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Sind Rentner eine Gefahr am Steuer?

Sind Rentner eine Gefahr am Steuer?

Option-im-Alter
20.03.2017, 12:48 Uhr
Beitrag von Option-im-Alter

Bereits seit mehreren Jahren werden immer wieder Stimmen laut, dass Senioren ab einem bestimmten Alter regelmäßige Fahrtests absolvieren sollten – und bei Nichtbestehen möglicherweise sogar ihren Führerschein abgeben sollten.

Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft fordert jetzt Fahrprüfungen für Menschen ab 75 Jahren. Sind Rentner am Steuer tatsächlich eine solch große Gefahr?

Brauchen wir Fahrtests für Senioren?

Ja, so etwas frischt die Kenntnisse auf.
50 %
Nein, das ist Bevormundung.
50 %
Um an der Umfrage teilzunehmen, loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich hier falls Sie noch kein wize.life Konto besitzen.

Die Politik hat sich bisher weitestgehend aus diesem heiklen Thema herausgehalten und älteren Menschen selbst die Einschätzung über den Erhalt ihrer Fahrtüchtigkeit überlassen. Versicherer fordern jetzt auf lange Sicht die verbindliche Einführung von Eignungstests für Rentner im Straßenverkehr.

Ein erster Schritt in Richtung verbindlicher Eignungstests könnten freiwillige Kontrollfahrten an der Seite eines Fahrlehrers sein. Bei derartigen Kontrollfahrten könnte ein neutraler Begleiter eine unverbindliche Rückmeldung über die Fahrleistung von Senioren geben. Eine freiwillige Option könnte die Akzeptanz bei den Älteren austesten. Die Beurteilung durch einen Fahrlehrer könnte zunächst lediglich eine Empfehlung sein und keinesfalls zwangsläufig den Verlust des Führerscheins bedeuten.

Jedoch besteht bei solch einem freiwilligen Modell die Gefahr, dass viele ältere Fahrer ihre Leistungen zu positiv einschätzen und eine Teilnahme an einem derartigen Test deshalb von vornherein für sich selbst ausschließen.

Wenn ein Rentner die Kontrolle über sein Auto verliert und Passanten anfährt, das Ende eines Staus überzieht, oder als Geisterfahrer die Autobahn unsicher macht, sorgen derartige Unfälle stets für Schlagzeilen in den Medien und bieten immer neuen Aufschwung für die hitzige Debatte um Eignungstests und Fahrverbote für Rentner.

Die Zahlen sprechen jedoch keine eindeutige Sprache.
Laut Unfallstatistiken sind 75% der Autofahrer über 75 Jahren, selbst die Verursacher von Unfällen, an denen sie beteiligt waren. Bei den Fahranfängern, im Alter von 18 bis 21 Jahren, liegt der prozentuale Anteil selbstverschuldeter Unfälle bei nur 70%.
Dahingegen besagt die amtliche Unfallstatistik jedoch, dass im Jahr 2015 exakt 20.303 Unfälle mit Personenschaden von Fahrern über 75 verursacht wurden. Bei den Fahranfängern waren es jedoch rund 5000 Fälle mehr.
Die absolute Zahl der Unfälle, die von Senioren verursacht werden, ist tatsächlich verhältnismäßig gering. Kritische Stimmen prognostizieren jedoch, dass der demografische Wandel in Zukunft zu einem drastischen Anstieg von Verkehrsunfällen mit Seniorenbeteiligung führen könnte.
Denn ganz außer Acht gelassen werden, können gesundheitliche Faktoren nicht. Beispielsweise das nachlassen der Sehstärke, schlechteres Gehör im Alter und eingeschränktere Beweglichkeit, können das Fahrverhalten von Rentnern negativ beeinflussen.

In den nächsten 30 Jahren wird sich der Anteil an über 80-Jährigen in der deutschen Bevölkerung verdoppeln und entsprechend auch die Anzahl autofahrender Senioren zunehmen.
Versicherungen, die Unfallschäden begleichen müssen, rufen daher jetzt zu Maßnahmen auf, wie den Fahrtests für ältere Autofahrer.

