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Stephen Hawking erwartet Ende der Menschheit auf der Erde und sieht nur eine ...

Stephen Hawking erwartet Ende der Menschheit auf der Erde und sieht nur eine letzte Chance

News Team
23.06.2017, 11:22 Uhr
Beitrag von News Team

Der Physiker Stephen Hawking sieht die Existenz der Menschheit in Gefahr. Wie BBC berichtet, ruft er die führenden Nationen der Welt dazu auf, sich nach Ausweichmöglichkeiten im Weltall umzusehen, um unser Überleben zu sichern. Er fordert die Regierungen dazu auf, bis 2020 Astronauten auf den Mond zu schicken.

Hawking hält es für unausweichlich, in den nächsten 30 Jahren eine Mondbasis zu errichten und bis 2025 Menschen auf den Mars zu entsenden.

Die Ausbreitung in den Weltraum wird den Menschen völlig verändern.

Hawking hofft darauf, dass das gemeinsame Ziel, das All zu bevölkern, ehrgeizige Nationen eint und endlich zusammenarbeiten lässt.

Hawking erklärte, dass die bemannte Raumfahrt für die Zukunft der Menschheit entscheidend sei, gerade weil die Erde vom Klimawandel bedroht sei und die natürlichen Ressourcen abnehmen würden.

Es ist Zeit, andere Sonnensysteme zu erforschen. Die Ausbreitung ins All ist das Einzige, das uns vor uns selbst rettet.
Ich bin überzeugt davon, dass die Menschen die Erde verlassen müssen.

2 Kommentare

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Es sollen ja noch viele erdähnliche Planeten geben, die man kaputtmachen kann.
  • 27.06.2017, 17:32 Uhr
  • 0
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Achso ... und ich dachte, wir sollen die Erde verlassen, wegen der Zombies im Titelbild
  • 23.06.2017, 13:56 Uhr
  • 1
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