koscher, ein Club von Ahnungslosen?
  • 15.12.2016, 19:02 Uhr
  • 10
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Ja sie reagieren immer erst wenn es zuspät ist. Die Regelung zur Abschiebung muß schnellstens verschärft werden. Wer sich Strafbar macht muß zurück. Aber sich Feiern weil man 30 Abgeschoben hat, wie viele davon waren den gekaufte Heimkehrer? Wieviel gehen in eine Solche Maschine? Das alles ist doch ein Witz Herr di Misere.
  • 15.12.2016, 17:48 Uhr
  • 10
Die kriminellen unter den Flüchtlingen werden so lange geduldet, bis auch WIR kein sicheres Land mehr sind.Aber das ist unseren Volksverrätern anscheinend egal.
  • 16.12.2016, 16:34 Uhr
  • 4
Außer beleidigen und stänkern ist bei Dir nichts Verwertbares erkennbar.Deshalb bist Du für mich als Diskussionspartner völlig indiskutabel.
  • 16.12.2016, 16:47 Uhr
  • 6
Liebe Helga K. das Edathy und dieser Förster keine Einzelfälle in den Parteien sind zeigt doch schon das Ansinnen der Grünen Schwurbeltruppe Sex mit Jugendlichen zu Legalisieren. Ich kann nur hoffen das die Wähler sich langsam mal bewußt werden was das für eine Truppe ist. Gegründet von Terroristen, die Polizisten mit Steinen bewarfen. Die und diese Linke Kommunistentruppe sind kaum noch zu ertragen.
  • 16.12.2016, 17:35 Uhr
  • 3
@Jürgen,
wir kennen doch den "lieben" Helga D., dessen Beiträge so nett sind, dass sie des öfteren von SB gelöscht werden mussten, wie sein Profil ... nach einigen Tagen kehrte er aus dem "Urlaub" zurück ... und es ging von neuem los ...
einfach ignorieren, den netten Bernd, denn do not feed the troll ... so einfach ist das ...
gell Bernd?
  • 17.12.2016, 05:59 Uhr
  • 5
Im Gespräch sind nun 1200 € für jeden Abzuschiebenden, damit nicht mehr als Dreiviertel untertauchen, bevor das Flugzeug abhebt.
Ein Pilot einer solchen Maschine weigerte sich aber auch , abzufliegen, da der Tumult an Bord zu groß war.

So viele Probleme hat man eben nicht vorausgesehen - wer wollte da irgendjemandem eine Schuld zuschieben ! !

Das Ergebnis unserer vorbildlichen Regierungspolitik hat Martin Zoller in seiner Europa-Analyse vor ein paar Tagen zusammengefasst. Seine Voraussagen - seit 20 Jahren - sind alle eingetroffen.
www.martinzoller.eu (Predictions)
  • 17.12.2016, 15:38 Uhr
  • 3
Man braucht sie nicht unbedingt, Frau D., denn man muss nur die Gegenwart ein wenig in die Zukunft hinein verlä ngern - denn die Zukunft ist immer die Folge der Gegenwart. Sehr einfach, nicht wahr?
  • 17.12.2016, 19:04 Uhr
  • 2
Auch in diesem Bereich bist Du allwissend.
Mit dieser Gabe kann man Menschenleben retten, und das hat Martin Zoller mehrfach getan in Zusammenarbeit mit der Polizei.
In Bolivien hat er ein abgestürztes Flugzeug aufgefunden und mehreren Menschen das Leben gerettet.

Ich denke, Mitgefühl besitzen Du und Deine Anhänger doch im Übermaß.
  • 18.12.2016, 09:26 Uhr
  • 2
Nein, ich bin nicht die einzige, inzwischen sind es Harvard Wissenschaftler, die von mehreren Dimensionen reden.

Zoller hat sich auch nicht mit 'Geistern' auseinandergesetzt, aber Ihnen das zu erklären, wäre so, als wollte man einer Mücke etwas über sphärische Trigonometrie erzählen.

Bleiben Sie in Ihrer scheinheiligen Welt, da fühlen Sie sich wohl und das ist die Hauptsache. Jedem das Seine.
  • 18.12.2016, 09:49 Uhr
  • 2
Dass es paranormale Gaben gibt, hat Prof. Rhine von der Duke University, USA. in der Mitte des letzten Jahrhunderts längst bewiesen.
Aber bleiben Sie doch noch eine Weile da stehen, wo Sie gerade sind. Mich stört das nicht im Mindesten. Sie fallen bei mir durch alle Raster.
  • 18.12.2016, 12:19 Uhr
  • 1
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