Was ist Ihre Meinung zu Fahrtests für Senioren?

Mehr spannende Themen finden Sie auf www.option-im-alter.de !

154 Kommentare

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Karl-H.
Wie alles im Leben gibt es zwei Seiten.
Gelernt habe ich das sich jeder für den besten und vernünfstigsten Autofahrer hält.
Ein Mensch der von seinem 18 bis zu seinem 67 - jedes Jahr über 100,000km unfallfrei gefahren ist,wird nie begreifen wollen das er ein
Unsicherheitsfaktor auf der Strasse ist.
Ein Mensch der jeden Tag mit seinem Auto zu seinem Arbeitsplatz,einmal in der Woche zu einkaufen oder einmal im Jahr in Urlaub fuhr oder fährt denkt ebenso.
Wo liegt mein Balken ?
Jeder den eine Autofahrt stresst oder beängstigt , sollte einen Fahrtüchtigkeitsprüfung ablegen.
  • 26.03.2017, 09:46 Uhr
  • 0
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....wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht Steinen schmeißen.....es ist ziemlich egal welches Alter man betrachtet, ein paar Blöde sind immer dabei.....oder besorgt euch einem Ganzkörper - airbag ....
  • 24.03.2017, 19:35 Uhr
  • 2
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Alter Schwede, wenn ich die "Argumente" der Senioren hier lese, bin ich umso mehr davon überzeugt, dass solche Test verpflichtend werden sollen….

Einsicht darüber, dass mit zunehmendem Alter nun mal Sehkraft und Reaktionsfähigkeit nachlassen und man von neutraler Stelle beurteilen lassen sollte, ob die Fähigkeiten zum Autofahren noch ausreichen, ist bei den wenigsten vorhanden. Da frage ich mich dann doch: Wovor haben die denn eigentlich Angst, wenn sie doch so sehr davon überzeugt sind, dass sie exzellente Fahrer sind und durch ihre Erfahrung all ihre körperlichen Defizite locker ausgleichen können?

Schon paradox, so was….
  • 24.03.2017, 16:05 Uhr
  • 3
Heike , wenn Du erst in dieses Alter gekommen bist erinnere Dich mal an Deine momentane Meinung . Ich wette , Du gehörst dann zu den sicheren , Fahrern , ohne Fehl und Tadel !
  • 25.03.2017, 10:33 Uhr
  • 1
kurze Erinnerung, welche Gefahren sog. jugendliche Möchtegern-Autofahrer auf die Strasse bringen: bekitfft unter Drogen und Medikamenten, Alkohol. Machogehabe, Unerfahrenheit, Fehleinschätzung, Angst. Noch Fragen??!!
  • 27.03.2017, 09:17 Uhr
  • 1
Antje, zu deiner Information:
Ich lasse heute schon das Auto stehen, wenn es mir nicht gut geht.
Ich wäre vorsichtig mit solchen Unterstellungen! Wenn das dein einziges Argument ist....
  • 27.03.2017, 12:09 Uhr
  • 0
Ja, Gerd, noch eine Frage:

Du bist also der Meinung, dass das Fehlverhalten einzelner junger Fahrer als Rechtfertigung dafür reicht, dass Ältere, die das Auto nicht mehr gerade auf der Straße halten können, die nicht mehr richtig sehen und hören und deren Reaktionsvermögen maximal ausreicht, um einer über die Straße sprintenden Schildkröte auszuweichen, unbehelligt weiter fahren dürfen und sich nicht auf ihre Fahrtauglichkeit hin testen lassen müssen, auch auf die Gefahr hin, dass es beim nächsten Mal keine Schildkröte ist, sondern ein älterer Mensch oder ein Kind? Habe ich das richtig verstanden?

Wow! Was für eine Wahnsinnsargumentation! Das eine Problem bagatellisieren, indem man einfach auf ein anderes hinweist.... Respekt!

