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Feueralarm an Bord einer Lufthansa-Maschine: Externer Handy-Akku in Flammen

Feueralarm an Bord einer Lufthansa-Maschine: Externer Handy-Akku in Flammen

News Team
09.08.2017, 18:30 Uhr
Beitrag von News Team

Schock an Bord einer Lufthansa-Maschine auf einem Flug von Frankfurt nach Houston. Wie die Fluggesellschaft bestätigte, gab es bereits am 2. August ein Feuer in der Kabine des Airbus A380. Ein externer Akku – eine sogenannte Powerbank – sei in der Business Class unter die Sitze gerutscht und dadurch in Brand geraten.

Die Crew konnte die Flammen löschen, so dass keine Notlandung notwendig war, berichtete das Flugsicherheitsportal „The Aviation Herald“. Ein Passagier berichtete dennoch von angsteinflößenden Szenen an Bord.

Feueralarm wird ausgelöst

Demnach sei über Kanada der Feueralarm an Bord ausgelöst worden. In der Kabine habe es nach Rauch gestunken, alle Lichter bis zu die Exit-Zeichen seien erloschen und die Alarmsirenen gingen los. Der Fluggast sprach zudem von einem kräftigen Luftzug, da offenbar über Ventile Luft aus der Kabine gelassen wurde.

Der Kapitän informierte die Passagiere über das Feuer an Bord. Glücklicherweise wurde die Crew dem Brand schnell Herr, so dass keine Schäden an der Maschine entstanden und der Pilot wie geplant nach Houston weiterfliegen konnte.

Samsung-Smartphone auf der roten Liste

Es war der erste Vorfall mit in Brand geratenen Powerbanks an Bord eines Flugzeuges.

Die Sicherheit von Handy-Akkus in Passagiermaschinen wird allerdings schon länger diskutiert, nachdem in den vergangenen Monaten einige Smartphone-Geräte der Marke Samsung (Galaxy Note 7) Feuer gefangen hatten. Viele Airlines hatten dieses Smartphone auf die rote Liste gesetzt.

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