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Star-Schauspielerin erlebte den Nahtod: Sie erzählt, wer ihr erschien

Star-Schauspielerin erlebte den Nahtod: Sie erzählt, wer ihr erschien

News Team
26.02.2016, 11:11 Uhr
Beitrag von News Team

Christina Hecke dürfte eigentlich nicht mehr leben. Die gebürtige Stuttgarterin war nach einem Theaterauftritt mit 160 Sachen auf der Autobahn unterwegs. Nach Heilbronn passierte es. Ein anderes Auto schnitt sie. „Mir wurde dabei die Vorfahrt genommen und durch den Aufprall flog ich 70 Meter durch die Luft, landete mit dem Auto auf dem Dach", erklärte die berühmte Schauspielerin ("Der letzte Bulle", „Die Frau, die sich traut“) dieser Tage im Interview mit der "BZ"."Kurz war ich noch bei Bewusstsein und kroch aus dem Wagen, danach ist alles weg“, sagte die 36-Jährige über ihren Unfall vor knapp neun Jahren.

In "Bunte" äußerte sich die Schauspielerin noch konkreter zu jenen dramatischen Augenblicken: "Ich weiß noch, wie ich im Moment des Aufpralls zu Gott rief: ‚Hol mich noch nicht jetzt. Ich will leben!‘“ Sie kletterte aus dem Auto. „Noch im Rauskrabbeln aus dem Fenster habe ich mein Handy genommen, im Theater angerufen und gesagt, dass ich nicht kommen könne wegen eines Unfalls und dass sie Ersatz organisieren müssten. Da erst bemerkte ich Menschen, die winkend auf mich zugerannt kamen.“

Hecke wurde ins Krankenhaus gebracht. Obgleich sie äußerlich nahezu unverletzt wirkte, hatte der Unfall in ihrem Innern enormen Schaden angerichtet, wie sie in der "Bunten" sagte. „Der Oberarzt hörte mich ab und bat mich, mich aufzusetzen. Ich musste husten. Da spritzte ihm viel Blut entgegen.“ Ihre Lunge war geplatzt. Die Ärzte versetzten sie ins künstliche Koma.

Erinnerung an eine geheimnisvolle Frau

Zehn Tage lag Hecke im Koma. „Ich hatte das Gefühl, als würde ich mich ins Leben zurückschreien. Wie ein Baby bei der Geburt. Dabei ging das ja gar nicht, weil lauter Schläuche in mir steckten. Auf einmal stand eine grauhaarige Frau Ende 40 vor mir. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte auf Schwäbisch: ‚Mein Gott, Mädle, es isch alles guat.‘ Da habe ich durchgeatmet und weg war sie – und ich auch wieder.“ Für die gebürtige Stuttgarterin, die heute in Berlin lebt, steht fest: „Diese Frau hat mich in Empfang genommen, als ich mich ins Leben zurückgekämpft hatte“, wie sie "Bunte" erzählte.

Der Unfall habe sie aber nicht verbittert, sondern sie "fühle sich sogar beschenkt dadurch", erklärte sie in der "Berliner Morgenpost". "Ich habe den Kopf einmal in den Himmel gesteckt, diese Ruhe gespürt und das trage ich immer im Herzen mit mir", führt sie weiter aus.

Nach dieser Nahtoderfahrung beschließt Hecke, ihr Leben umzukrempeln. Sie hört mit dem Rauchen auf, fährt ihren Alkohol- und Koffeingenuss drastisch zurück. Heute steht die 36-Jährige sehr früh auf - und kocht dann Suppe. „Das ist ein hervorragendes Frühstück. Ich schreibe Emails und erledige dies und das. Ich bin dann topfit. Ich lebe weder streng vegan noch mache ich exzessiv Sport. Ich achte sehr viel mehr auf mich, seelisch und körperlich.“

