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Umfrage: Sind die Grünen zu spießig geworden?

Umfrage: Sind die Grünen zu spießig geworden?

News Team
27.03.2017, 07:49 Uhr
Beitrag von News Team

Bei den Landtagswahlen im Saarland 2017 flogen die Grünen aus dem Parlament. Nur 4 Prozent der Wählermachten ihr Kreuz bei der Öko-Partei. Droht eine rasante Talfahrt wie bei der FDP weil grüne Politik zu spießig geworden ist?

Früher waren die Grünen eine Protest-Partei mit unkonventionellen Politikern mit Vollbart und Turnschuhen und Aktivistinnen mit großen Idealen wie Frieden und Umweltschutz. Heute wirkt die Partei dagegen oft wie eine Versammlung von Hausmeistern und Lehrerinnen, die ihre Mitmenschen zum Veggieday oder Political Correctness maßregeln möchten.

Sind die Grünen zu spießig geworden?

Ja, sie wollen nur noch reglementieren.
85.4 %
Nein, Deutschland braucht die Grünen.
14.6 %
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240 Kommentare

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Diese Partei ist so überflüssig wie Sand in der Badehose. Ständiges gequengel gegen Feinstaub und unsinniger Wiederstand gegen Projekte wie z.B. die Elbvertiefung, Dazu kommt noch die unsinnige und unglaubhafte Familienpolitik: Leute macht Kinder es sind die Rentenzahler von morgen! ( Die Arbeitslosen von morgen ) Zusammen mit den roten fordern sie mehr Steuern für besser Verdienende Menschen die in unserem Land eine Leistung erbringen und nicht so Faul sind wie diese Brut.
  • 03.04.2017, 07:53 Uhr
  • 1
@Karl,
" Zusammen mit den roten fordern sie mehr Steuern für besser Verdienende"
da muß ich dir leider widersprechen, gerade Rot-Grün hatten es geschafft den Spitzensteuersatz von 53 auf 42% zu senken ... das hat weder Kohl noch Kiesiger, Ehrhard oder Adenauer gewagt...
Wer also möchte, dass besser verdienende erneut von rot-grün steuerlich bevorzugt werden sollen, der wählt die unsoziale SPD des ex-Bürgermeister von Würselen oder die Chlorophyll-Jakobiner des Bonusmeilen Betrügers Özdemir ...
die haben auch noch ganz andere "Kaliber" im Angebot ...
wie zum Beispiel den wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung rechtskräftig verurteilten Ströbele ...
  • 04.04.2017, 04:14 Uhr
  • 0
Und was ist mit Reichensteuer oder die wiedereinführung der Vermögenssteuer ? Das sind doch Auswüchse,
  • 04.04.2017, 07:37 Uhr
  • 0
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Diese Partei ist Deutschlands Untergang, ich sehe immer noch den Fischer der mit Steinen und Flaschen die Straßen im Westend von Frankfurt (1966) unsicher machte. Fischer schlug mit einer Eisenstange einen Hauptkommissar beinahe tot, in seinem Fahrzeug fanden die Ermittler eine Pistole, mit der Karry FDP Minister in Hessen
erschossen wurde. Anschließen wurde diese Partei durch die Roten
hoffähig gemacht es bleibt von daher nur noch:" Pack schlägt sich und Pack verträgt sich !°
Ps. Ich habe diese Straßenschlachten im Westend selbst erlebt, in einer Sache konnte ich auf der Kaiserstrasse mit meinem Daimler die heranrückende Horde nur knapp entkommen
  • 30.03.2017, 19:18 Uhr
  • 6
Die Grünlinge sind so unnütz wie ein Kropf und ich hoffe, dass sie Stück für Stück aus der politischen Landschaft Deutschlands verschwinden.
  • 31.03.2017, 14:42 Uhr
  • 3
Mein Gott,ist man denn nirgendwo vor diesen Trollen sicher ? Ach ja,Gespräch beendet.
  • 31.03.2017, 15:19 Uhr
  • 3
scheinbar hälste dich für Pharao wize.life-Nutzer
  • 31.03.2017, 23:57 Uhr
  • 2
haha ich passe mich deinem Käse an.....
  • 01.04.2017, 20:41 Uhr
  • 2
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Die Grünen sind die modernen Faschisten. Sie wollen sogar unsere Gedanken kontrollieren, gehen die Kinderseelen an.
  • 30.03.2017, 14:37 Uhr
  • 5
In Baden-Württemberg stand schon im Lehrplan, den Kindern, Grundschulkindern (!), den Umgang mit Sexspielzeug beizubringen. Nach heftigen Protesten der Eltern hat Kretschmann den Lehrplan ändern lassen. Einer Demonstration der Eltern auf dem Schlossplatz stand eine Grüne mit ihrem Megaphon gegenüber + litaneite: Ihr seid die ewig Gestrigen! Herr wize.life-Nutzer, Sie sind ein Fanatiker, ein Fantast, also selbst eine Fälschung, um Ihrem englischen Ausdruck die deutsche Bedeutung zu geben + damit Klarheit zu schaffen.