Würdest du auch noch so denken, wenn es deinen Enkel "trifft"? Deine Frau? Deine Mutter?
  • 27.03.2017, 12:17 Uhr
  • 0
demnächst korrekt lesen und verstehen: es geht um Relativieren. Würdest Du so locker denken, wenn potentielle jugendliche Mörder (im Gegensatz zu älteren erfahrenen Autofahrern sind sie es!) nahe Menschen töten oder verletzen?
  • 10.04.2017, 10:25 Uhr
  • 0
Gerd, deine "Argumentation" ist unterirdisch!

Merkst du eigentlich, wie unverschämt und unsachlich du bist? Am Ende bist du gerade einer dieser "erfahrenen" älteren Autofahrer, für die es höchste Zeit wäre, den Autoschlüssel auf der Hand zu legen, ehe sie zu "Mördern" werden und andere Menschen töten oder verletzten?

Der Verdacht liegt doch sehr nahe, so wie du um dich schlägst!

Ich würde vorschlagen, DU liest mal richtig und verstehst. Hättest du das nämlich getan, hättest du dir und mir und allen anderen Nutzern den letzten Kommentar erspart!
  • 10.04.2017, 10:59 Uhr
  • 0
es ist schon ein Jammer, wenn man so alleine dasteht und seinen Lebensfrust in dümmliche, unsachliche Kommentare ausbringen muss. Viel Spaß noch dabei und nächstes Mal die richtigen Medikamente nehmen.
  • 11.04.2017, 18:27 Uhr
  • 0
Armer Gerd!
Du hast wirklich ein hartes Los!

Pass gut auf dich auf, permanente Medikamenteneinnahme soll mit der Zeit auf den Magen schlagen und Magengeschwüre machen noch grantiger als Einsamkeit.

Vielleicht solltest du mal unter Menschen gehen und einfach etwas nachdenken, bevor du den Mund aufmachst oder in die Tasten haust. Dann wird das bestimmt besser!

Immerhin hast du ja schon erkannt, wo dein Problem liegt. Du bist also auf einem guten Weg!
  • 11.04.2017, 18:41 Uhr
  • 0
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Die Jungen die immer über die älteren meckern sollen mal daran denken sie werden auch mal alt.
  • 23.03.2017, 16:37 Uhr
  • 1
Manfred!
  • 24.03.2017, 15:13 Uhr
  • 0
und was ist mit der Erfahrung der "Älteren" ? Die jungen, die heute Ihr erstes Auto nicht mal selbst finanzieren müssen, da Opa, Oma und die Eltern Ihnen für ein neues Auto Geld beisteuern od. komplett die Kosten übernehmen, sind dann mit Ihrem neuen Auto mit höheren PS Zahl gegenüber dem Fahrschulauto oftmals überfordert.
In der Zeit in welcher Sie vielleicht sogar den Führerschein vor dem 18. Lebensjahr unter begleitetem Fahren machen, wollen doch in Ihrem 1. Auto in welchem Sie dann alleine fahren doch mal sehen was aus solch einem Auto alles raus zu holen ist, was Sie sich im Beisein der Begleitperson Mama od. Papa ja nicht getrauen dürfen.
Als ich für mein 1. Auto für alles selbst aufkommen musste, habe ich mir schon Gedanken gemacht, wenn ich mit quietschenden Räder anfahre was mich ein Satz neuer Reifen kostet. Und als das Geld knapp wurde wenn der Monat einfach kein Ende nahm, konnte ich nicht andauernd zu Mama und Papa um Geld zu pumpen für meinen Spaß od. unnötigen Fahrten.

