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Schreckensfund in der Dusche: Steffi (22) kam nicht aus der Mittagspause zur ...

Schreckensfund in der Dusche: Steffi (22) kam nicht aus der Mittagspause zurück

News Team
26.06.2017, 10:09 Uhr
Beitrag von News Team

Sie wollte in die Mittagspause gehen und kam nicht mehr an ihren Arbeitsplatz zurück. Jetzt gab die Polizei bekannt, die 22-jährige Rechtsanwaltsgehilfin Steffi S. aus Lindau am Bodensee wurde brutal ermordet. Das ergab eine durchgeführte Obduktion.

Besorgte Kollegen hatte Steffis Lebensgefährten am vergangenen Dienstag telefonische kontaktiert, als die junge Frau aus ihrer Mittagspause nicht mehr wiederkam. Er fand seine Freundin leblos in der Dusche der gemeinsamen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Weißensberg rund vier Kilometer von Lindau entfernt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch Steffis Tod feststellen.

Ermittler vermuteten zunächst Selbstmord


Zunächst hielten die Ermittler einen Suizid für möglich. Dies können die Rechtsmediziner der Universität Ulm mittlerweile ausschließen. Polizeisprecher Jürgen Krautwald bestätigte, dass Steffi "aufgrund von Gewalteinwirkung" starb.
Jetzt werde geprüft, ob es mögliche "sexuelle Gewalteinwirkungen" gab.

Laut "Bild" soll der Freund der Toten nicht verdächtig sein.

Wir ermitteln in alle Richtungen und können nicht ausschließen, dass es zwischen dem Opfer und dem Täter eine Vorbeziehung gab

, so Krautwald. Aktuell wird das Handy der Toten ausgewertet.

Familie und Freunde in Trauer


Familie und Freunde sind geschockt. So schrieb Steffis Onkel auf Facebook:

Ein schwerer Schicksalsschlag hat unsere Familie getroffen. Steffi ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Unsere Familie ist zutiefst geschockt und am Boden zerstört.

Cousin Alexej schrieb: "Liebste Cousine, wir werden das Arschloch finden." Ein Freund kommentierte darunter: " Es ist eine Nachricht an den Täter! Bette zum Gott das du nicht gefunden wirst. Denn ich warte nur darauf dass ich dein Name kenne. Du bezahlst für das Leben unserer Steffi!!!"

Der Münchner Merkur mutmaßt, dass die Polizei bereits eine Spur habe. Die Tatsache, dass die Polizei den Mord erst drei Tage später publik gemacht hatte, könne ein Indiz dafür sein.

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