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Spanien unter Schock! Unzählige Verletzte und Tote nach Terroranschlägen - D ...

Spanien unter Schock! Unzählige Verletzte und Tote nach Terroranschlägen - Der Überblick

News Team
19.08.2017, 08:40 Uhr
Beitrag von News Team

Spanien steht unter Schock! An zwei unterschiedlichen Orten - in Barcelona und an einem beliebten Badeort - wurden Anschläge mit möglichen terroristischen Hintergrund verübt. Erfahrt im Video mehr dazu.

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32 Kommentare

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So Leid es mir um die Menschen tut und jede Art von Terror verachtenswert ist, so kann man nicht alles auf die Religion abwälzen.
Es wurden und werden zu viele Fehler in der Politik gemacht. Die sorgte zwar teiweise für Frieden in Europa, aber bedingt durch die kritiklose Übernahme der US-Wünsche haben wir nicht nur Rußland verkretzt, sondern durch das Hinterherlaufen von den USA angezettelten Kriege, haben wir uns in der moslemischen Welt Feinde gemacht. Die EU hat sich mit Ihren Handeln in Afrika als Freund dieser Länder selbst disqualifiziert. Wer anderen die Lebensgrundlagen entzieht, darf siich nicht wundern, wenn Neid und Mißgunst entstehen. Das sind die Felder und Nährstoffe die zu solchen Straftaten führen. Nicht zu vergessen ist, daß das Durchkauen dieser Straftaten vor der Glotze diese Terroristen als Gotteskrieger verehrt werden, je mehr man diese Straftaten publik macht. Auf viele Berichte und Kommentare könnte verzichtet werden, denn den Toten helfen sie nicht mehr.
  • 19.08.2017, 09:56 Uhr
  • 2
Vor allen Dingen sollte man aufhören, sich selbst in Szene zu setzen, indem man Sensationshascherei betreibt durch reißerische, maßlose Übertreibungen. Dieser Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür: so schlimm die Folgen der gemeldeten Anschläge auch waren -- 'unzählige Verletzte und Tote' hat es auch hier nicht gegeben. Jeder einzelne Geschädigte war einer zuviel. Durch die übertreibenden Meldungen wird der Leser aber eher abgestumpft als dass an sein Mitleid appelliert wird.
  • 19.08.2017, 11:54 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Diese Schlagzeilen sind nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Die erste beschreibt die Situation der von dem Anschlag unmittelbar Betroffenen. Die zweite soll ausdrücken, dass die Bevölkerung von Barcelona den Attentätern widersteht und ihnen nicht den Gefallen tut, sich aus Angst vor neuen Anschlägen zu 'verkriechen'.
  • 19.08.2017, 16:27 Uhr
  • 1
Ob verletzt oder getötet, wer zu dieser Gruppe gehört, wird sich niemals mehr "zu unserer offenen Lebenseinstellung" bekennen.
Dieses trotzige Ritual kann auch als Herausforderung verstanden werden.
Es wäre besser, man würde trauern und zum anderen nach praktischen Möglichkeiten der VERHINDERUNG solcher Taten suchen.

Gabriel hat die verwundeten Deutschen besucht. Genau das ist nötig, ganz nahe das Leid dieser Menschen mitzuempfinden!
  • 19.08.2017, 19:15 Uhr
  • 3
Ja, Gerald, ich sehe das besorgte Gesicht von DeMaiziere und höre, man wolle weiter verstärkt abschieben etcetcetcetcetcetcetc - aber es passiert gar nichts.
Es wird auf den Sanktnimmerleinstag verschoben! Seit 2 Jahren immer wieder.

Ich kann diese fadenscheinigen Beileidsbekundungen auch nicht mehr hören, obwohl es die ja geben muss, um wenigstens sein Gesicht wahren zu können.
Dass Gabriel die Verletzten und einen grauenvollen Tod Sterbenden im Krankenhaus besucht hat, ist eine nötige Geste, die vielleicht den Politikern eher klar machen wird, auf welchem Weg sie sich befinden, wenn sie weiterhin Tor und Tür weit offen halten.