Es bezweifelt niemand, dass das hohe Verkehrsaufkommen der älteren Generation vielleicht etwas zu schaffen macht, jedoch sollte man diese nicht in Ihrer noch letzten bestehenden Freiheit beschneiden; die meisten fahren ja im Alter nicht mal mehr mit dem Auto weitere Strecken in Urlaub, weil Sie das nicht mehr möchten und warum sollte man diese in ländlicher Gegend nicht mal mehr mit Ihrem eigenen Auto zum einkaufen in die nächste Ortschaft fahren lassen?
Würde zu gerne erleben wie genau diese Befürworter des Diskkussionspunkt da im Alter auch noch gerne Auto fahren würden.
  • 25.03.2017, 11:25 Uhr
  • 0
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Hier würde wieder verallgemeinert. Alle Moslems sind ja auch keine Terroristen. Es gibt junge die es nie lernen und alte die es noch gut können.
  • 22.03.2017, 22:16 Uhr
  • 1
…und die, die es noch gut können, dürften ja auch kein Problem damit haben, es nachzuweisen!
  • 24.03.2017, 15:14 Uhr
  • 2
das denke ich auch. ich selber fahr in den Städten wo ich mich auskenne noch sehr gut und kann auch dank Rückfahrkamera gut einparken, mag aber in Großstädte nicht mehr fahren auch nicht mit gut funktionierendem Navi, bin da lieber der aufmerksame Beifahrer und helfe meinem Mann ruhig und gelassen ans Ziel zu kommen...
  • 25.03.2017, 12:25 Uhr
  • 0
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Apropo POLITIKER--die brauchen nicht selbst zu fahren, weil es dafür den FAHRDIENST des Bundestages gibt!! Erfahrungswert! Dann können die sich darüber gar kein Urteil erlauben!!!!!!!
  • 22.03.2017, 19:17 Uhr
  • 1
Angelika, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
  • 24.03.2017, 15:14 Uhr
  • 0
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Wenn die ,,heutige Generation,, noch in der Lage ist, mit 80 unfallfrei zum Einkaufen zu fahren, sind wir ,,OLDYS,, ja glücklich!!!Ich bin seit 25 Jahren fast täglich ,,auf der Straße,,--wenn ich dann die TYPEN mit aufgemotzten BMW s oder noch schlimmer-schwarze Audis- sehe, kriege ich mit meinem ,,alten Ford,, schon einen KROPF--nicht HALS.Und solche Typen haben dann die größte Klappe--bezüglich ,,ÄLTEREN FAHRERN.Es kommt immer darauf an, wie oft und für welche Strecken wir unterwegs sind.Ich muß aber auch sagen, daß ich jetzt nicht mehr unbedingt im DUNKELN fahren muß!!!!!!.Aber nur täglich 3 km zum Einkaufen, da ist es egal, wie alt man ist--die ERFAHRUNG machts..Ich fahre nicht mehr jeden Tag--weil ich es nicht muß--also die ganze Diskussion ist schon interessant!!!Ja, Jürgen, das ist das Thema---DUMMHEIT--aber hoch drei!!!!!!!!!!!!
  • 22.03.2017, 19:03 Uhr
  • 3
Nachlassende Seh- und Hörkraft sowie Reaktionsvermögen lassen sich aber nur sehr begrenzt mit Erfahrung ausgleichen. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr geht. Beim einen früher, beim anderen später und unfallfreies Fahren ist nicht gleichzusetzen mit einem ausgezeichneten Fahrstil.
  • 24.03.2017, 15:16 Uhr
  • 0
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Rollator um sich zu bewegen ist gut oder Brille zum besser sehen ist auch nicht schlecht. Was diese Dame unter mir so von sich gibt bringt mich auf den Gedanken daß man gegen Dummheit aber noch keine Hilfsmittel erfunden hat. Ich frage mich was ist schlimmer?
  • 22.03.2017, 12:04 Uhr
  • 1
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Argument von vielen :
"" ich fahre seit zig Jahren unfallfrei ""
Klar , die sehen ja nicht was hinter ihnen passiert , weil sie sich mit dem steifen Genick nicht mehr umdrehen können , wenn sie mit 80 km auf der linken Spur schleichen !
Macht auch nix , wenn man bei einem Automatikauto das Bremspedal mit dem Gaspedal verwechselt und nur Auto fahre , weil man sich mit dem Rollator nicht gut bewegen kann !
