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Rekord! Zehntausende Flüchtlinge kehren freiwillig in ihre Heimatländer zurü ...

Rekord! Zehntausende Flüchtlinge kehren freiwillig in ihre Heimatländer zurück

News Team
28.12.2016, 10:33 Uhr
Beitrag von News Team

2016 sind 55.000 Asylbewerber und Migranten freiwillig in ihre Heimatländer zurückgekehrt – so viel wie seit 16 Jahren nicht. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Die meisten Rückkehrer stammen vom Westbalkan und hatten keine Chance auf ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland. Sie kamen mit ihrer Ausreise, die von Deutschland finanziell unterstützt wurde, quasi ihrer Abschiebung zuvor.

Der größte Anteil der Rückkehrer sind Albaner. Bis November reisten 15.000 zurück in ihr Herkunftsland. Nach Serbien, in den Irak und in den Kosovo kehrten jeweils gut 5000 Migranten zurück. Nach Afghanistan wollten 3200 Menschen freiwillig zurück – gut zehnmal mehr als noch 2015.

Die Anzahl der Abschiebungen wird im Jahr 2016 wird dagegen auf rund 25.000 geschätzt.

Finanzielle Anreize für freiwillige Rückkehrer


Freiwillige Ausreisen sind für die Migranten deutlich angenehmer. Sie werden nichts nachts von der Polizei abgeholt, sondern können ihre Rückkehr in die Heimat planen. Außerdem werden sie nicht mit einer mehrjährigen Einreisesperre belegt.

Die Bundesregierung will die freiwillige Rückkehr stärker unterstützen. Ein für Februar geplantes Programm namens "Starthilfe Plus" soll Migranten zur freiwilligen Ausreise animieren. Je früher sich ein Zugezogener für die Rückkehr in sein Heimatland entscheidet, desto höher fällt das Startgeld aus, das er erhält – zusätzlich zur Grundförderung.

Rund 7000 Euro für fünfköpfige Familie


Konkret bedeutet das: eine fünfköpfige Familie würde Grundförderung, bestehend aus Reisekosten, Reisetaschengeld und einfache Starthilfe erhalten. Die beläuft sich je nach Land und Alter der Kinder auf 1000 bis 3000 Euro. Die zusätzliche Förderung des neuen Programms sieht zudem weitere 4200 Euro Unterstützung vor.

Ausgereiste Migranten, die später wieder nach Deutschland zurückkehren, um dauerhaft zu bleiben, müssen ihr Rückkehrergeld zurückzahlen.

Gefährliche Produkte: Das sind die wichtigsten Rückrufe 2016

39 Kommentare

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Ach ich denke wie einige hier behaupten sie sind alle vor dem Krieg geflohen und brauchen unsere Hilfe , --Lügen über Lügen
  • 31.12.2016, 23:33 Uhr
  • 2
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Die Geldsumme der Rückführungen incl. Flug pro Kopf stimmt, die Anzahl ist maßlos übertrieben...
  • 30.12.2016, 11:58 Uhr
  • 3
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Alles durch die hervorragenden Maßnahmen REAG und GARP der Bundesregierung und der Länder, die von allen Parteien im Bundestag unterstützt und begrüßt werden.

http://www.bamf.de/DE/Rueckkehr/Frei...p-node.html

Ein großes Lob an alle - es geht doch. Danke Frau Merkel...
  • 28.12.2016, 12:06 Uhr
  • 1
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Wer's glaubt, den hat der merkelsche Propaganda-Hammer voll erwischt.
  • 28.12.2016, 10:51 Uhr
  • 6
Und wer's nicht glaubt, der liest und glaubt eben lieber Falschmeldungen ......
  • 28.12.2016, 12:47 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht.
jörg, mit ws bist du auf die welt gekommen und warum nicht in alepo?
  • 28.12.2016, 17:59 Uhr
  • 0
Leider bringt es oft gar nichts, wenn man solche Kommentare, in denen Flüchtlinge als "verdammte Diebe" bezeichnet werden, als Verstoß meldet. Ich melde es trotzdem.
  • 28.12.2016, 19:01 Uhr
  • 1
Heidi, ich muß dir noch was dazu sagen, Es sind nicht nur Steuergelder Diebe, es sind auch noch Mörder der Deutschen.