Es geht auch nicht um den Erhalt von "Spaß und westlichen Werten" , sondern um einen asymmetrischen Krieg, den zu bekämpfen an der Zeit wäre.
  • 20.08.2017, 11:33 Uhr
  • 4
Deinen letzten Kommentar (an Edith gerichtet) hast Du wahrhaft meisterhaft kopiert, ohne die Quuelle zu benennen. Hier ist sie:
http://boards.4chan.org/int/thread/7...che-deutsch

Irgendwie erinnert mich diese Art der Kommentierung an etwas - woran wohl?
  • 20.08.2017, 11:51 Uhr
  • 0
Es mag eine andere Quelle gewesen sein - doch warum benennst Du sie nicht?
  • 20.08.2017, 11:58 Uhr
  • 1
Dann solltest Du in Zukunft - der Ehrlichkeit halber - Deinen Eifer ein wenig zähmen.
  • 20.08.2017, 12:01 Uhr
  • 0
Dem bekennenden Westalen ist diese Redensart sehr vertraut.
Manchmal muss man 'von Hölzken auf Stöcksken' kommen, um deutlich zu machen worum es geht.
  • 20.08.2017, 12:08 Uhr
  • 1
Ihr seid so kompliziert. Man braucht nur über natüriche Gefühle zu verfügen, mehr ist da gar nicht nötig.
  • 20.08.2017, 12:32 Uhr
  • 3
Guten Morgen Friedhelm,
was hat Deinen Unmut so hervor gerufen, daß Du so harsche Töne anschlägst? Hatten wir nicht einmal vereinbart, schön freundlich miteinander um zugehen?
Eine Frau ist in der Regel zarter besaitet wie wir Männer, deshalb versuche ich mit der Damenwelt höflicher um zu gehen. Sicher können Männer auch nicht immer soviel Gefühle zeigen, sonst gelten sie gleich als Weichei.
  • 22.08.2017, 09:56 Uhr
  • 1
Ich kann von 'harschen Tönen' in meinen Kommentaren nichts erkennen. Und mein 'Unmut', wnn man ihn denn so nennen will, richtete sich auch nicht gegen eine der hier anwesenden Damen (von denen mich die meisten gut genug kennen, um zu wissen, wie ich es meine).
Leider hat der von mir Angessprochene seine Beiträge gelöscht. Warum wohl?
  • 22.08.2017, 10:17 Uhr
  • 0
Danke Friedhelm, jetzt weiß ich auch weshalb meine Aufrufe zu den Kommentaren immer ins Leere laufen. Tschüß!
  • 22.08.2017, 10:25 Uhr
  • 1
Ich erkenne gerade, dass nicht nur seine Kommentare gelöscht sind, sondern auch sein Profil.
  • 22.08.2017, 10:27 Uhr
  • 0
Aber dennoch Friedhelm bedauere ich es, wenn Mitdiskutierende sich löschen oder gelöscht werden. Denn Jeder hat das Recht seine Meinung zu äußern. Die Wahrheit wird zu oft schon unterdrückt oder verbogen. Deshalb diskutieren wir über diesen oder jenen Kommentar und irren ist menschlich - nur beleidigend sollten die Kommentare nicht sein. So verstehe ich WizeLife als Tummelplatz verschiedenster Meinungen. Einfach bedauerlich diese Entscheidung.
  • 22.08.2017, 10:38 Uhr
  • 1
Peter, da bin ich ganz und gar bei Dir ! -- Nicht nur vertrete ich den Standpunkt, dass jeder das Recht hat, seine Meinung zu äußern, sondern auch, dass man jedem die Möglichkeit lassen sollte, sich zu entblößen, zu desavouieren, zu blamieren, so gut er das kann.
Wer allerdings eindeutig gegen Nutzungsregeln verstößt, indem er beleidigt, gezielt Fakenews verbreitet, ständig das Copyright verletzt, usw., darf sich nicht wundern, wenn man ihn hier nicht mehr duldet.
  • 22.08.2017, 10:48 Uhr
  • 0
Irgendwie sollte man sich nur noch über Blumen und Käfer unterhalten.
Solche Löschorgien kenne ich erst seit kurzer Zeit. Daran lässt sich zweifelsfrei erkennen, in welche Richtung die Entwicklung geht, wenn es keine funktionierende Opposition in einer Demokratie gibt.
  • 22.08.2017, 10:50 Uhr
  • 1
Dann sollte aber auch, Friedhelm, mit gleichen Maßstäben gemessen werden.
Da hätte das Team energisch gegen den bekannten User MGB vorgehen müssen, der mich auf niederträchtigste Weise beleidigt und regelrecht vorgeführt hat.

