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Sie meinen, Weizen ist ungesund? Dann haben Sie etwas Wesentliches falsch ve ...

Sie meinen, Weizen ist ungesund? Dann haben Sie etwas Wesentliches falsch verstanden

Partner Tipp
22.11.2016, 17:38 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Weizen ist gesund. Glauben Sie nicht? Dann passen Sie jetzt mal auf. Das Grundnahrungsmittel Weizen ist schon seit Tausenden von Jahren ein nicht wegzudenkender Bestandteil der menschlichen Ernährung. Das Getreide ist ballaststoffreich und hat jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Trotzdem wurde der Weizen in den letzten Jahren zum großen Sündenbock in der Ernährung, der für jegliche Krankheiten verantwortlich gemacht wurde. Warum? Durch jahrzehntelange Züchtung und Genforschung wurde der Weizen so verändert, dass unter anderem sein Glutengehalt anstieg. 0,5 Prozent der Deutschen vertragen eben jenes Klebe-Eiweiß nicht – sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit.


Ein bis fünf Prozent sollen Schätzungen zufolge zumindest eine Glutensensitivität haben. 95 Prozent der Deutschen können glutenhaltige Lebensmittel aber ohne Probleme verdauen.

Die Gesundheit steckt im Keim

Gesund ist Weizen – für Menschen ohne Unverträglichkeit und Sensitivität - besonders dann, wenn er in unverarbeiteter Form verzehrt wird. Also nicht etwa in Form von Nudeln oder Brot, sondern als Weizenkeime oder Weizenkeimöl.

Weizenkeime sind bei der Weißmehlherstellung eigentlich ein Abfallprodukt. Dabei steckt in ihnen der Löwenanteil aller Nährstoffe. Sie liefern:

  • Eiweiß zum Erhalt der Muskulatur
  • Ungesättigte Fettsäuren für einen gesunden Cholesterinspiegel
  • B-Vitamine für gute Nerven und intakten Energiestoffwechsel
  • Vitamin E und Spurenelemente als Schutz vor freien Radikalen
  • Eisen und Zink zur Unterstützung des Immunsystems
  • Magnesium für die Stärkung von Muskeln und Nerven
  • Kalium für einen normalen Blutdruck

Der Augsburger Firmengründer Dr. Felix Grandel entwickelte schon ab den 30er-Jahren ein schonendes Fermentierungsverfahren für Weizenkeime, nach dem auch heute noch produziert wird. Diese Keime sind als Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Menschen eine sehr gute Nährstoffquelle.

Weizenkeimöl als Kosmetik-Produkt

Noch konzentrierter als die Keime ist das daraus gewonnene Öl. Es wird in einem aufwendigen Verfahren hergestellt. Für 1 Liter Öl benötigt man 1 Tonne Getreide. Weizenkeimöl kann man nicht nur in der kalten Küche genießen (beim Erhitzen gehen die Nährstoffe verloren), es verfügt sogar über hautpflegende Eigenschaften und findet daher seit Jahrzehnten in der Kosmetikindustrie erfolgreich Anwendung.

So wertvoll machen den Stoff essentielle Fettsäuren und ein hoher Anteil des Antioxidans Vitamin E. Es erhöht nachweislich die Elastizität der Haut, verbessert die Durchblutung und kann sogar Narben zum Verblassen bringen. Dabei hinterlassen Kosmetikprodukte auf Weizenkeimöl-Basis keinen Fettfilm auf der Haut.

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