Gut im Geschäft

Am 6. März ist Hecke in der ARD-Produktion "Vier kriegen ein Kind" zu sehen. Darin spielt sie eine lesbische Literaturdozentin mit Babywunsch. Außerdem kommt im Frühjahr der Hollywoodfilm "Autobahn" mit Ben Kingsley und Anthony Hopkins in die deutschen Kinos. Hecke spielt darin eine Ärztin. Und auch in der Verflimung von Miriam Meckels Burnout-Beststeller "Briefe an mein Leben" hat Hecke eine tragende Rolle. Die 36-Jährige verkörpert ARD-Sonntagstalkerin Anne Will, Meckels Lebensgefährten. Über Will sagt Hecke in der "Berliner Morgenpost": "Ich finde, sie ist eine sehr spannende Frau." Das ist Christina Hecke auch.

324 Kommentare

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Man kann auch unter Gesundheitswahn leiden. Gibt es da was, was hilft, oder muß man warten bis der Anfall vorüber ist?
  • 11.09.2017, 12:53 Uhr
  • 0
kann ja jeder für sich selbst entscheiden - ich nutze das bereits über 8 jahre - und stelle noch keine Wahnvorstellungen fest - liebe Grüße - alles ein bisschen Realistisch ansehen - das ist dann Biologie
  • 11.09.2017, 20:30 Uhr
  • 1
Für Gesundheit braucht man ein Herz -
---------------------
wer nur mit dem Kopf alles betrachtet hat schon verloren
  • 12.09.2017, 09:10 Uhr
  • 0
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Es ist schon unerklärlich Was Passiert wenn mann Ein Nahtot erlebt hatt. Es gibt etwas höeres.
  • 21.08.2017, 13:37 Uhr
  • 3
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Nun, ich habe auch ein Nahtoderlebnis gehabt, das so ganz anders war...
  • 13.05.2017, 13:49 Uhr
  • 0
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wow weiterhin viel Glück - doch würde ich mich in sachen Gesundheit nicht unbedingt zu 100% darauf verlassen -
  • 09.05.2017, 13:29 Uhr
  • 1
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  • 27.04.2017, 13:41 Uhr
  • 1
Lopo,
respektlos pauschal nach Blödsinn von Ärzten fragen, schade. <Passt das wirklich zu Dir?
Diesen Arzt kennen gelernt zu haben ist für mich , als medizinisch logisch denkenden Menschen, ein Geschenk!