Oder hat sowas ein Deutscher gemacht??????
Hast du je gehört das ein Deutscher einen Obdachlosen angesteckt hat???? du bist dummmmmmm!
  • 31.12.2016, 00:18 Uhr
  • 1
es kam schon vor, dass deutsche ihre eigenen Kinder angezündet oder auf andere art umgebracht haben. ist das besser? in meiner Nachbarschaft hat ein deutscher einen deutschen, mit dem er zuvor in der kneipe war, mit einer Axt erschlagen und ausgeraubt. ist das besser? ich wünsche allen, die einzelne Straftaten von Flüchtlingen als anlass nehmen, alle Flüchtlinge als Verbrecher hinzustellen, dass sie selbst einmal ausgebombt werden und vor Terror fliehen müssen. in diesem sinne: frohes 2017!
  • 31.12.2016, 09:45 Uhr
  • 0
Georg, dem schließe ich mich an.
  • 31.12.2016, 12:03 Uhr
  • 0
danke! ein bisschen Realismus und Objektivität, und schon sieht alles nur noch halb so schlimm aus!
  • 31.12.2016, 12:14 Uhr
  • 0
Georg M. Ich würde mein land nie verlassen ich würde Käpfen und nicht abhauen. Sind alles nur feiglinge die hier sind, und leben auf unsre kosten. Schön das dir das gefällt...
  • 01.01.2017, 11:26 Uhr
  • 0
dann bist du mutiger und kampfbereiter als es die ganzen ostpreussen, westpreussen und schlesier 1945 waren. ich kann nicht beurteilen, welche Möglichkeiten des Kampfes die Syrer, die zu uns flohen, in ihrer Heimat hatten; hatten sie waffen? hatten sie eine entsprechende Ausbildung? hatten sie eine kampforganisation? das sind fragen, die die jungen Männer betreffen. für die Frauen, Kinder und alten erübrigen sie sich wohl!
  • 01.01.2017, 12:12 Uhr
  • 1
Das Stichwort Schlesier, Ostpreußen, Sudentendeutsche ist mir schon weiter oben eingefallen.
Ich war zwar Ende der 40-Jahre noch ein kleines Kind - aber ich kann mich genau erinnern, wie die Flüchtlinge damals beschimpft wurden: "Rückwärtsdeutsche, Polacken, Krautjunker, Hungerleider, Diebsgesindel.... "

Wenn ich die Hasskommentare heutzutage hier und anderswo lese und höre, dann ist dies genau der gleiche Ton. Es waren "gute" Deutsche, die damals ihren Hass verbreitetet --- und sie haben zahlreiche Nachkommen heutzutage und hierzulande.
Wie sagte B. Brecht? "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch."
  • 01.01.2017, 15:56 Uhr
  • 0
was mich verwundert, ja entsetzt, ist die Tatsache, dass viele der heutigen hetzer selbst einmal Flüchtlinge oder übersiedler waren oder nachkommen der damaligen Flüchtlinge oder übersiedler sind.
  • 01.01.2017, 16:24 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Du solltest erst mal lernen, was einenen Fluechtling ausmacht und was ein Wirtschaftsfluechtling ist oder gar ganze Verbrecherbanden, die unter dem Vorwand, schutzsuchend zu sein, sich in der EU einnisten um ihren kriminellen Machenschaften nachzugehen.

Gerade in Deutschland, wo der Staat sogar zugiebt, hunderttausende ohne Anschauung der Personalien ins Land gelassen zu haben, kann man nicht so einfach jeden Fremden als Asylanten bezeichnen.