Ich habe aus einem Buch zitiert und auf viele Vorgänge hingewiesen, die unmittelbar n a c h der unkontrollierten Einwanderung auf Regierungsebene geschehen sind.
Robin Alexander war derjenige, dem ich zutraute, seriös zu berichten.
Dies wollte ich weitergeben. Mehr nicht.

Dieser Vorfall hat mir die Augen geöffnet, wie ungerecht hier über Menschen entschieden wird.

Ich habe auch im allerletzten Augenblick auf eine Beleidigungsklage verzichtet, aber ich habe einer Instanz davon berichtet.
  • 22.08.2017, 11:02 Uhr
  • 2
Liebe Edith,
nicht verzagen, das sind die Ergebnisse dieser erst vor kurzem gemachten Gesetze. Dem Volke sollen Maulkörbe verpaßt werden. Aber noch gibt es nichts gegen die Gedanken die mancher hegt, wenn solche Gesetze ins Leere laufen. Man muß keine Fakenews in die Welt setzen, es genügt immer die Bevölkerung mit den Wahrheiten zu konfrontieren. Was wird nicht alles für den Machterhalt der Parteien, der Privelegierten getan? Eines Tages wird vielleicht Einer daher kommen, der uns andeutet wie dumm die Entscheidungen des Volkes sind, um die Wahlen des Volkes zu diskreditieren und abzuschaffen. Jeder der bislang versuchte mit Gewalt die Freiheiten zu unterdrücken, hat immer nur das Gegenteil erreicht. Diese Beipiele gab es schon genügend.
  • 22.08.2017, 11:12 Uhr
  • 2
Auch ich, Edith, wundere mich dann und wann darüber, wie hier die Nutzungsregeln von ihren eigenen Verfassern ausgelegt und angewandt werden. Aber es ist so, wie man es auch in juristischen Streitfällen erleben kann: von Menschen gemachte Regeln sind auslegungsfähig und werden deshalb auch unterschiedlich interpretiert.
  • 22.08.2017, 11:18 Uhr
  • 1
". Man muß keine Fakenews in die Welt zu setzen, es genügt immer die Bevölkerung mit den Wahrheiten zu konfrontieren."