  • 31.03.2017, 19:07 Uhr
  • 2
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Zu spießig ist zu kurz gefragt. Sie haben sich angepasst, welchen Zwängen auch immer. Für mich sind sie seit dem Balkan-Krieg sogar Verräter am Friedens-Gedanken und - leider - nicht mehr wählbar, obwohl ich früher sehr aktiv war. Schade. Ökologisches Denken täte sehr wohl sehr not.
  • 30.03.2017, 13:23 Uhr
  • 3
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Die westdeutschen Grünen sind aus den Überresten der RAF und kommunistischen Sozialisten (Ebermann, Jutta Gerta Armgard von Ditfurth, Trampert etc), den renitenten gelangweilten Kindern mehr oder weniger wohlhabender Eltern hervorgegangen. An den Unis hingen sie in den marxistisch dominierten Soziologenwelten herum und fanden mit "Ökologie" ein Thema, das zunächst niemand Ernst nahm und von Herbert Gruhl/CDU gepflegt aber von Kohl verkannt wurde. Ihre Muttis wählten dann auch Grün, weil sie ihre ungebärdigen Töchter und Söhne nicht verlieren wollten in der Annahme, sie würden später doch "vernünftig" werden. An dem von Adenauer/Ludwig Erhard initiierten beginnenden Wohlstand wollten die Grünen mit der Eigenschaft am meisten abschöpfen, was sie am besten konnten: Diskutieren und schlau reden. Den realistischen Kern, nämlich Umwelt- und Resourcenschutz hatten die Großparteien inzwischen selbst aufgenommen und konkretisiert. Damit verlegten sich die Grünen auf immer abstrusere politische Forderungen bis zur unbegrenzten Aufnahme aller in der Welt in Bewegung befindlichen Millionen Armutsflüchtlinge in das deutsche Sozialsystem mit der Ablehnung von allem was "deutsch" ist. Damit dürfte das Ende einer verantwortlichen, ernst zu nehmenden Partei eingeläutet sein.
  • 30.03.2017, 11:40 Uhr
  • 7
Dem kann ich nichts hinzufügen sehr geehrter wize.life-Nutzer
  • 30.03.2017, 12:44 Uhr
  • 3
Mich würde interessieren, was die Grünen für abstruse pol. Forderungen gestellt haben.
  • 30.03.2017, 14:04 Uhr
  • 0
Na, Herrn Chinasky, das einzige was Ihnen einfällt ist das "seltsame" in Bezug auf mich und meinen Kommentar. Ich will ja gern etwas von Ihnen lernen, wenn Sie mir konkret nachweisen, an welcher Stelle ich konkret falsch liege. Schönes Wochenende wünscht Herbert Exner.
  • 31.03.2017, 21:28 Uhr
  • 2
Du liebe Zeit, Herr Chinasky, warum ziehen Sie sich denn auf die abgeschmackten Pauschalvorwürfe zurück? "..einfach Humbug ... strotzt nur vor Voreingenommenheit.." Wenn Sie sich in diesen Blog einklinken, dann muss doch mit Rücksicht auf die anderen Diskutanten etwas mehr Konkretes kommen, oder? Woher wissen Sie, dass ich meine "Meinung für das einzig Wahre" halte und "beratungsresistent" bin??? Sie haben doch keinen Versuch unternommen. Sind Sie Hellseher? Fehlt noch die beliebte "Nazikeule" und "rechtsradikal". Diesen Blog lesen viele Menschen, die entweder etwas loswerden oder etwas erfahren wollen. Zu jedem Thema kann man nach langen Recherchen auch ein Buch schreiben. Im Internet muss man sich eben auf wenige Zeilen beschränken und trotzdem zur Diskussion beitragen. So, nichts für ungut. Einen schönen Sonntag wünscht Herbert Exner (hier ohne "Dr." was Sie offenbar stört).
  • 01.04.2017, 18:02 Uhr
  • 1
Herr Dr. Herbert, diesen einen Satz von Ihnen habe ich heraus gegriffen: ...."Damit verlegten sich die Grünen auf immer abstrusere politische Forderungen bis zur unbegrenzten Aufnahme aller in der Welt in Bewegung befindlichen Millionen Armutsflüchtlinge in das deutsche Sozialsystem mit der Ablehnung von allem was "deutsch" ist."... Ich kann nicht ganz nachvollziehen, war wir Deutsche keine Flüchtlingen unterstützen sollten bzw. auch von ihnen provitieren können.
Finden Sie es denn verachtenswert, dass eine CDU Kanzlerin bereit war Kriegsflüchtlinge aufzunehmen und auf unsere Unterstützung zu bauen? Ich finde dies sehr gut von ihr, von einem Menschen, der sonst er sachlich und rational ist.
