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Schockierender Fund in Aldi-Produkt: Konzern muss Lebensmittel zurückrufen - ...

Schockierender Fund in Aldi-Produkt: Konzern muss Lebensmittel zurückrufen - Nicht essen!

News Team
02.06.2017, 16:00 Uhr
Beitrag von News Team

Bitte bringen Sie das Produkt Cocktail-Würstchen im zarten Saitling, 540 Gramm des Herstellers Böklunder mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.03.2019 und der Chargen Nr. BKL 011908051211 in die Aldi-Filialen zurück.

Das MHD und die Chargennummer sind auf dem Deckelrand aufgedruckt. Der Kaufpreis wird Ihnen zurückerstattet.

Der Hersteller, die Firma Böklunder, hat Aldi informiert, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich vereinzelt Glasscherben in der Lake befinden.

Das betroffene Produkt dieses Lieferanten wurde in Teilen der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, NordrheinWestfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland verkauft.

Andere Produkte des gleichen Herstellers sowie andere Chargen Nr. oder Mindesthaltbarkeitsdaten des oben genannten Produktes sind nicht betroffen.

Im Sinne des Verbraucherschutzes hat Aldi die „Cocktail-Würstchen im zarten Saitling“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.03.2019 unverzüglich aus dem Handel genommen.

Hier rastet ein Aldi-Kunde aus – und 40.000 Menschen feiern ihn dafür

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26 Kommentare

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Na toll ----- aber lecker waren sie ......
Wieso Sußße ? Ich sehe nur Würstchen........
  • 06.06.2017, 09:40 Uhr
  • 1
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Trinken die Leut diese " Suppe " ?
Wie kann man nur solchen Industriemüll kaufen ?!
  • 04.06.2017, 18:50 Uhr
  • 0
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WER SOLCHE SAUEREIEN KAUFT - SOLLTE SICH MAL EIN GEWISSEN MACHEN ,WOHER DIESER DRECK KOMMT .... MASSEN-QUAL-TIERHALTUNGEN UNTRAGBAR !!! KAUFT EINFACH WENIGER ,DANN REICHTS FÜR BIO-ODER ARTGERECHTES FLEISCH -
  • 04.06.2017, 11:36 Uhr
  • 0
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Es ist doch ganz selbstverständlich, dass davor gewarnt wird und ein
Rückruf des Produktes erfolgt!" Das finde ich fair!
  • 04.06.2017, 08:48 Uhr
  • 1
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am ende sind die maschinenbediener dran schuld die den produktionsablauf steuern
  • 04.06.2017, 08:31 Uhr
  • 0
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Ich besitze keine Cocktailschürze und damit esse ich auch keine Cocktailwürstchen.
  • 04.06.2017, 08:19 Uhr
  • 0
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Es wundert mich , das ALDI so offen ist und derartige Misstände seiner Lieferanten bekannt gibt. Der Hyperkapitalimus und die Digitalisierung fordert die Geschäftsgrundlage der "Totalausbeutung des Menschen".
Der Lieferant/Hersteller muss bei der digital errechenbaren Wertmehrung seiner Produkte also produzieren was die Maschinen hergeben und dann entschuldigt man sich (wenn das immer erfolgt, bezweifle ich ) und die digital festgelegtge Mehrwertmehrung setzt sich ungehindert fordert. Warum die Aufregung. Es sind doch nur Menschen.
  • 03.06.2017, 21:33 Uhr
  • 2
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Schockierende Meldung: Luft enthält SAUER-stoff. Nicht atmen.
  • 03.06.2017, 19:26 Uhr
  • 2
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Die Berichterstattung ist nicht so ganz fair. Gut ist ja schon mal, dass der Hersteller und der Konzern sofort darauf reagiert haben.
Zeigt doch auch die anderen Rückrufaktionen, bei denen ebenfalls Warnungen vom Verzehr mitgeteilt wurden.

http://www.lebensmittelwarnung.de/bv...e_warnungen

Das Video suggeriert, als ob Aldi der alleinige Preisdrücker wäre. Wahr ist doch der gegenseitige Konkurrenzkampf um das immer Billigere, nach dem letztendlich der Kunde fragt.
  • 03.06.2017, 19:08 Uhr
  • 4
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Das ist wohl nicht das Verschulden von Aldi, da wollen wir schon mal korrekt bleiben das ist wohl das verschulden von dem Hersteller bzw. dessen Mitarbeiter der dafür die Verantwortung hat, ich kann mir nicht vorstellen das es unbemerkt geblieben ist das ein Glas zerbricht und es keiner bemerkt hat, dementsprechend hätte man dort schon die Ware aus dem Verkehr ziehen müssen.
  • 03.06.2017, 19:00 Uhr
  • 5

Jürgen so sehe ich das auch. Es ist nur ein Beispiel für die zunehmende Verantwortungslosigkeit von Menschen, die sich nicht bewußt sind (oder doch?) was sie anrichten. Nein nicht der Schaden für Aldi ist dabei das "Rumreiche", sondern der Schaden, der Menschen zugefügt wird. Es ist für mich eine Form des nicht wahgenommenen Terrorrismus
  • 04.06.2017, 07:58 Uhr
  • 1
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