Das Ergebins hat man ja wieder an Silvester in Koeln gesehen, mittlerweile sind 1700 Polizisten noetig, um deutsche Frauen vor den vermeindlich Schutzsuchenden zu schuetzen.
  • 02.01.2017, 21:53 Uhr
  • 0
ich bezweifle nicht, dass unter den flüchtlingen menschen sind, die das gastrecht missbrauchen, die gehören bestraft mit aller härte. aber deswegen alle flüchtlinge als feinde zu behandeln und pauschal als "böse" zu deklarieren, finde ich nicht angemessen. keiner deiner sätze geht auf meine argumente ein. ich weiß sehr wohl, was einen flüchtling ausmacht und weiß auch, was ein wirtschaftsflüchtling ist und war. verbrecherbanden kommen auch nach deutschland ohne sich als flüchtling zu tarnen. die wege sind offen. gerade bei uns im grenzbereich (karlsruhe, rastatt) ist das schon seit jahren eine plage, zumal die verfolgung selbst über die innereuropäische grenze sich als nahezu unmöglich gestaltet. stimmt, es kamen viel zu viele ohne kontrolle ins land. aber was wäre die alternative gewesen? sie am zaun verrecken lassen, oder erschießen, wie es ja auch vorgeschlagen wurde? stimmt! es ist schlimm, wenn 1700 polizisten erforderlich sind eine silvesternacht zu schützen. ist es aber nicht auch schlimm, wenn 400 polizisten ein fußballspiel schützen müssen mit reiterstaffel und hunden? stimmt, die flüchtlingssituation hat 2015 europa überfordert. einige europäische staaten gingen in deckung, haben sich nicht menschlich verhalten. deutschland wurde allein gelassen, eine humanitäre selbstverständlichkeit zu erledigen. dass da manches schief lief, ist unbestritten. aber ich frage noch einmal: was wäre die alternative gewesen?
noch etwas zum thema "wirtschaftsflüchtling", mit dem ich mich von berufs wegen beschäftigte: hast du eine ahnung, wie viele deutsche 1848/49 nach amerika auswanderten, in ein land, in dem milch und honig fließt? ende des 19. jahdts. hat sogar der badische staat die überfahrt pro familie mit 400 gulden bezuschusst. während der inflation (ende der 20er jahre) war das auswandern für viele deutsche die einzige möglichkeit, wirtschaftli sich zu verbessern. nach dem 2. weltkrieg flohen viele deutsche aus wirtschaftlichen grunden nach nord- und südamerika.
in der neuen welt nahmen sie im 19.jhdt. den indianern ihren lebensraum und ihre kultur, steckten sie in reservate. in mittel- und südamerika wurde im 17.jhdt., wer nicht christ wurde, teilweise getötet. so siehts aus! besinnen wir christen und europäer bitte einmal auf unsere geschichte! vom sklavenhandel jetzt noch zu schreiben, würde zu weit führen. hoffen wir, dass wir diese oben geschilderten handlungen nicht zurückbezahlt bekommen! immer und überall wird beklagt, wie falsch mit flüchtlingen und scheinflüchtlingen verfahren wird. niemand zeigt ernsthaft praktikable, humane alternativenb auf; niemand prangert die gründe der weltweiten fluchtbewegungen und deren verursacher an. ist das richtig? dann können wir ja getrost ein haus anzünden und anschließend über die feuerwehr schimpfen. in diesem sinne wünsche ich ein friedliches 2017!
  • 02.01.2017, 22:52 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Was willst du denn mit deinem Aufsatz oben sagen?

Dass Einwanderer nur Unheil bringen, wie du am Beispiel der USA deutlich machst?
Da hast du ausnahmsweise mal recht, kaum war eine voellig fremde Kultur in Nordamerika eingereist, wurde die einheimische Beveolkerung unterdrueckt und beinahe ausgerottet.

Und ja es ist schlimm, wenn man so Deppen im Land hat, dass man Polizei braucht wenn Bundesligaspiele stattfinden.
Das heisst aber nicht, dass man sich dann noch mehr solcher gewaltbereiter Idioten ins Land holen muss, am Besten aus aller Welt, weil multikulti Gewalt ja so viel bunter ist.