  • 01.04.2017, 19:37 Uhr
  • 0
Sehr geehrte Frau Conny Ponny, ich würde gerne das Thema nicht mehr breittreten. Mit Ihrem letzten Beitrag kommen wir direkt zu den beiden Max Weber Begriffen der Gesinnungsethik und der Verantwortungsethik. Letztere betrifft alle Menschen, die die Macht haben, Regeln oder Zustände zu ändern, weil sie die möglichen/wahrscheinlichen Folgen ihrer Entscheidungen einbeziehen müssen. Das gilt bei einem Vorarbeiter bis dem Regierungschef oder Unternehmensgeschäftsführer. Da die übrigen Menschen solcher Organisationen die Folgen bis zu den Kindeskindern ausbaden müssen, haben die Entscheider eben eine ganz besondere Verantwortung. Dazu ist eine nüchterne Analyse der Gegenwart erforderlich einschließlich der Rechtslage. Der Merkel-Fehler und der ihrer "follower" ist schon die pauschale Bezeichnung "Flüchtlinge" oder "Schutzbefohlene". Unser Rechtssystem kennt zur vorübergehenden Aufnahme und Versorgung nur den Begriff "Asyl". Darunter fallen jedoch seit 2015 maximal 5% der Einwanderer. Wenn ein Staat aber seine eigenen Gesetze nicht mehr achtet und laufend dagegen verstößt, dann ist ein solcher Staat nach einem Satz alter englischer Staatsrechtler nicht besser als eine "Räuberbande".
  • 02.04.2017, 13:53 Uhr
  • 0
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Ich denke auch, dass die Grünen total an der Realität vorbei leben. In früheren Zeiten mögen sie ja durchaus ihre Berechtigung gehabt haben (Demos für Frieden und Umwelt), aber heute stellen sie sich völlig weltfremd dar. Sie ignorieren einfach die Realität. Frauen, die belästigt und bestohlen werden, sind keine Opfer, sondern selbst schuld an ihrer Situation. Es gäbe noch viele andere Beispiele, die zeigen, dass sie total von der Basis abgehoben sind. Wenn ich Claudia Roth schon sehe und höre, wird mir ganz anders. Sie, die lediglich ein abgebrochenes Kunststudium (!) vorzuweisen hat und nichts von Politik versteht, reißt ihr dummes Mundwerk auf, das eigentlich zugetackert gehört. Ich wünsche ihr eine Situation, die sie in eine unbequeme Lage versetzt, damit sie versteht, was hier eigentlich in Europa los ist.
  • 30.03.2017, 08:21 Uhr
  • 7
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Einst sind die Grünen angetreten um sich für mehr Demokratie und den Frieden einzusetzen. Dann kam Joschka Fischer und die Bundeswehr durfte im Kosovo eingesetzt werden. Auch die bessere Demokratie mit der Volksbefragung ist in weiter Ferne entschwunden. Als es in der Schweiz die Volksbefragung zur Errichtung von Minaretten gab sagte Göring-Eckard daß eine solche Umfrage nicht durch das Volk entschieden werden dürfe denn es gebe Religionsfreiheit. Sie stellte sich damit auf die Seite von Erdogan. Als in Köln am Silvestertag die Polizei die Araber kontrollierte bezeichnete das Grünen Vorstandsmitglied Peter die Polizei als Rassisten. Diese grünen Besserwisser die sich total vom Volk entfernt haben sind für die Politik untragbar geworden.
  • 28.03.2017, 17:11 Uhr
  • 9
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Sicher glaube ich , das die Grünen zu viel regeln wollen und auch damit
unter Umständen wirtschaftliche Probleme herauf beschwören. Trotzdem sollte man deren Gedanken nicht komplett als Unsinn betrachten. Die Wirtschaft will Wachstum um jeden Preis , aber woher so er kommen bei Bevölkerungsrückgang und sinkenden Realeinkommen ? Auch gibt es sicherlich ökologische Grenzen des Wachstums und ich glaube von denen sind wir nicht mehr weit entfernt
  • 28.03.2017, 16:10 Uhr
  • 1
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Die Grünen sind keineswegs spießig geworden. Die Grünen haben nur erkannt, dass zukunftsträchtige Themen nur dann effektiv angegangen werden können, wenn aktuelle Themen und Problemstellungen im Jetzt bearbeitet und aktiv angegangen werden, auch, wenn das nicht immer zur Zufriedenheit aller sein kann, aber letztendlich der Situation angemessen erforderlich ist.
Das ist die Politik der Realos bei den Grünen.