Was nicht in Dein Weltbild gehört bestimmst nur Du. Das ist kein Grund fraglos andere zu kränken!
  • 27.04.2017, 13:52 Uhr
  • 1
Ich hatte mal telephatischen Hilferuf von meine Großmutter bekommen,ca 20km entfernt.
  • 01.05.2017, 12:12 Uhr
  • 1
Kilometer gibts nicht in der Telepathie, Schlitzöhrchen
  • 01.05.2017, 13:14 Uhr
  • 0
Ha..Froukje,ich kam nach Hause, meine Oma ist im Kr.haus,von meine tante hatte ich erfahren,das meine Oma neben ihr Bett lag ca.7 Stunden, die 20km..ok, da ich beim Kunden war und dort gearbeitet habe , gegen 14uhr ihren Hilfe Ruf bekam.Entfernung ca.20km jetzt ok.??selber schlitzohr..solltest erst mal nachfragen warum..Klugscheißer und Du hast Recht
  • 01.05.2017, 18:46 Uhr
  • 1
nehme fast alles zurück Frau wize.life-Nutzer
  • 01.05.2017, 19:14 Uhr
  • 1
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Am Karfreitag lief Gabi Kösters verfilmtes Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" im Fernsehen. Darin wurde auch ihre "Nahtoderfahrung" gezeigt. - Das ist also offensichtlich kein Einzelfall, nur berichten das die meisten Menschen nicht, weil man sie für verrückt kalten könnte.
  • 19.04.2017, 15:43 Uhr
  • 4
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Davon werde ich auch mal ein Buch schreiben. Es wird sehr wichtige Dinge enthalten uber über mein Leben davor bis hin zu der Nahtoderfahrung und meine Veränderungen danach. Ich weiß zu berichten eil diese Erinnerung nie mehr aus meinem Kopf verschwindet. Gesagt wurde mir danach ich hätte einen Herzstillstand aus heiterem Himmel bekommen. Es geschah während meines Dienstes im Krankenhaus wo ich "Gott sei Dank" noch immer betone. Erzählt wurde mir das ich eine gute Weile reanimiert wurde. Mit Defibrillator und später intubiert und beatmet war ich nach 24 Stunden wieder auf den Beinen und fühlte mich als ob nie was gewesen wäre. Aber die Erfahrung in dieser Zeit war mein kleiner Mischlingshund Strolchi der auf mich gewartet hatte. Erst stand in meinem Bewusstsein im grellen sehr hellen Licht ganz am sehr weiten Ende einer Röhre. Ich durchwanderte diese und fand meinen kleinen Liebling dort. Er freute sich riesig und sprang mir in meine Arme. Alles weiter in diesem Erlebnis verschwamm bis zur Dunkelheit. Später habe ich erfahren das die ganze Situation keine organische Ursache hatte. Ich bin und war weder kardiologisch vorgeschädigt und mittlerweile 32 Jahre älter geworden.
  • 19.04.2017, 12:53 Uhr
  • 1
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Was hat diese "graue Frau" mit einer Nahtoderfahrung zu tun?? Ich verstehe das nicht!
  • 17.02.2017, 13:47 Uhr
  • 1
Je nach Wahrheitsgrad: alles oder nichts!
  • 13.05.2017, 13:53 Uhr
  • 0
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Es ist die volle Wahrheit die ich damals erlebte.
Genau das selbe ist mir auch passiert bei einem Totalschaden, meine verstorbene Mutter, wie Schwiegermutter, haben mir geschrieen "Franzl Net." Wie ich aus dem Wrack gekommen bin weiß ich nicht auf der Gegenfahrbahn lagen die Teile von meinem Fiermabuß, ich selber hatte nur einen Glassplitter im linken Schulterblatt den mir meine Schwester mit der Pinsete heraus holte, weil mich da was störte
  • 07.12.2016, 14:18 Uhr
  • 3
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Guten Tag

Über Nahtoterfahrungen wird schon in alten Kulturen berichtet als es noch keine Medien gab. Man sollte nicht alles in den Dreck ziehen, sondern einfach mal darüber nachdenken!

Sehr viele Menschen glauben an Gott und an ein Leben danach...
Berichtet jemand darüber wird er ausgelacht... dies ist ein Widerspruch in sich.

Natürlich steht jedem zu eine freie Meinung zu haben, allerdings ist mir in unserer Spassgesellschaft aufgefallen das alles nur noch zerrissen wird. Zu Wize Life und den Menschen mit so viel Lebenserfahrung passt das nicht wirklich.

Viele Menschen wissen von Gott...
deshalb verehren Sie von Herzen,
einige Menschen wissen von keinem Gott,
aber es kommt der Zeitpunkt wo sie von Herzen verlangen.