Ausserdem hast du wohl nicht erkannt, dass dies erst der Anfang vom Ende ist.
In 50 Jahren, werden deutsche Frauen wahrscheinlich von radikalen Islamisten von der Strasse gepruegelt, wenn sie keine Burka tragen.

Bei der SPD gibt es ja schon eine Politikerin aus dieser Religion, die gegen alles ist, nur nicht gegen die knallharte Durchsetzung der vorhandenen Gesetze und sofortiger Ausweissung von kriminellen Auslaendern.

Und so wird es immer mehr solcher Leute auch in der Regierung geben.
Wenn ich mir anschaue, was da in den letzten 20 Jahren passiert ist, dann will ich mir ein Deutschland in 50 Jahren gar nicht vorstellen.

Das wird es schlicht kaum noch geben.

Ich wuensche dir jedenfalls ein langes Leben, damit du das was du politisch vertrittst, auch in vollen Zuegen geniessen kannst.
  • 02.01.2017, 23:18 Uhr
  • 0
hugo mauser, nein, einwanderer bringen nicht nur unheil, sie bereichern unsere kultur, wie die vergangenen jahrhunderte zeigen. was haben wir nicht alles von anderen kulturen übernommen, von der nudel über die prinzipen der gotik, die schrift, die zahlen, den döner (lach) und, und und.
es wurde niemand ins land geholt, wenn du die flüchtlinge meinst. es wurde nur niemand vor den grenzen seinem schicksal überlassen. ja, die gastarbeiter wurden samt ihren familien geholt, weil unser wirtschaftwachstum, auf dem unser wohlstand beruht, sie angeblich brauchte. sie sollten/sollen hier arbeiten, dann sollen sie auch ihre kultur leben dürfen. alles andere wäre unmenschlich. und sie sind doch menschen, sind wir uns da einig?
das anfang vom ende? sieh das doch nicht so pessimistisch! was du da schreibst, entbehrt jeder grundlage; es ist haltlose und grundlose furcht, die zu hass umgemünzt wird. darin liegt die wahre gefahr. ich sehe der zukunft frohen mutes entgegen, denn in der vergangenheit obsiegte immer die vernunft gegen die furcht.
  • 03.01.2017, 07:22 Uhr
  • 0
Vor einem Jahr erhielt ich ein neues Hüftgelenk, das mich wieder fit und beweglich machte.
Der Leiter dieser renommierten Klinik ist Tscheche, der Arzt der mich aufgenommen hat, ein kohlrabenschwarzer Mann von der Elfenbeinküste, manche Schwester kam aus Polen, der Mongolei oder Kroatien und meine Pysiotherapeutin war eine Russin.
Ach ja, mein Installateur und meine Friseurin kommen aus Italien .....
  • 03.01.2017, 08:22 Uhr
  • 0
meine rede seit achtzehnhunderttubak! ich habe letztes jahr in der kardiologie ähnliche erfahrungen gesaammelt. die klinik könnte schließen, wenn alle dort beschäftigten ausländer weggingen. wir brauchen sie!
  • 03.01.2017, 11:02 Uhr
  • 0
Unser Hausarzt ist der beste den ich je hatte und kommt aus dem Iran, mein Nachbar ist Inder, aber solche Scharen von Wirtschaftsfluechtlingen die nur das soziale Netz beanspruchen wollen, haben wir nicht im Land.
Das ist der grosse Unterschied, und der Grund dafuer, dass wir noch ein Nettoeinkommen in Australien haben, mit dem man eine Familie ernaehren und ein Haus fuer sie bauen kann.

Schon vor 11 Jahren als ich noch in Deutschland gelebt habe, haben viele Gastarbeiter, die damals schon lange in Deutschland gearbeitet und gelebt haben, nur noch verstaendnislos mit dem Kopf geschuettelt, ueber die Einwanderungspolitik der Deutschen, in den letzten Jahren.
Die Deutschen selbst mussen da eher kuschen, so sind sie erzogen worden.