Und weil die Augen nachlassen kann man auch außen vor lassen , das man die falsche Auffahrt nimmt , weil der Streß im heutigen
Straßenverkehr zuviel ist
Und weil man schon solange die Straßen unsicher macht , ist es durchaus zu verzeihen , das man viele neue Straßenschilder nicht kennt , und die kleinen Rempeleien beim Ein/Ausparken sind auch egal
" merkt ja keiner ""
( Ironie aus )
  • 22.03.2017, 08:55 Uhr
  • 2
Bei Sehschwäche empfiehlt die Straßenverkehrs Behörde das Tragen einer geeignete n Sehhilfe, genannt Brille oder Kontakt Linsen. Generationen von hoch bezahlten Ingenieuren haben viel Gehirnschmalz darauf verwandt, um solche Sehhilfen zu erfinden und sie auf dem neuesten Stand zu halten. Und was ist das Resultat? Es gibt immer noch Autofahrer, die "blind wie Nacht" mit ihrem Gefährt über die Straßen schleichen. Es ist zum Heulen!
  • 22.03.2017, 10:13 Uhr
  • 2
Was für einen Schwachsinn. Soll das eine Verkehrsberuhigung sein? Sind zu viele Autos auf den Straßen? Prima dann nehmen wir den Alten halt ihre Führerscheine ab und haben wieder Platz und saubere Luft. Und zu den Jungen hier die sich über Alte aufregen, ich fahre Täglich und habe selten Probleme mit älteren Fahrern, ja sie fahren manchmal etwas langsam. Probleme habe ich aber mit jungen Frauen mit Handy am Ohr oder Fahrer von Transportern die Telefonieren. Diese Gruppe bringt mich fast Täglich in Gefahr weil sie beim Telefonieren die Kurven schneiden oder ihre Fahrbahn verlassen und mir den Vorderwagen oder das Seitenteil rasieren.
Last doch mal diese Pauschalisierungen, jeder kann Fehler machen auch Junge.
  • 22.03.2017, 11:56 Uhr
  • 7
Genau, Jürgen, den ganzen Idioten mit Handy am Ohr--während der Fahrt,--wenn denen endlich der Führerschein abgenommen wird, haben wir OLDYS viel mehr Platz auf der Straße--und das täglich!!!!!
  • 22.03.2017, 19:07 Uhr
  • 1
An Dummheit und Arroganz nicht zu überbieten
  • 22.03.2017, 20:30 Uhr
  • 1
Was bitte spricht denn gegen eine Überprüfung ?
Das die Reaktionen im Alter nachlassen , möchte wohl
niemand abstreiten !
LKW-Fahrer müßen sich auch regelmäßig testen lassen !
Man muß nur in einem Wartezimmer von einem Allgemeinmediziner sitzen und zuhören , da wird mir
Himmel-Angst und Bange , wer sich noch hinter das Lenkrad klemmt
@ Angelika , diese Personen fahren in die Arbeit , um ihre
Sozialabgaben leisten zu können, damit du deine Rente
bekommst !!!!!!!!!!!!
Zudem telefonieren teuer ist (kostet außer Bußgeld noch einen Punkt bis zum Fahrverbot !)
  • 23.03.2017, 06:56 Uhr
  • 1
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Jawoll, nieder mit den Senioren. Gott sind die ätzend. Muß der Staat denen schon Rente zahlen, und dann wollen die auch noch Auto fahren ??? ...... Das geht gar nicht !!

Ich erschrecke mich imer mehr darüber, wie man mit unserer wertvollen Generation umgeht. Ein verantwortungsbewusster Mensch wird das Auto fahren sein lassen, wenn er merkt dass es nicht mehr geht. Man braucht einem lebenserfgahrenen, vernünftigen Menschen nicht zu sagen, was er kann und was nicht. Und was die unvernünftigen Menschen unter uns angeht, die gibt es in allen Altersgruppen.
  • 22.03.2017, 08:15 Uhr
  • 3
Dirk, die Älteren bemerken das aber oft genug gar nicht, dass sie nicht mehr voll fahrtauglich sind!
Sie sind felsenfest davon überzeugt, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung alle anderen in die Tasche stecken und registrieren nicht, dass - meistens ja auch sehr schleichend - ihre Sehkraft und Reaktionsfähigkeit nachlassen….
  • 24.03.2017, 15:58 Uhr
  • 1
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