Ist aber nur meine persöhnliche Meinung.
  • 28.11.2016, 14:10 Uhr
  • 12
Habe ein Buch hierüber geschrieben , beinhaltet die Alternative zu den Aussagen und Annahmen von Stephen Hawking. Theoretischer Physiker, Diese ihre persönliche Meinung teile ich voll und ganz. Sehr, sehr viele unserer Gattung wissen nicht das wir von Anbeginn bis zum heutigen Tage Energiewesen sind, vorübergehend ist unser Körper , in der materiellen Welt unser zu Hause , Da der Körper eine Begrenzung hat, müßen wir sodann diesen wieder verlassen!
  • 18.12.2016, 14:33 Uhr
  • 10
Wer es erlebte WEIß. PUNKT!
Wer es nicht erlebte und zu Unsinn erklärt stellt sich selber als Leugner dar, von etwas was er nicht erlebte. Ein Wiederspruch in sich und in meinen Augen und Erlebtem einfach lächerlich! Ein Blinder, der den Mond nie sah, leugnet ihn ganz sicher nicht!
  • 19.02.2017, 16:06 Uhr
  • 9
Also doch Mutter Theresa
  • 21.02.2017, 12:47 Uhr
  • 0
Mutter Theresa war seeeehr streng und nicht immer so lieb wie vorgegaukelt wird. Sie hat gekämpft. Den Vergleich finde ich etwas........??? Naja.....!?
  • 21.02.2017, 22:06 Uhr
  • 2
Ja, manche glauben an Gott, und das erweitert ihre Perspektive, und manche glauben an ein sehr engstirniges "christliches" Weltbild, das in Wirklichkeit Überhaupt nicht dem entspricht, was Christus tatsächlich uns bringen wollte, nämlich die LIEBE, die göttliche Weisheit, das ERKENNEN und Verstehen, die HEILUNG UND GESUNDHEIT von Körper und Seele.
Und das nicht zu erkenne, sondern "christlichen" Dogmen hinzterherzulaufen, VERENGT eher die Perspektive.
So auch die Behauptung, die Reinkarnation sei "fernöstlicher Irrglaube". Dabei ist es ganz einfach eine wissenschaftlich nachprüfbare TATSACHE, die auch Jesus Christus und seinen Jüngern schon bekannt und damals Gang und gäbe war.
  • 19.04.2017, 12:57 Uhr
  • 3
Berni, Ich glaube an keinen von Menschen gemachten Gott und dennoch wird mein Bewußtsein/"Seele"auf die 'Energieebene' des kollektiven Bewußseins zurückkehren, dahin, wo ich auch herkam!
Verlachen kann mich Niemand, denn dieses Leben kann nur ich LEBEN!
Für mich brauche ich keinen Beweis, dennoch arbeitet die Forschun von Medizinern sehr ernsthaft daran, es beweisen zu können!
  • 19.04.2017, 15:19 Uhr
  • 5
Das mit den Forschern und Wissenschaftlern ist so eine Sache.
Ein schönes Beispiel aus meiner Gedankenwelt dazu ist:
Sie fragen sich, ob es noch andere Lebensformen im Universum gibt... das löst bei mir einen Lachflash aus, den wenn das Universum unendlich ist, gibt es auch noch unendlich viele Lebensformen. Ist alles eine Sache der Logik und so ist es auch völlig klar, das es ein Leben nach dem Tot gibt. Im Universum ist nichts, aber auch gar nichts einfach Tot oder weg!
  • 20.04.2017, 00:49 Uhr
  • 3
Ja Berni, der Mensch besteht aus Leib, Seele und Geist. Der Leib und der Geist werden vergehen, aber die Seele (ist unsterblich) und ist aufgehoben für die Ewigkeit. Und darüber sollte keiner spaßen. Denn spätestens dann ist der Spaß vorbei.
  • 27.04.2017, 12:36 Uhr
  • 5
<iframe width="517" height="388" src=" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
  • 27.04.2017, 13:40 Uhr
  • 3
Ja das Video kenne ich... und der Typ ist definitiv kein Spinner!
  • 28.04.2017, 09:50 Uhr
  • 4
  • 28.04.2017, 12:28 Uhr
  • 3
Ira Maria Rohde, man muss schon unterscheiden können zwischen einer Reinkarnation und der christlichen Wiedergeburt! Es ist ein Unterschied, wie zwischen Himmel und Hölle.
  • 13.05.2017, 13:57 Uhr
  • 1
Ja natürlich! Mit "Glaube" habe ich nichts zu tun !
  • 14.05.2017, 00:20 Uhr
  • 0
Glaube ist von Gott als Gnadengeschenk einem Menschen gegeben. Und hat nichts mit dem säkularen Begriff zu tun.
  • 14.05.2017, 18:34 Uhr
  • 0
Das sich aus der Universellen Energie selbst schöpfende, alles mit allem Verbindende braucht keinen Namen.
  • 14.05.2017, 20:12 Uhr
  • 1
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