Es macht aber keinen Sinn mehr darueber zu diskutieren, da hilft nur abwarten bis ihr mitten im Scherbenhaufen steht und es dann selbst erkennen muesst, dass etwas gewaltig schief gelaufen ist.
  • 03.01.2017, 12:19 Uhr
  • 0
es ist schon mutig, von australien aus die deutschen verhältnisse aufgrund von meldungen der medien zu beurteilen! flüchtlingen unterkunft zu gewähren hat mit einwanderungspolitik nichts zu tun. das sind verschiedene welten. stimmt, bei der einwanderung (zuzug der gastarbeiter und nachzug der familien) wurden fehler gemacht, indem jahrzehnte lang nicht akzeptiert wurde,. dass deutschland de facto einwanderungsland ist. ich muss nun doch noch einmal zum thema "wirtschaftsflüchtlinge" "ansprüche durch zuwanderer" kommen: wie geht es eigentlich den australischen ureinwohnern? für sie seid ihr zuwanderer sicher ebenso unbequem wie du das deutsche befinden gegenüber den hiesigen zuwanderern darstellst. hast du da wirklich kein schlechtes gewissen, weil ihre kultur durch die weißen zerstört wurde/wird? in australien stehst du meiner meinung nach auf der seite der zerstörer und okkupanten. so gesehen sind deine äußerungen und vorausschauen natürlich ernst zu nehmen. du weißt schließlich, wie es geht, ein fremdes land zu okkupieren und die ureinwohner zu verdrängen. friede!!
  • 03.01.2017, 13:58 Uhr
  • 0
Deutschland den Deutschen.... Und alles andere raus..
Es wird keine 50 jahre mehr dauern bis wir einen Kanzler als Ausländer haben.... Wenn die alle Deutsche werden sollen,so ein scheiß dennen deutsche Pässe zu geben Idioten sind das alles.... Ich Pfeif auf wir brauchen die,ich nicht...
  • 03.01.2017, 14:36 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Das ist ueberhaupt nicht mutig, wenn ich mir von hier aus meine Meinung zu der deutschen Politik bilde.
Was in Deutschland vor sich geht, erfaehrst du zu 95% auch nur aus den Nachrichten.

Und was die Ureinwohner hier angeht, denen geht es heute praechtig, Unterhalt und Versicherungen bezahlt der Staat fuer sie ohne dass sie wie der Rest der Bevoelkerung, dafuer arbeiten muessen.

Bei euch ist es genau umgekehrt, da muessen die Deutschen fuer die Zugewanderten arbeiten.

Bei uns hingegen bringen die Zuwanderer ihr Geld und ihr Fachwissen mit.
  • 03.01.2017, 15:11 Uhr
  • 0
gut, den paar, die es bisher überlebt haben, geht es wirtschaftlich "gut". sie werden versorgt. sind sie in die gesellschaft als ebenbürtig integriert? wo ist ihre kultur geblieben? die zugewanderten arbeiten, die flüchtlinge befinden sich in einer notsituation, ihnen wird geholfen. ich kenne die bestimmungen für eine übersiedlung nach australien durch einen freund. ich finde sie durchaus gut. aber eben für einwanderer, was ja flüchtlinge nicht sind. missbrauchsfälle gibt es, das stimmt. aber gibt es bei jedem sozialsystem, dass es missbraucht wird. noch einmal ganz langsam zum mitdenken: FLÜCHTLINGE sind KEINE ZUWANDERER, sondern hilfsbedürftige, infolge von terror, verfolgung oder kriegshandlungen ihrer heimat beraubte menschen! scheinflüchtlinge, also betrüger sind unter ihnen, zugegeben, aber das ist eine verschwindend kleine minderheit! hier beende ich die diskussion mit dir, da sie fruchtlos ist. du anerkennst weder fakten noch logische argumentation. friede!
  • 03.01.2017, 16:59 Uhr
  • 0
Deutschland den Deutschen? Hast wohl die letzten 70 Jahre verschlafen?
Da du vermutlich Grüne und Linke auch nicht magst, also: packen wir mal unsere Koffer – mit Kindern, Enkeln ( ich hab noch welche). Dann bleiben hier vielleicht noch 40 % übrig-
Großen Zaun drum herum, mit Selbstschussanlagen – wie ehemals in der DDR ---- und dann: vergreist und verarmt mal schön.
  • 03.01.2017, 17:46 Uhr
  • 0
heidi, du meinst jetzt aber nicht mich?
  • 03.01.2017, 20:09 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Genau, schoen langsam zum Mitdenken, fuer dich.
Die meisten die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland eingewandert sind, haben nicht das geringste mit dem Asylrecht zu tun.
Das waren ueberwiegend Wirtschaftsfluechtlinge und sind es auch jetzt noch.