Wenn das nur so leicht wäre, wie es gewünscht wird !
Was sind denn die 'Wahrheiten', die Du der Bevölkerung präsentieren willst? Wo ist die Grenze zwischen 'Wahrheit' und 'Fakenews'? Gibt es dort nicht etwa ein Grauzone, die es jedem erlaubt, vornehmlich 'Wahres' als 'Fakenews' zu bezeichnen und umgekehrt?
Dein letzter Kommentar, Peter, ist von einem tiefen Pessimismus gekennzeichnet, was die Entwickulung der Zukunftsgesellschaft angeht. Orwell und Huxley mit ihrer Dystopie lassen grüßen !
  • 22.08.2017, 11:32 Uhr
  • 0
Was auch hier bei WL nicht beachtet wird, ist, zu unterscheiden zwischen Meinungen und Fakten. In zahlreichen Kommentaren werden 'Fakten' angeführt, bei denen es sich jedoch genau genommen nicht um tatsächliches Geschehen handelt, sondern um dessen Interpretation, die natürlich immer von dem jeweiligen Standpunkt abhängig ist.
Auch in den Medien aller Art wird leider oft genug nicht deutlich unterschieden zwischen Berichterxstattung und Kommentierung. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass immer mehr Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Medien entstehen.
  • 22.08.2017, 13:01 Uhr
  • 0
Lieber Friedhelm,
ist es nicht traurig, daß mit dem Film "1984" der wie er gedreht wurde, als eines der zukünftige Probleme geschildert wurde, von vielen belächelt wurde als Hirngespinst dargestellt. Heute hat uns die damalige, beschriebene Situation des großen Bruders voll erreicht. Wir werden doch heute durch Fernsehen und Presse so manipuliert, daß der Blick für das Reale vollkommen vernebelt wird. Das Volk wird doch für dumm verkauft, wird belogen und getäuscht wie es schlimmer nicht mehr kommen kann. Ab und zu bekomme ich einige Information von DM der Deutschen Mitte, die realer sind als alle TV-Berichte. Die Vergleiche kann aber nur Derjenige ziehen, der eine Vielzahl von Berichten und Nachrichten liest und wie viele lesen überhaupt noch? Die Mehrheit läßt sich doch lieber berieseln. Daß es so ist, kannst Du nachlesen an den Verkaufszahlen von Zeitungen, Zeitschriften und sonstigen Broschüren. Alle Drucksachen sind rückläufig im Laufe der Zeit. Daher gibt es auch eine gewisse Orientierungslosigkeit, weil die Vielzahl der Informationen und Nachricht die Menschen verunsichert.
  • 22.08.2017, 13:25 Uhr
  • 1
Ja, Peter, es ist schon erschreckend, wieviel von dem, was Orwell und Huxley vor fast einem Jahrhundert vorausgeahnt haben, inzwischen Realität geworden ist. Um so wichtiger ist es, dass wir uns in Kenntnis dieser literarischen Vorlagen der Gefahren bewusst sind, die auf uns zukommen können.
Ich halte es jedoch für besonders gefährlich, zu resignieren, den Kopf in den Sand zu stecken und nichts gegen die Entwicklung zu tun.
Kann man noch etwas tun, oder ist es schon zu spät? Ich meine, man kann!
M.E. befindet sich die Menschheit an einem Scheidewege. Welche Richtung wir einschlagen, hängt sehr stark von uns selbst ab. Wir müssen generell zu der Einsicht gelangen, dass wir nicht die privilegierte Spezies sind, für die wir uns offenbar schon seit ein paartausend Jahren gehalten haben. Diese Einsicht muss jeden Einzelnen von uns dazu bringen, weniger egoistisch zu denken und zu handelnt, immer auch unsere(n) Nachbarn im Blick zu haben, ihm die gleichen Rechte zuzugestehen , die wir uns selbst wünschen. Wir müsssen also unsere Haltung und Einstellung grundlegend überdenken, nicht mehr in allem, was wir tun, auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein. Das gilt für den Einzelnen genau so wie für Gemeinschaftn, Völker, Nationen - eben für das Ganze. Das zu erreichen muss unser Ziel sein. Das könnte dann das Ende von Krieg, Zwietracht, Hunger und Elend bedeuten.
  • 22.08.2017, 14:42 Uhr
  • 1
Ja, lieber Friedhelm, da kann man dir doch sehr kräftig zustimmen. Dem lieben Nachbarn helfen, ja , meist ist die erste Grenze, die wir ziehen, die Familie.
Ich habe neulich zu einem Bekannten gesagt, dass es nicht genügt, wenn er sich nur um seine Familie kümmert. Mir fällt das sehr leicht zu sagen, denn ich habe quasi keine Familie mehr (außer einem Cousin in DE und einigen in den USA).
Er war sichtlich erstaunt.

Die nächste Gruppe sind Nachbarn, die nächste Freunde, dann kommen Spenden und Stiftungen.

Natürlich auch ehrenamtliches Tun, und da muss ich mir im Rückblick selber auf die Schultern klopfen. Ich habe 10 Bücher ehrenamtlich übersetzt!!! Jahrelang!
Für den guten Zweck, dass andere diese Bücher lesen und verstehen konnten.

Man kann ja nur da etwas tun, was man selber beherrscht.
Ich würde auch, wenn ich jünger wäre, für diese e c h t e n Flüchtlinge Sprachkurse anbieten.

Allerdings setze ich immer auch auf der anderen Seite echtes Interesse, Arbeitseinsatz und einen starken Leistungswillen voraus.

HIer ziehe ich in der Tat ganz klare Grenzen! Ich weiß aus eigener Erfahrung, was man Flüchtlingen zumuten kann und was man von ihnen erwarten sollte.
  • 22.08.2017, 17:00 Uhr
  • 2
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