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Sensations-Comeback: Stefan Raab ist wieder da!

News Team
21.06.2017, 14:27 Uhr
Beitrag von News Team

2015 hat Stefan Raab seine TV-Karriere beendet, lebte seitdem zurückgezogen in Köln. Was der Entertainer in der Zwischenzeit machte, wurde nie öffentlich. Spekulationen über ein mögliches Comeback gab es viele, konkrete Hinweise jedoch nie.

Bei den „Screenforce Days“ am Mittwoch in Köln, wo über 40 Sender ihre Programm-Highlights präsentieren, sorgte Raab jetzt für einen Paukenschlag.
Der 50-Jährige kam zu Moderator Steven Gätjen auf die Bühne und verkündete "Das Ding des Jahres". So soll Raabs neue Show heißen, die ProSieben 2018 ausstrahlen will.

Raab will nicht vor die Kamera

Raab ist der Erfinder der Show und will sie über Brainpool auch produzieren. Vor die Kamera wird er jedoch nicht zurückkehren.

Moderation war nie meine Stärke

, witzelte Raab. Man wisse schon, wer die Show präsentieren soll – diese Person wisse nur noch nichts davon.

Und so funktioniert „Das Ding des Jahres“: Erfinder und Tüftler treten in Duellen gegeneinander an und stellen ihre Entwicklungen vor. Promis sollen die unterschiedlichen Erfindungen testen, die Zuschauer entscheiden dann, wer sich am Ende durchsetzt. Pro Sendung sind vier bis fünf Duelle geplant. In der Finalshow stehen dann aber nur ein bis zwei Dinge aus jeder Sendung. Der Sieger erhält Werbung im Wert von 2,5 Millionen Euro.

Zuschauer-Voting statt Jury-Entscheid

"Wir suchen das beste Produkt und bieten eine Plattform für den fairsten Wettbewerb, den es gibt: das Zuschauervoting", so Raab.

Eine Jury wie bei der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ wird es daher nicht geben.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist: Die Erfindung muss man anfassen, benutzen und präsentieren können. Ein funktionsfähiger Prototyp reicht aus. Theoretische Geschäftsideen, Apps oder Dinge, die es in ähnlicher Art und Weise schon gibt, sind nicht gefragt. Ausgestrahlt wird „Das Ding des Jahres“ ab Januar 2018.
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