Die Deutsche Regierung hat diesen Unterschied quasi abgeschafft und die Medien muessen jeden als Asylant bezeichnen.
Mit einem Volk das medial durch Propaganda tag-taeglich das Hirn gewaschen bekommt, kann man so was machen.

Ich bin jedenfalls froh, dass bei uns die Politik verantwortlich handelt und klar unterscheidet, wer ein Asylant ist und wer sich von der einheimischen Bevoelkerung nur verhalten lassen will.
  • 03.01.2017, 22:49 Uhr
  • 0
Georg, sicher nicht. Ich meinte Jörg. Einer seiner bösartigen Kommentare ist ja schon auf Grund meiner Meldung gelöscht worden. Ich spare mir jetzt weitere Meldungen, denn ich bin der Meinung: Jeder soll sich so gut wie er nur kann, blamieren.
Wir hatten vor Jahren mal das Ekel Alfred im Fernsehen. Damals meinten die meisten, es sei nur eine Satire, solche K... brocken könne es in Wirklichkeit gar nicht geben.
Aber siehe da: es gibt sie doch!
  • 03.01.2017, 23:22 Uhr
  • 0
Hugo Mauser, noch einmal: hier beende ich die diskussion mit dir, da sie fruchtlos ist. du anerkennst weder fakten noch logische argumentation. ich bedauere dich.
friede!
  • 03.01.2017, 23:31 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Schon gemerkt, dir gehen deine Gutemenschen-Argumente aus.
Ich finde das gut!
  • 03.01.2017, 23:36 Uhr
  • 0
hahaha!
  • 04.01.2017, 06:51 Uhr
  • 0
Georg: Bist du ein "Bösmensch". Ich weiß zwar nicht, ob ich schon ein Gutmensch bin - aber ich bemühe mich, ein guter Mensch zu sein.
  • 04.01.2017, 10:03 Uhr
  • 0
gegenfrage: als was für einen schätzest du mich aufgrund meiner posts ein? (schlimme klassifizierung bitte als pn. es brauchens ja nicht alle zu wissen. lol)
  • 04.01.2017, 11:13 Uhr
  • 0
Oh Pardon! Meine Frage ging natürlich an Hugo
  • 04.01.2017, 11:52 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer und wize.life-Nutzer,
Ich bin Realist und einschaetzen tu ich euch als realitaetsfremd, als Verleugner von Tatsachen.

Es ist aber voellig egal, wer von uns, was wie sieht.
Es wird euch mehr treffen als mich, wenn die "Fruechte" der deutschen Politik den Arbeitern und Rentnern auf die Fuesse fallen werden.

Ausser der mir noch zustehenden Rente, will ich nichts mehr von diesem Land wissen.
  • 04.01.2017, 13:17 Uhr
  • 0
Wie du mich einschätzt, Hugo Mauser, ist mir völlig piep-egal! Deinen Kommentaren nach zu urteilen - wenn wir uns schon gegenseitig Schulnoten erteilen wollen - bin ich DIR ohnehin haushoch überlegen
  • 04.01.2017, 13:46 Uhr
  • 0
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