Wie gut das funktioniert, kann man am Beispiel von Baden Württemberg und seinem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
erkennen.

Die Zeiten der Fundis unter den Grünen sind Gott sei Dank vorbei, leider aber von zu Wenigen erkannt und akzeptiert.

Gr
  • 28.03.2017, 13:00 Uhr
  • 1
Herr Kretschmann ist auch eine Ausnahme, er könnte auch bei einigen anderen Parteien sein. Er denkt zuerst, bevor er den Mund aufmacht. Bei vielen Grünen wird zuerst geschnattert und dann anscheinend erst darüber nachgedacht, welchen verbalen Schaden sie durch Ihr gequatsche angerichtet haben. Beispiele gab es in der Vergangenheit viele. Gleich wieder zum Jahresbeginn 2017.
  • 28.03.2017, 13:20 Uhr
  • 2
Das anderen grünen Politikern abzusprechen wäre ein großer Fehler!

Was die Partei der Grünen anbelangt wird immer sehr viel Polemik in die Diskussion gelegt, die absolut nicht angebracht ist.

Die Wenigsten bei WL beschäftigen sich mit der tatsächlichen Politik der Grünen, halten sich stets nur an Schlagworten fest,
die sie dann noch nicht mal begründen können.
  • 28.03.2017, 13:24 Uhr
  • 2
Die sehen nur, dass die Grünen vor Jahrzehnten gemeint haben :"Grenzen auf für alle. " Ich weiß das noch, weil ich mich deshalb damals mit einem Kollegen gefetzt habe. Weil ich das so einfach nicht stehen lassen konnte.
Ausländer ja ,aber nicht um jeden Preis.
  • 28.03.2017, 13:28 Uhr
  • 3
Claudia Roth als Kanzlerin, das wäre es doch, oder lieber Simone Peter, nee doch lieber Göring-Eckhard. (K)Ötzdemir als Kanzler, auch eine Option?
Was die Grünen zu bieten haben ist - noch größere und mehr DEUTSCHLANDFEINDE als die restlichen Parteien. Also unwählbar, raus aus Landtagen und Bundestag.
  • 29.03.2017, 12:10 Uhr
  • 7
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Die Grünen haben sich nicht weiterentwickelt. Am Anfang stand im Programm ein Grundeinkommen, eine Gemeinwohl-Ökonomie und eine Gemeinwohl-Währung. Dies ist mit dem Aufstieg von Fischer ganz schnell aus allen Programmen gestrichen worden. Für diese Themen brauchen wir heute nicht mehr die Grünen. Für die ist der Zug abgefahren. Diese Themen haben heute von der „Deutschen Mitte“ im Programm.
  • 28.03.2017, 12:47 Uhr
  • 3
M.R. Diese Themen sind sehr wohl wichtig, denn nur mit
Umweltpolitik alleine kann keine Partei der Welt auf Dauer
existieren.

Die Umweltthemen sind nach wie vor bei den Grünen vorhanden. Die können aber nur dann umgesetzt werden, wenn unser gesamtes Gesellschaftssystem dabei berücksichtigt wird. Logischerweise beinhaltet das Themen, die auch andere Parteien bedienen.
  • 28.03.2017, 13:03 Uhr
  • 0
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